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	<title>meditec International - Das Fachmagazin für die Medizintechnik &#187; News</title>
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	<description>Technik und Branchenmagazin für die Entscheider und Führungskräfte der Medizintechnik-Industrie</description>
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		<title>Berchtold liefert 14 OP-Tische in zwei argentinische Krankenh&#228;user</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtold]]></category>
		<category><![CDATA[Operon B 710]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden &#246;ffentlichen Krankenh&#228;user der zweitgr&#246;&#223;ten argentinischen Stadt Cordoba, das Hospital de Cordoba und das Hospital de Misericordia, statten ihre OP-S&#228;le mit jeweils sieben OP-Tischen des Typs OPERON B 710 von Berchtold aus. Zus&#228;tzlich erhalten die beiden Kliniken zwei Extensionseinheiten f&#252;r Traumatologie. Der Tuttlinger Medizintechnik-Spezialist liefert die 14 OP-Tische mit geteilten Beinplatten und Basis-Zubeh&#246;r. 
„Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden &ouml;ffentlichen Krankenh&auml;user der zweitgr&ouml;&szlig;ten argentinischen Stadt Cordoba, das Hospital de Cordoba und das Hospital de Misericordia, statten ihre OP-S&auml;le mit jeweils sieben OP-Tischen des Typs OPERON B 710 von Berchtold aus. Zus&auml;tzlich erhalten die beiden Kliniken zwei Extensionseinheiten f&uuml;r Traumatologie. Der Tuttlinger Medizintechnik-Spezialist liefert die 14 OP-Tische mit geteilten Beinplatten und Basis-Zubeh&ouml;r. <a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/100727_Berchtold_PI_Auftrag_Argentinien.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3355" title="100727_Berchtold_PI_Auftrag_Argentinien" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/100727_Berchtold_PI_Auftrag_Argentinien-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><span id="more-3354"></span></p>
<p>„Die alten Ger&auml;te lokaler Hersteller verursachten zu viele Probleme“, erl&auml;utert Orlando Alfaro, Area Sales Manager f&uuml;r Lateinamerika bei Berchtold. F&uuml;r die neue Ausstattung der beiden Hospit&auml;ler gew&auml;hrte die argentinische Banco Interamericano de Desarrollo (BID) ein Darlehen. Die BID unterst&uuml;tzt lateinamerikanische und karibische Staaten in ihren Bem&uuml;hungen, Armut und Ungleichheit zu reduzieren.</p>
<p>Die Lagerfl&auml;che des OPERON B 710 besteht aus f&uuml;nf Segmenten. Mit diesem modularen Aufbau passt er sich der menschlichen Anatomie optimal an. Patienten sind so komfortabel und sicher gelagert. Der Tisch eignet sich f&uuml;r unterschiedliche chirurgische Disziplinen. Au&szlig;erdem ist seine Lagerfl&auml;che r&ouml;ntgenstrahlendurchl&auml;ssig, f&uuml;r den C-Bogen ungehindert zug&auml;nglich und somit f&uuml;r die Ganzk&ouml;rperbildgebung ger&uuml;stet. Zus&auml;tzlich ist der Tisch auf seiner gesamten L&auml;nge, auch &uuml;ber der S&auml;ule, mit einem durchgehenden Kassettentunnel ausgestattet. So ist auch bei konventionellem R&ouml;ntgen f&uuml;r optimale Bildergebnisse gesorgt.</p>
<p>Alle elektro-hydraulisch angetriebenen Funktionen der OP-Lagerfl&auml;che und des Tischfu&szlig;es steuert das OP-Personal per Tastendruck auf einem Handbedienger&auml;t. Im Falle eines Stromausfalls steht ein weiteres, batteriebetriebenes S&auml;ulenbedienpanel zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r den einfachen Patiententransport sorgen Leichtlaufrollen mit dem elektro-hydraulischen Fahrantrieb „InstaDrive“. Dieser gew&auml;hrleistet leichtes Verfahren und Man&ouml;vrieren des Tischs. Sanftes Abbremsen sorgt f&uuml;r eine hohe Patientensicherheit. Die Polster des OPERON kombinieren hochwertiges, hochdichtes PolyFoam als Trageschicht mit einer nachgiebigen ViscoTM-Schaumschicht f&uuml;r hohen Schutz und zus&auml;tzlichen Komfort des Patienten.</p>
<p>Mit der Extensionseinheit f&uuml;r Traumatologie wird der OPERON B 710 in sechs bis acht Minuten vom Universal- zum Spezial-OP-Tisch. Der Adapter und die Module der Extensionseinheit f&uuml;r den OP-Tisch sind unkompliziert und schnell zu befestigen. „Die OP-Tische werden die Arbeitsprozesse in den OP-S&auml;len der Krankenh&auml;user in Cordoba erheblich vereinfachen“, sagt Alfaro.<br />
Chirurgen k&ouml;nnten produktiver und effizienter arbeiten, weil mehr Funktionen zur Verf&uuml;gung stehen und die neuen OP-Tische einfacher zu bedienen sind, als die alte Ausstattung. Alfaro rechnet mit erheblichen Kosteneinsparungen durch den Austausch der alten OP-Tische. Die Lebenserwartung der OPERON-Tische liegt bei zw&ouml;lf bis 15 Jahren. Die Krankenh&auml;user haben bereits zus&auml;tzliches Personal eingestellt, da jetzt eine deutliche Steigerung der Anzahl der Operationen erwartet wird.</p>
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		<title>FMC forciert Fernostgesch&#228;ft / Kooperation mit Nikkiso</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Nikkiso]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Fusté]]></category>

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		<description><![CDATA[Fresenius Medical Care (FMC) hat mit der japanischen Gesellschaft Nikkiso Co. Ltd. eine zehn Jahre exklusiv geltende Vertriebsvereinbarung f&#252;r H&#228;modialyse- und Peritonealdialyse-Produkte in Japan geschlossen. Durch die Kombination der Fertigungsverfahren von FMC und Nikkisos Vertriebsorganisation wollen beide Unternehmen ihren Marktanteil in Japan, insbesondere bei Dialysatoren und Produkten f&#252;r die Peritonealdialyse, weiter erh&#246;hen.

