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	<title>meditec International - Das Fachmagazin für die Medizintechnik &#187; Internationale Märkte + Trends</title>
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	<description>Technik und Branchenmagazin für die Entscheider und Führungskräfte der Medizintechnik-Industrie</description>
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		<title>Berchtold liefert 14 OP-Tische in zwei argentinische Krankenh&#228;user</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 14:27:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtold]]></category>
		<category><![CDATA[Operon B 710]]></category>

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		<description><![CDATA[Die beiden &#246;ffentlichen Krankenh&#228;user der zweitgr&#246;&#223;ten argentinischen Stadt Cordoba, das Hospital de Cordoba und das Hospital de Misericordia, statten ihre OP-S&#228;le mit jeweils sieben OP-Tischen des Typs OPERON B 710 von Berchtold aus. Zus&#228;tzlich erhalten die beiden Kliniken zwei Extensionseinheiten f&#252;r Traumatologie. Der Tuttlinger Medizintechnik-Spezialist liefert die 14 OP-Tische mit geteilten Beinplatten und Basis-Zubeh&#246;r. 
„Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden &ouml;ffentlichen Krankenh&auml;user der zweitgr&ouml;&szlig;ten argentinischen Stadt Cordoba, das Hospital de Cordoba und das Hospital de Misericordia, statten ihre OP-S&auml;le mit jeweils sieben OP-Tischen des Typs OPERON B 710 von Berchtold aus. Zus&auml;tzlich erhalten die beiden Kliniken zwei Extensionseinheiten f&uuml;r Traumatologie. Der Tuttlinger Medizintechnik-Spezialist liefert die 14 OP-Tische mit geteilten Beinplatten und Basis-Zubeh&ouml;r. <a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/100727_Berchtold_PI_Auftrag_Argentinien.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3355" title="100727_Berchtold_PI_Auftrag_Argentinien" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/100727_Berchtold_PI_Auftrag_Argentinien-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><span id="more-3354"></span></p>
<p>„Die alten Ger&auml;te lokaler Hersteller verursachten zu viele Probleme“, erl&auml;utert Orlando Alfaro, Area Sales Manager f&uuml;r Lateinamerika bei Berchtold. F&uuml;r die neue Ausstattung der beiden Hospit&auml;ler gew&auml;hrte die argentinische Banco Interamericano de Desarrollo (BID) ein Darlehen. Die BID unterst&uuml;tzt lateinamerikanische und karibische Staaten in ihren Bem&uuml;hungen, Armut und Ungleichheit zu reduzieren.</p>
<p>Die Lagerfl&auml;che des OPERON B 710 besteht aus f&uuml;nf Segmenten. Mit diesem modularen Aufbau passt er sich der menschlichen Anatomie optimal an. Patienten sind so komfortabel und sicher gelagert. Der Tisch eignet sich f&uuml;r unterschiedliche chirurgische Disziplinen. Au&szlig;erdem ist seine Lagerfl&auml;che r&ouml;ntgenstrahlendurchl&auml;ssig, f&uuml;r den C-Bogen ungehindert zug&auml;nglich und somit f&uuml;r die Ganzk&ouml;rperbildgebung ger&uuml;stet. Zus&auml;tzlich ist der Tisch auf seiner gesamten L&auml;nge, auch &uuml;ber der S&auml;ule, mit einem durchgehenden Kassettentunnel ausgestattet. So ist auch bei konventionellem R&ouml;ntgen f&uuml;r optimale Bildergebnisse gesorgt.</p>
<p>Alle elektro-hydraulisch angetriebenen Funktionen der OP-Lagerfl&auml;che und des Tischfu&szlig;es steuert das OP-Personal per Tastendruck auf einem Handbedienger&auml;t. Im Falle eines Stromausfalls steht ein weiteres, batteriebetriebenes S&auml;ulenbedienpanel zur Verf&uuml;gung. F&uuml;r den einfachen Patiententransport sorgen Leichtlaufrollen mit dem elektro-hydraulischen Fahrantrieb „InstaDrive“. Dieser gew&auml;hrleistet leichtes Verfahren und Man&ouml;vrieren des Tischs. Sanftes Abbremsen sorgt f&uuml;r eine hohe Patientensicherheit. Die Polster des OPERON kombinieren hochwertiges, hochdichtes PolyFoam als Trageschicht mit einer nachgiebigen ViscoTM-Schaumschicht f&uuml;r hohen Schutz und zus&auml;tzlichen Komfort des Patienten.</p>