Mit der &#220;bernahme von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care (FMC) hat mit der japanischen Gesellschaft Nikkiso Co. Ltd. eine zehn Jahre exklusiv geltende Vertriebsvereinbarung f&uuml;r H&auml;modialyse- und Peritonealdialyse-Produkte in Japan geschlossen. Durch die Kombination der Fertigungsverfahren von FMC und Nikkisos Vertriebsorganisation wollen beide Unternehmen ihren Marktanteil in Japan, insbesondere bei Dialysatoren und Produkten f&uuml;r die Peritonealdialyse, weiter erh&ouml;hen.</p>
<p><span id="more-3346"></span><br />
Mit der &Uuml;bernahme von Nikkiso Medical Korea Co. Ltd., einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Nikkiso Co. Ltd., baut Fresenius Medical Care zudem seine f&uuml;hrende Position im Dialyseprodukt-Gesch&auml;ft in der Republik Korea weiter aus. Die Akquisition soll  j&auml;hrlich rund 15 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen und sich bereits im kommenden Jahr positiv auf das Konzernergebnis auswirken.</p>
<p>„Fresenius Medical Care und Nikkiso erg&auml;nzen sich hervorragend und werden gleicherma&szlig;en von dieser strategischen Allianz in Japan und Korea profitieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, k&uuml;nftig noch mehr Patienten in diesen asiatischen Wachstumsm&auml;rkten mit unseren hochwertigen Dialyseprodukten versorgen zu k&ouml;nnen“, so Roberto Fusté, Vorstand f&uuml;r die Region Asien-Pazifik bei Fresenius Medical Care (Bild).<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/R_Fusté_72dpi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3350" title="R_Fusté_72dpi" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/R_Fusté_72dpi-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a></p>
<p>Japan gilt mit etwa 300.000 Patienten und einer j&auml;hrlichen Zunahme der Patientenzahlen um 2% bis 3% als der gr&ouml;&szlig;te Dialysemarkt in der Region Asien-Pazifik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wirbels&#228;ulenzentren: Philips kooperiert mit SpineMark</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie + Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Silfen]]></category>
		<category><![CDATA[Marcy Rogers]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[SpineMark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulenzentren]]></category>

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		<description><![CDATA[Royal Philips Electronics und die SpineMark Corporation, ein f&#252;hrendes Unternehmen beim Aufbau von Fachzentren f&#252;r die Wirbels&#228;ulenbehandlung, haben heute eine langfristige Partnerschaft f&#252;r den weltweiten Bau von Wirbels&#228;ulenzentren bekannt gegeben. Die ersten Zentren zur Wirbels&#228;ulenbehandlung, die aufgrund dieses Vertrages entstehen, werden im ersten Quartal 2011 in den Niederlanden, Spanien und der T&#252;rkei eingerichtet.
Die Spine Centers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Royal Philips Electronics und die SpineMark Corporation, ein f&uuml;hrendes Unternehmen beim Aufbau von Fachzentren f&uuml;r die Wirbels&auml;ulenbehandlung, haben heute eine langfristige Partnerschaft f&uuml;r den weltweiten Bau von Wirbels&auml;ulenzentren bekannt gegeben. Die ersten Zentren zur Wirbels&auml;ulenbehandlung, die aufgrund dieses Vertrages entstehen, werden im ersten Quartal 2011 in den Niederlanden, Spanien und der T&uuml;rkei eingerichtet.<span id="more-3337"></span></p>
<p>Die Spine Centers of Excellence von SpineMark versammeln hochgradig kompetente Wirbels&auml;ulenspezialisten und bieten ihren Patienten einen schnellen Zugang zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder, die mit der Wirbels&auml;ule in Zusammenhang stehen. Die Zentren weisen einen effizienten Versorgungspfad f&uuml;r die Patienten auf, um die Gesundheitskosten unter Kontrolle zu halten und den Patienten einen l&uuml;ckenlosen Behandlungszyklus von der Diagnose &uuml;ber die Schmerzlinderung und Operation bis hin zur Rehabilitation zu bieten. Auf diese Weise arbeiten die Zentren sehr Effizienz, und es wird ein hoher Behandlungsstandard erzielt, bei dem der Patient im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Im Rahmen der getroffenen Vereinbarung wird Philips seine Kompetenzen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Beleuchtung und Entwicklung beitragen und eine integrierte L&ouml;sung schaffen, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern. Dazu geh&ouml;ren auch moderne Bildgebungstechnik wie Magnetresonanz- und Computertomographie sowie &uuml;bergreifende IT-L&ouml;sungen f&uuml;r effizientere Abl&auml;ufe im Wirbels&auml;ulenzentrum und Schulungsinstrumente f&uuml;r &Auml;rzte und Pflegepersonal. Au&szlig;erdem wird Philips die Zentren mit innovativen Lichtanlagen ausstatten, um anregende und produktivit&auml;tssteigernde Arbeitsumgebungen zu schaffen. Des Weiteren sollen L&ouml;sungen entwickelt werden, welche die Arbeitsabl&auml;ufe des Personals im Wirbels&auml;ulenzentrum koordinieren und erleichtern.</p>
<p>„Bei einer Vielzahl Wirbels&auml;ulenbehandlungen ist kein operativer Eingriff erforderlich. Allerdings haben komplexe Diagnosen, verschiedenste Ma&szlig;nahmen zur Schmerzlinderung und umfangreiche Reha-Ma&szlig;nahmen oft lange Wartezeiten, mehrere &Uuml;berweisungen und unn&ouml;tig hohe Ausgaben zur Folge“, erkl&auml;rt Dr. Eric Silfen, Chief Medical Officer von Philips Healthcare. „Das innovative Pflegemodell von SpineMark und unsere einzigartige Partnerschaft werden dazu beitragen, die Wirbels&auml;ulenbehandlung zu vereinfachen und ein patientenfreundliches Umfeld zu schaffen.“</p>
<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/37194_Eric-Silfen_LR.jpg"><img class="size-medium wp-image-3342" title="37194_Eric Silfen_LR" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/37194_Eric-Silfen_LR-230x300.jpg" alt="Eric Silfen" width="230" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eric Silfen</p></div>
<p>„Angesichts der Tatsache, dass vier von f&uuml;nf Menschen unter R&uuml;ckenbeschwerden leiden, und der intensiven Suche nach mehr Qualit&auml;t und Einsparungsm&ouml;glichkeiten im Gesundheitssektor nehmen wir im Bereich der Wirbels&auml;ulenbehandlung weltweit einen hohen Bedarf an optimierten Verfahren wahr“, so Marcy Rogers, CEO der SpineMark Corporation. „Die Partnerschaft mit Philips verschafft uns nicht nur die n&ouml;tigen Instrumente, um unser Modell eines Wirbels&auml;ulenzentrums weltweit zu verwirklichen, sondern auch daf&uuml;r, all diese Zentren zu verwalten. Damit wird erstmalig ein standardisiertes Modell f&uuml;r die Wirbels&auml;ulenbehandlung global umgesetzt.“</p>
<div id="attachment_3343" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/Marcy-Rogers.jpg"><img class="size-medium wp-image-3343" title="Marcy Rogers" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/Marcy-Rogers-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marcy Rogers</p></div>
<p>R&uuml;ckenbeschwerden sind in den meisten F&auml;llen mechanischer oder nicht-organischer Natur. Und die h&auml;ufigste Ursache von R&uuml;ckenmarksverletzungen sind Autounf&auml;lle (41,3 Prozent), gefolgt von St&uuml;rzen (27,3 Prozent). Pro Jahr geben Amerikaner 85 Milliarden US-Dollar f&uuml;r Operationen, Arztbesuche, bildgebende Verfahren und Medikamente f&uuml;r die Behandlung von R&uuml;cken- und Nackenbeschwerden aus. Allein auf ambulante Besuche entfielen 2005 36 Prozent aller medizinischen Ausgaben im Wirbels&auml;ulenbereich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kaltes Plasma killt die Keime / Prof. Klaus-Dieter Weltmann im meditec-Interview</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 13:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem noch jungen Feld der Plasmamedizin werden langsam die technologischen Trends und k&#252;nftigen Anwendungsbereiche erkennbar. Zu diesem hochinnovativen Sektor der Medizinforschung befragte Dr. Helmut Bruckner exklusiv f&#252;r meditec INTERNATIONAL Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (Bild) , den Direktor des Leibniz-Instituts f&#252;r Plasmaforschung und Technologie in Greifswald.
Was ist das Neue und Besondere am Einsatz von Plasma [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem noch jungen Feld der Plasmamedizin werden langsam die technologischen Trends und k&uuml;nftigen Anwendungsbereiche erkennbar. Zu diesem hochinnovativen Sektor der Medizinforschung befragte Dr. Helmut Bruckner exklusiv f&uuml;r <strong>meditec INTERNATIONAL</strong> Prof. Dr. Klaus-Dieter Weltmann (Bild) , den Direktor des Leibniz-Instituts f&uuml;r Plasmaforschung und Technologie in Greifswald.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/Abb-mt-310-int-Weltmann.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3332" title="Abb mt 310 int Weltmann" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/Abb-mt-310-int-Weltmann-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a></p>
<p><strong>Was ist das Neue und Besondere am Einsatz von Plasma f&uuml;r medizinische Zwecke?<br />
</strong>&Uuml;blicherweise basieren therapeutische Ans&auml;tze auf einer Wirksubstanz oder einem physikalischen Prinzip. Das Besondere an der in der Medizin eingesetzten Plasma-Technologie ist, dass sich bei ihr &#8211; gewisserma&szlig;en wie bei einem Cocktail &#8211; verschiedene Wirkprinzipien kombinieren lassen. Hier spielen mehrere Komponenten zusammen und erg&auml;nzen sich gegenseitig. Je nach Konzentration dieser Komponenten wirkt der Cocktail anders. Durch die Variation der technischen Betriebsparameter des Plasmas – wie Spannung, Gasart, Gaszus&auml;tze, Gasfluss, geometrische Faktoren und Zeit – lassen sich die Zutaten in bestimmten Grenzen einstellen: dadurch sind sie an den jeweiligen Anwendungsfall optimal adaptierbar.</p>
<p><strong>Die Plasmamedizin in Greifswald wird interdisziplin&auml;r betrieben. Welche Sparten sind dort mit welchen Aufgaben in die Forschungsarbeiten involviert?<br />
</strong>Die Aufgabenverteilung richtet sich nach den konkreten m&ouml;glichen Anwendungen in der Medizin: Die physikalische Seite der Plasmamedizin wird vom Leibniz-Institut f&uuml;r Plasmaforschung und Technologie e.V. (INP Greifswald) betrieben. Hier werden die n&ouml;tigen, als Plasmaquellen fungierenden Ger&auml;te entwickelt und in ihren physikalischen Eigenschaften charakterisiert. Diese werden dann zielgerichtet in den anderen Instituten und Kliniken erprobt. Je nach den erzielten Resultaten werden sie schlie&szlig;lich in einem Feedback-Verfahren vom INP weiterentwickelt. Ehe die Ger&auml;te in die H&auml;nde von „Nicht-Physikern“ und „Nicht-Ingenieuren“ gegeben werden, werden sie auf der Grundlage von biologischen Effekten, unter Verwendung von in-vitro Testsystemen (Mikroorganismen, Zellsystemen) gr&uuml;ndlich untersucht.</p>