<p>Mit der Extensionseinheit f&uuml;r Traumatologie wird der OPERON B 710 in sechs bis acht Minuten vom Universal- zum Spezial-OP-Tisch. Der Adapter und die Module der Extensionseinheit f&uuml;r den OP-Tisch sind unkompliziert und schnell zu befestigen. „Die OP-Tische werden die Arbeitsprozesse in den OP-S&auml;len der Krankenh&auml;user in Cordoba erheblich vereinfachen“, sagt Alfaro.<br />
Chirurgen k&ouml;nnten produktiver und effizienter arbeiten, weil mehr Funktionen zur Verf&uuml;gung stehen und die neuen OP-Tische einfacher zu bedienen sind, als die alte Ausstattung. Alfaro rechnet mit erheblichen Kosteneinsparungen durch den Austausch der alten OP-Tische. Die Lebenserwartung der OPERON-Tische liegt bei zw&ouml;lf bis 15 Jahren. Die Krankenh&auml;user haben bereits zus&auml;tzliches Personal eingestellt, da jetzt eine deutliche Steigerung der Anzahl der Operationen erwartet wird.</p>
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		<title>FMC forciert Fernostgesch&#228;ft / Kooperation mit Nikkiso</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 11:51:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie + Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Nikkiso]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Fusté]]></category>

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		<description><![CDATA[Fresenius Medical Care (FMC) hat mit der japanischen Gesellschaft Nikkiso Co. Ltd. eine zehn Jahre exklusiv geltende Vertriebsvereinbarung f&#252;r H&#228;modialyse- und Peritonealdialyse-Produkte in Japan geschlossen. Durch die Kombination der Fertigungsverfahren von FMC und Nikkisos Vertriebsorganisation wollen beide Unternehmen ihren Marktanteil in Japan, insbesondere bei Dialysatoren und Produkten f&#252;r die Peritonealdialyse, weiter erh&#246;hen.

Mit der &#220;bernahme von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care (FMC) hat mit der japanischen Gesellschaft Nikkiso Co. Ltd. eine zehn Jahre exklusiv geltende Vertriebsvereinbarung f&uuml;r H&auml;modialyse- und Peritonealdialyse-Produkte in Japan geschlossen. Durch die Kombination der Fertigungsverfahren von FMC und Nikkisos Vertriebsorganisation wollen beide Unternehmen ihren Marktanteil in Japan, insbesondere bei Dialysatoren und Produkten f&uuml;r die Peritonealdialyse, weiter erh&ouml;hen.</p>
<p><span id="more-3346"></span><br />
Mit der &Uuml;bernahme von Nikkiso Medical Korea Co. Ltd., einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Nikkiso Co. Ltd., baut Fresenius Medical Care zudem seine f&uuml;hrende Position im Dialyseprodukt-Gesch&auml;ft in der Republik Korea weiter aus. Die Akquisition soll  j&auml;hrlich rund 15 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen und sich bereits im kommenden Jahr positiv auf das Konzernergebnis auswirken.</p>
<p>„Fresenius Medical Care und Nikkiso erg&auml;nzen sich hervorragend und werden gleicherma&szlig;en von dieser strategischen Allianz in Japan und Korea profitieren. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und darauf, k&uuml;nftig noch mehr Patienten in diesen asiatischen Wachstumsm&auml;rkten mit unseren hochwertigen Dialyseprodukten versorgen zu k&ouml;nnen“, so Roberto Fusté, Vorstand f&uuml;r die Region Asien-Pazifik bei Fresenius Medical Care (Bild).<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/R_Fusté_72dpi.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-3350" title="R_Fusté_72dpi" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/R_Fusté_72dpi-239x300.jpg" alt="" width="239" height="300" /></a></p>