<p>Die medizinischen, pharmazeutischen und biochemischen Aspekte werden von den Instituten f&uuml;r Hygiene und Umweltmedizin, dem Zentrum f&uuml;r Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde sowie den Instituten f&uuml;r Pharmazie und Biochemie in Greifswald untersucht. Dar&uuml;ber hinaus arbeiten wir eng mit der Zellbiologie und der Orthop&auml;die in Rostock zusammen. Weitere Partner sind die Charite und das Unfallkrankenhaus in Berlin, die Fachhochschulen in Stralsund, die Hochschule Neubrandenburg und das Forschungszentrum Wismar.</p>
<p><strong>Welche Aspekte sind f&uuml;r die Entwicklung eines „Tissue Tolerable Plasma“ zu bedenken und zu pr&uuml;fen?</strong><br />
Vor allem muss ein solches Plasma die richtige Temperatur haben. Des Weiteren m&uuml;ssen die Wirkkomponenten (Strahlung, geladene Teilchen, elektrische Felder, Radikale) f&uuml;r den konkreten Anwendungsfall zuverl&auml;ssig und reproduzierbar eingestellt sein. Die therapeutische Wirkung muss gr&ouml;&szlig;er sein als m&ouml;gliche Nebenwirkungen, die vorab untersucht werden m&uuml;ssen. Wie bei Arzneimitteln ist auch im Falle von Plasma manches eine Frage der Dosis.</p>
<p><strong>Welche k&uuml;nftigen Anwendungsbereiche sehen Sie f&uuml;r die Plasmamedizin?</strong><br />
Neben einer Vielzahl von Anwendungen zur Keimreduzierung in der Dermatologie und Zahnmedizin erscheint die Behandlung lokalisierter Tumore aussichtsreich. Ebenso ist es mit der Behandlung infekti&ouml;ser Schleimhauterkrankungen, der Verhinderung hypertropher Narben- und Keloidbildung, der Abtragung oberfl&auml;chlicher Zellschichten in der refrakt&auml;ren Chirurgie sowie der F&ouml;rderung einer Wirkstoffpenetration in Haut und Schleimh&auml;uten. Es bestehen begr&uuml;ndete Chancen, dass Tissue Tolerable Plasma (TTP) durch Oberfl&auml;chenbearbeitung die Implantateinheilung verbessert. Insgesamt wird ein umfangreiches Anwendungsfeld bei Implantaten und Prothesen erschlossen, beispielweise bei der Vorbehandlung von Implantatmaterialien oder bei der Bek&auml;mpfung einer Bildung von Biofilmen.</p>
<p><strong>Sehen Sie Akzeptanz-Probleme f&uuml;r Plasma-Anwendungen?</strong><br />
Da ist es wie bei der Einf&uuml;hrung neuer Medikamente und Behandlungsmethoden: Zun&auml;chst sind grundlegende Untersuchungen zu m&ouml;glichen Nebenwirkungen notwendig, die Zeit und Geld kosten. Doch wenn sorgf&auml;ltig gearbeitet wird sowie die Ger&auml;te als Medizinprodukte zugelassen sind und klinische Studien erfolgreich die Wirkung nachgewiesen haben, wird es kaum Akzeptanz-Probleme geben. Bei innovativen Verfahren wie der Plasmamedizin ist jedoch mit &auml;hnlich langen Zeitr&auml;umen zu rechnen wie bei der Einf&uuml;hrung neuer Medikamente.</p>
<p><strong>Wie teuer sind Plasma-medizinische Anwendungen?</strong><br />
Das ist abh&auml;ngig vom jeweiligen Anwendungsfall. Es ist m&ouml;glich, Plasmen zu erzeugen, die preislich nur unwesentlich oberhalb von 100 Euro liegen. Diese sind aber nicht f&uuml;r jede Applikation geeignet und Ger&auml;te mit entsprechender Steuerung k&ouml;nnen auch im Bereich einiger 10.000 Euro und mehr angesiedelt sein.</p>
<p><strong>Wie positioniert sich die deutsche Plasmamedizin-Forschung im internationalen Vergleich?<br />
</strong>Es gibt weltweit zwei gro&szlig;e Player: Derzeit am sichtbarsten sind die USA, gefolgt von Deutschland mit den Zentren in Greifswald/Rostock und M&uuml;nchen. Im europ&auml;ischen Vergleich sind die beiden deutschen Zentren zusammen f&uuml;hrend.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p><em>Tipp: Lesen Sie dazu den Leitbeitrag Forschung + Entwicklung in der soeben erschienenen Ausgabe 3-2010 des Magazins meditec INTERNATIONAL (Seite 22)</em></p>
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		<title>BASF: Applikator aus UltraformPRO erleichtert Kreuzband-OP</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/07/16/3326/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 12:40:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[BASF]]></category>
		<category><![CDATA[Resofix]]></category>
		<category><![CDATA[Resoimplant]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein technischer Kunststoff der BASF hilft k&#252;nftig mit, die Folgen von Kreuzbandrissen zu mindern: Der Griff eines neuen Instruments zum Einsetzen von Kreuzband-Implantaten, das die Firma Resoimplant, Regensburg, voraussichtlich dieses Jahr in den Markt einf&#252;hren wird, besteht aus Ultraform PRO – einem teilkristallinen copolymeren POM (Polyoxymethylen, Polyacetal) der BASF. Ausschlaggebend f&#252;r die Auswahl dieses Werkstoffs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein technischer Kunststoff der BASF hilft k&uuml;nftig mit, die Folgen von Kreuzbandrissen zu mindern: Der Griff eines neuen Instruments zum Einsetzen von Kreuzband-Implantaten, das die Firma Resoimplant, Regensburg, voraussichtlich dieses Jahr in den Markt einf&uuml;hren wird, besteht aus Ultraform PRO – einem teilkristallinen copolymeren POM (Polyoxymethylen, Polyacetal) der BASF. Ausschlaggebend f&uuml;r die Auswahl dieses Werkstoffs war neben seinen guten mechanischen Eigenschaften vor allem ein umfassendes Servicepaket, das die BASF speziell f&uuml;r Kunststoff-Anwendungen im Medizintechnik-Sektor zusammengestellt und in den vergangenen Jahren erfolgreich etabliert hat.<span id="more-3326"></span></p>
<p>Das neue Instrument wird je nach Operationstyp und Position des Bohrkanals in drei verschiedenen Varianten hergestellt. Den Kunststoff Ultraform PRO verwenden die Konstrukteure an zwei Stellen im Griffbereich: Im blau gef&auml;rbten Griff selbst sowie in der Griffspitze, an deren Farbe der Operateur die jeweilige Applikator-Ausf&uuml;hrung deutlich erkennen kann. Zentrale Eigenschaften des Materials – in diesem Fall Ultraform W2320 003 PRO – sind hier vor allem seine sehr gute Festigkeit, Steifigkeit und Formstabilit&auml;t, denn beim Einf&uuml;hren des Resoimplant-D&uuml;bels muss erhebliche Kraft aufgewendet werden; unter Umst&auml;nden greift der Arzt sogar zu einem Hammer.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/P_302_Binkowski_Medical_technology.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3327" title="P_302_Binkowski_Medical_technology" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/P_302_Binkowski_Medical_technology-299x199.jpg" alt="" width="299" height="199" /></a></p>
<p>Auch eine Klammer am Patienten abgewandten Ende des Applikators, die unmittelbar vor dem Einsetzen des D&uuml;bels entfernt wird, besteht aus Ultraform. Hier war vor allem das sehr gute R&uuml;ckstellverm&ouml;gen des Werkstoffs gefragt, das diesen Kunststoff f&uuml;r den Einsatz in federnden Elementen auszeichnet. Es stellt sicher, dass der Clip sicher festgehalten und im entscheidenden Moment ohne Komplikationen abgezogen werden kann.</p>
<p>Weitere Eigenschaften, die Ultraform PRO in anderen Medizintechnik-Anwendungen besonders einbringt, wie seine au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Gleitreibeeigenschaften, die hohe Chemikalienbest&auml;ndigkeit und die sehr gute Dauerw&auml;rmebest&auml;ndigkeit, standen hier nicht im Vordergrund.</p>
<p>&#8220;Von erheblicher Bedeutung&#8221;  war allerdings laut BASF das Medizintechnik-Servicepaket, mit dem die BASF seit einigen Jahren alle Mitglieder ihres Spezialpolymer-Programms f&uuml;r diesen Sektor ausstattet – neben den Polyacetalen Ultraform W2320 003 PRO und Ultraform S2320 003 PRO, die sich hinsichtlich Flie&szlig;f&auml;higkeit und Molekulargewicht unterscheiden, umfasst es die Vertreter der Styrolcopolymere Luran® HD, Terluran® HD und Terlux® HD.</p>
<p>Anwender dieser Kunststoffe profitieren demnach nicht nur von einer umfassenden anwendungstechnischen Beratung und Unterst&uuml;tzung beim Design ebenso wie bei der Bauteilberechnung: Die Werkstoffe verf&uuml;gen auch &uuml;ber Drug Master-Files sowie &uuml;ber alle f&uuml;r die Medizintechnik relevanten Zulassungen nach EU-, US- und japanischer Pharmakop&ouml;e – und haben dar&uuml;ber hinaus strenge Biokompatibilit&auml;ts-tests durchlaufen. Damit sind sie in der Regel f&uuml;r Anwendungen bis zur Risikoklasse 2 geeignet, die im wesentlichen Einsatzorte am und um den Patienten erfasst.</p>
<p>Der Kunde ist zwar nach wie vor verpflichtet, im Einzelfall nachzuweisen, dass sein Produkt die einschl&auml;gigen gesetzlichen Vorgaben sicher erf&uuml;llt – mit den Zertifikaten der BASF im R&uuml;cken w&uuml;rden Aufwand und Risiken im Freigabeprozess jedoch erheblich reduziert.</p>
<p>Dar&uuml;ber hinaus soll das Medizintechnik-Paket sicherstellen, dass die zum Teil erheblichen Investitionen in die Entwicklung und Produktpr&uuml;fung sich &uuml;ber den gesamten Produktlebenszyklus amortisieren k&ouml;nnen und die medizinischen Produkte nicht requalifiziert werden m&uuml;ssen.</p>
<p>Von Seiten der BASF bestehe &#8221; die verbriefte Absicht, keine &Auml;nderungen an den im Drug Master-File definierten Kunststoff-Rezepturen vorzunehmen. &#8221; Sollten legislative Zw&auml;nge das doch einmal erfordern, w&uuml;rdeder Kunde mindestens 36 Monate im Voraus informiert. Auch evtl. Zulieferer werden zur Rezepturkonstanz verpflichtet: Das PRO im Namen der Ultraform-Type, die im Resofix Plus verwendet wird, steht f&uuml;r „Profile covered Raw Materials Only“.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>MRT: GE Healthcare installiert weltweit erstes Optima MR360-System</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte + Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/crew_nuernberg.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Im R&#246;ntgeninstitut und Brustdiagnostik-Zentrum N&#252;rnberg im neuen Campus N&#252;rnberg Ost (CNO) wurde jetzt das weltweit erste Optima MR360-System in Betrieb genommen. Der von GE Healthcare installierte Magnetresonanz-Tomograph will durch Vereinfachung und Automatisierung vieler Arbeitsabl&#228;ufe neue Ma&#223;st&#228;be f&#252;r ein produktives und pr&#228;zises Arbeiten setzen. Das neue Ger&#228;t kommt vergleichsweise mit bis zu 34% weniger Energie aus.
Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im R&ouml;ntgeninstitut und Brustdiagnostik-Zentrum N&uuml;rnberg im neuen Campus N&uuml;rnberg Ost (CNO) wurde jetzt das weltweit erste Optima MR360-System in Betrieb genommen. Der von GE Healthcare installierte Magnetresonanz-Tomograph will durch Vereinfachung und Automatisierung vieler Arbeitsabl&auml;ufe neue Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r ein produktives und pr&auml;zises Arbeiten setzen. Das neue Ger&auml;t kommt vergleichsweise mit bis zu 34% weniger Energie aus.</p>
<p><span id="more-3304"></span>Mit dem Umzug des R&ouml;ntgeninstitutes an den neuen Standort Campus N&uuml;rnberg Ost vereint eines der modernsten R&ouml;ntgenzentren in der Region viele medizinische Dienstleistungen unter einem Dach. Das Leistungsspektrum der neuen Praxis umfasst die gesamte radiologische Diagnostik, von der Ultraschalluntersuchung, &uuml;ber Kernspin- und Computertomographie aller Organe und K&ouml;rperregionen bis hin zur Mammographie.</p>
<p><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/crew_nuernberg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3320" title="GE Healthcare installiert weltweit erstes Optima MR360-System" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/crew_nuernberg-300x200.jpg" alt="„Der Optima MR360 erm&ouml;glicht es uns, eine Vielzahl flexibler und effizienter MR-Untersuchungen durchzuf&uuml;hren“, erkl&auml;rt Dr. Hubertus Gloger (2.v.r), Radiologe am R&ouml;ntgeninstitut und Brustdiagnostik- Zentrum N&uuml;rnberg." width="300" height="200" /></a>„Der  Optima MR360 erm&ouml;glicht es uns, eine Vielzahl flexibler und effizienter MR-Untersuchungen durchzuf&uuml;hren“, erkl&auml;rt Dr. Hubertus Gloger, Radiologe am R&ouml;ntgeninstitut und Brustdiagnostik-Zentrum N&uuml;rnberg. „Aufgrund zeitsparender Aufnahmetechniken erhoffenwir uns, Patienten in k&uuml;rzerer Zeit  untersuchen zu k&ouml;nnen. Unser Ziel ist es, dass somit immer mehr Menschen von einer bestm&ouml;glichen diagnostischen Untersuchung profitieren k&ouml;nnen. Zudem verbraucht das neue System weniger Energie und verf&uuml;gt &uuml;ber eine nachhaltige Technologie“, erg&auml;nzt Dr. Gloger (Bild: 2.v.r.).</p>
<p>Der Optima MR360 z&auml;hlt weltweit zu den energieeffizientesten 1,5T-MR- Systemen. Effiziente Gradienten, eine moderne Elektronik und innovative Wasser-K&uuml;hltechnik k&ouml;nnen den Energieverbrauch nach angeben des Herstellers um bis zu 34 Prozent gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Ger&auml;ten senken. „Damit kann eine Praxis j&auml;hrlich rund 60.000 kWh einsparen und die Energiekosten bei einem Strompreis von ca. 20 Cent pro Kilowattstunde um rund 12.000 Euro senken“, prognostiziert Jim Davis, Vice President und General Manager des Gesch&auml;ftsbereiches GE Healthcare Magnetic Resonance.</p>
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		<title>Micrus Endovascular geht f&#252;r 480 Mio Dollar an Johnson &amp; Johnson</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Johnson & Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Micrus Endovaskular]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der US-Pharmakonzern Johnson &#38; Johnson erwirbt einer Pressemeldung zufolge den auf die Behandlung von Schlaganf&#228;llen spezialisierten Medizintechnikhersteller Micrus Endovascular f&#252;r 480 Mio USD. Beobachter gehen davon aus, da&#223; die Transaktion in der zweiten Jahresh&#228;lfte abgeschlossen ihren Abschluss findet.
Die Micrus Endovascular Corp stellt Implantate und Einweg-Vorrichtungen zur Behandlung von zerebralen Gef&#228;&#223;erkrankungen wie Aneurysmen her, die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></span></span></div>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></p>
<p dir="ltr">Der US-Pharmakonzern Johnson &amp; Johnson erwirbt einer Pressemeldung zufolge den auf die Behandlung von Schlaganf&auml;llen spezialisierten Medizintechnikhersteller Micrus Endovascular f&uuml;r 480 Mio USD. Beobachter gehen davon aus, da&szlig; die Transaktion in der zweiten Jahresh&auml;lfte abgeschlossen ihren Abschluss findet.</p>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;">Die Micrus Endovascular Corp stellt Implantate und Einweg-Vorrichtungen zur Behandlung von zerebralen Gef&auml;&szlig;erkrankungen wie Aneurysmen her, die zu Schlaganf&auml;llen f&uuml;hren k&ouml;nnen.</span></span></div>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></p>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"> </span></div>
<p></span></span></span><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"> </p>
<p></span></span></p>
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		<title>FMC baut Dialysedienstleistungs-Gesch&#228;ft in Russland aus</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/06/30/fmc-baut-dialysedienstleistungs-geschaeft-in-russland-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dialyseklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Fresenius Medical Care]]></category>
		<category><![CDATA[KNC Krasnodar]]></category>

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		<description><![CDATA[Fresenius Medical Care (FMC), der weltweit f&#252;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&#252;r Menschen mit chronischem Nierenversagen, &#252;bernimmt KNC (KRAEVOY NEFROLOGICHESKIY CENTR), einen privaten Betreiber von Dialysekliniken in der russischen Region Krasnodar, und baut damit sein Gesch&#228;ft im Bereich Dialysedienstleistungen in Russland weiter aus. Die Akquisition soll j&#228;hrlich rund 25 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Fresenius [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care (FMC), der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit chronischem Nierenversagen, &uuml;bernimmt KNC (KRAEVOY NEFROLOGICHESKIY CENTR), einen privaten Betreiber von Dialysekliniken in der russischen Region Krasnodar, und baut damit sein Gesch&auml;ft im Bereich Dialysedienstleistungen in Russland weiter aus. Die Akquisition soll j&auml;hrlich rund 25 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen und sich bereits im kommenden Jahr positiv auf das Konzernergebnis auswirken.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/5008_Treatment_c_300.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3292" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/5008_Treatment_c_300-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><span id="more-3291"></span></p>
<p>Mit der &Uuml;bernahme von KNC wird Fresenius Medical Care seine Pr&auml;senz im wachsenden Markt f&uuml;r Dialysedienstleistungen in Russland weiter verst&auml;rken. Dort ben&ouml;tigen derzeit &uuml;ber 20.000 Patienten eine regelm&auml;&szlig;ige und lebenserhaltende Nierenersatztherapie. Fresenius Medical Care betreibt derzeit bereits f&uuml;nf Dialysekliniken mit rund 570 Patienten und ist der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten im Land. KNC versorgt derzeit als alleiniger Anbieter mehr als 1.000 Patienten in f&uuml;nf Dialysekliniken in der rund 1.200 Kilometer s&uuml;dlich von Moskau am Schwarzen Meer gelegenen Region Krasnodar. Diese geh&ouml;rt mit einer voraussichtlichen Zunahme der Patientenzahlen um j&auml;hrlich &uuml;ber zehn Prozent zu den wachstumsst&auml;rksten Regionen f&uuml;r Dialysedienstleistungen in ganz Russland.</p>
<p>Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird Fresenius Medical Care die Kapazit&auml;t der &uuml;bernommenen Dialysekliniken erweitern. „Wir freuen uns, die Patienten in der Region Krasnodar k&uuml;nftig mit unseren hochwertigen Dialysedienstleistungen und -produkten aus einer Hand versorgen zu k&ouml;nnen“, so Dr. Emanuele Gatti, Vorstand f&uuml;r die Regionen Europa, Lateinamerika, Naher Osten und Afrika und verantwortlich f&uuml;r die Strategieentwicklung bei Fresenius Medical Care. „Unser Ziel ist die nachhaltige St&auml;rkung unserer Pr&auml;senz im russischen Dialysemarkt. Daf&uuml;r ist diese &Uuml;bernahme ein weiterer wichtiger Schritt. Nun gilt es zun&auml;chst, die Behandlungsm&ouml;glichkeiten in der Region Krasnodar f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Zahl von Patienten zu erweitern.“</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Deutsche Dentalindustrie trotz r&#252;ckl&#228;ufiger Ums&#228;tze optimistisch</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 09:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dentalindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Martin Rickert]]></category>
		<category><![CDATA[VDDI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die 200 im Verband der Deutschen-Dentalindustrie (VDDI) zusammengeschlossenen Unternehmen erzielten im Jahr 2009 einschlie&#223;lich der Fertigung im Ausland einen Gesamtumsatz von 3,75 Milliarden Euro. Dies bedeutet ein R&#252;ckgang von minus 4,3 Prozent zum Vorjahr 2008. Der Export belief sich auf 1,86 Milliarden Euro (- 9,5 Prozent) und der Inlandsumsatz auf 1,62 Milliarden Euro (+ 2,5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 200 im Verband der Deutschen-Dentalindustrie (VDDI) zusammengeschlossenen Unternehmen erzielten im Jahr 2009 einschlie&szlig;lich der Fertigung im Ausland einen Gesamtumsatz von 3,75 Milliarden Euro. Dies bedeutet ein R&uuml;ckgang von minus 4,3 Prozent zum Vorjahr 2008. Der Export belief sich auf 1,86 Milliarden Euro (- 9,5 Prozent) und der Inlandsumsatz auf 1,62 Milliarden Euro (+ 2,5 Prozent), berichtete Dr. Martin Rickert  (Bild), Vorstandsvorsitzender des VDDI, bei der Vorstellung des Gesch&auml;ftsberichtes 2009/2010 anl&auml;sslich der j&auml;hrlichen Mitgliederversammlung des Verbandes gestern in K&ouml;ln.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/Rickert-Pass-3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3281" title="Dr. Martin Rickert" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/Rickert-Pass-3-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a><span id="more-3272"></span></p>
<p>Die VDDI-Mitgliedsunternehmen besch&auml;ftigten in 2009 im In- und Ausland fast 18.425 Mitarbeiter (- 1,4 Prozent gegen&uuml;ber 2008). Die Anzahl der Besch&auml;ftigten verringerte sich im Inland um minus 0,3 Prozent, im Ausland um minus 6,2 Prozent.</p>
<p>Den Verlauf des Inlandsgesch&auml;ftes 2009 bewerten die Mitgliedsunternehmen als &uuml;berwiegend positiv, denn 53 Prozent von ihnen konnten Steigerungen verzeichnen. Gleichbleibende Ums&auml;tze meldeten 24 Prozent, w&auml;hrend R&uuml;ckg&auml;nge von 23 Prozent der Unternehmen hingenommen werden mussten.</p>
<p>Die Erwartungen der VDDI-Mitglieder an das Inlandsgesch&auml;ft 2010 sind trotz der anhaltenden Wirtschaftskrise &uuml;berwiegend von Zuversicht gepr&auml;gt. Mit steigenden Ums&auml;tzen rechnen 58 Prozent der Unternehmen, 40 Prozent immerhin mit gleich bleibenden Ums&auml;tzen, wohingegen nur zwei Prozent fallende Ums&auml;tze bef&uuml;rchten.</p>
<p>Auch der Vorsitzende des Sachverst&auml;ndigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Wolfgang Franz, verbreitete in seinem Vortrag zu den wirtschaftspolitische Herausforderungen und Perspektiven f&uuml;r 2010 Optimismus. Es sei bereits eine konjunkturelle Erholung zu sehen, aber von einem kr&auml;ftigen, sich selbst tragenden Aufschwung k&ouml;nne noch keine Rede sein: Die Konjunktur sei quasi von der Intensivstation auf die Rehastation verlegt, es gebe gute Aussichten, dass die Konjunktur bald daraus entlassen werde.</p>
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		<title>Medizintechnik steht im 25 Mrd-Investitionsstau der Kliniken</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 09:13:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spectaris]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Investitionsstau in &#246;ffentlichen Krankenh&#228;usern wird weiter zunehmen &#8211; mit sp&#252;rbaren Folgen. F&#252;r den Bereich der Medizintechnik erwartet mehr als die H&#228;lfte der Klinikentscheider, dass f&#228;llige Investitionen in moderne Ger&#228;te und Ausstattungen nicht get&#228;tigt werden k&#246;nnen. Als Folge davon gehen die Krankenh&#228;user vor allem von einer st&#228;rkeren Belastung der Mitarbeiter und eine l&#228;ngere Behandlungsdauer der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Investitionsstau in &ouml;ffentlichen Krankenh&auml;usern wird weiter zunehmen &#8211; mit sp&uuml;rbaren Folgen. F&uuml;r den Bereich der Medizintechnik erwartet mehr als die H&auml;lfte der Klinikentscheider, dass f&auml;llige Investitionen in moderne Ger&auml;te und Ausstattungen nicht get&auml;tigt werden k&ouml;nnen. Als Folge davon gehen die Krankenh&auml;user vor allem von einer st&auml;rkeren Belastung der Mitarbeiter und eine l&auml;ngere Behandlungsdauer der Patienten aus. Au&szlig;erdem k&ouml;nnten die Patienten nicht mit den neuesten Methoden behandelt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine EMNID-Umfrage unter 100 &ouml;ffentlichen Krankenh&auml;usern, die der Medizintechnik-Branchenverband SPECTARIS in Auftrag gegeben hat.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/Stau-100614_Infografik_2_Umfrage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3265" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/Stau-100614_Infografik_2_Umfrage-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><span id="more-3264"></span></p>
<p>Den Investitionsstau in deutschen Krankenh&auml;usern beziffert SPECTARIS schon heute mit rund 50 Milliarden Euro, die H&auml;lfte davon entf&auml;llt auf den Bereich Medizintechnik. Die Aussagen der Klinik-Entscheider lassen hier keine Verbesserung erkennen. 59 Prozent erwarten laut EMNID-Umfrage, dass sich die Situation versch&auml;rfen wird. Nur elf Prozent gehen von einer Verbesserung aus, w&auml;hrend ein Viertel der Befragten (26 Prozent) die Auffassung vertritt, es gebe in ihrem Krankenhaus keinen Investitionsstau im Bereich der Medizintechnik.<br />
Den gr&ouml;&szlig;ten Nachholbedarf f&uuml;r eine moderne medizintechnische Ausstattung sehen die Befragten in der Chirurgie (56 Prozent), der Inneren Medizin (51 Prozent) und in der Radiologie (50 Prozent). </p>
<p>Als Konsequenz zeichnen die Krankenhaus-Manager, die einen steigenden Investitionsstau erwarten, ein d&uuml;steres Bild: 81 Prozent dieser Befragten sehen eine gr&ouml;&szlig;ere Belastung der Mitarbeiter. 65 Prozent der Krankenh&auml;user k&ouml;nnen ihren Patienten nicht die neuesten Behandlungsmethoden anbieten. In jedem zweiten Krankenhaus verl&auml;ngerten sich somit au&szlig;erdem die Behandlungsdauer der Patienten und als Folge auch der Aufenthalt im Krankenhaus (34 Prozent). </p>
<p>„Dieser Entwicklung muss dringend entgegen gesteuert werden“, so SPECTARIS-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Sven Behrens und fordert eine differenzierte Analyse bei Investitionen in moderne Medizintechnik. Mit neuen Diagnose-, Behandlungs- und Therapiem&ouml;glichkeiten seien Effizienzsteigerungen verbunden, die hohes Einsparpotenzial b&ouml;ten. „Das betrifft etwa k&uuml;rzere Operations- und  Liegezeiten, die Reduzierung von Personal- und Materialkosten oder die Vermeidung von oftmals teuren Nachbehandlungen“, unterstrich Sven Behrens. Nur der Anschaffungspreis eines Produktes alleine erlaube keine Aussage &uuml;ber die Wirtschaftlichkeit einer Investition. Daher sei eine investitionsfreundliche Krankenhausfinanzierung genauso notwendig wie eine entsprechende Erstattung innovativer Medizintechnik &uuml;ber die Fallpauschalen der Krankenh&auml;user.</p>
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