<p>Japan gilt mit etwa 300.000 Patienten und einer j&auml;hrlichen Zunahme der Patientenzahlen um 2% bis 3% als der gr&ouml;&szlig;te Dialysemarkt in der Region Asien-Pazifik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wirbels&#228;ulenzentren: Philips kooperiert mit SpineMark</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/07/22/wirbelsaeulenzentren-philips-kooperiert-mit-spinemark/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:46:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie + Perspektiven]]></category>
		<category><![CDATA[Eric Silfen]]></category>
		<category><![CDATA[Marcy Rogers]]></category>
		<category><![CDATA[Philips]]></category>
		<category><![CDATA[SpineMark]]></category>
		<category><![CDATA[Wirbelsäulenzentren]]></category>

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		<description><![CDATA[Royal Philips Electronics und die SpineMark Corporation, ein f&#252;hrendes Unternehmen beim Aufbau von Fachzentren f&#252;r die Wirbels&#228;ulenbehandlung, haben heute eine langfristige Partnerschaft f&#252;r den weltweiten Bau von Wirbels&#228;ulenzentren bekannt gegeben. Die ersten Zentren zur Wirbels&#228;ulenbehandlung, die aufgrund dieses Vertrages entstehen, werden im ersten Quartal 2011 in den Niederlanden, Spanien und der T&#252;rkei eingerichtet.
Die Spine Centers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Royal Philips Electronics und die SpineMark Corporation, ein f&uuml;hrendes Unternehmen beim Aufbau von Fachzentren f&uuml;r die Wirbels&auml;ulenbehandlung, haben heute eine langfristige Partnerschaft f&uuml;r den weltweiten Bau von Wirbels&auml;ulenzentren bekannt gegeben. Die ersten Zentren zur Wirbels&auml;ulenbehandlung, die aufgrund dieses Vertrages entstehen, werden im ersten Quartal 2011 in den Niederlanden, Spanien und der T&uuml;rkei eingerichtet.<span id="more-3337"></span></p>
<p>Die Spine Centers of Excellence von SpineMark versammeln hochgradig kompetente Wirbels&auml;ulenspezialisten und bieten ihren Patienten einen schnellen Zugang zur Behandlung verschiedenster Krankheitsbilder, die mit der Wirbels&auml;ule in Zusammenhang stehen. Die Zentren weisen einen effizienten Versorgungspfad f&uuml;r die Patienten auf, um die Gesundheitskosten unter Kontrolle zu halten und den Patienten einen l&uuml;ckenlosen Behandlungszyklus von der Diagnose &uuml;ber die Schmerzlinderung und Operation bis hin zur Rehabilitation zu bieten. Auf diese Weise arbeiten die Zentren sehr Effizienz, und es wird ein hoher Behandlungsstandard erzielt, bei dem der Patient im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Im Rahmen der getroffenen Vereinbarung wird Philips seine Kompetenzen in den Bereichen Gesundheitsversorgung, Beleuchtung und Entwicklung beitragen und eine integrierte L&ouml;sung schaffen, um die Behandlungsergebnisse zu verbessern. Dazu geh&ouml;ren auch moderne Bildgebungstechnik wie Magnetresonanz- und Computertomographie sowie &uuml;bergreifende IT-L&ouml;sungen f&uuml;r effizientere Abl&auml;ufe im Wirbels&auml;ulenzentrum und Schulungsinstrumente f&uuml;r &Auml;rzte und Pflegepersonal. Au&szlig;erdem wird Philips die Zentren mit innovativen Lichtanlagen ausstatten, um anregende und produktivit&auml;tssteigernde Arbeitsumgebungen zu schaffen. Des Weiteren sollen L&ouml;sungen entwickelt werden, welche die Arbeitsabl&auml;ufe des Personals im Wirbels&auml;ulenzentrum koordinieren und erleichtern.</p>
<p>„Bei einer Vielzahl Wirbels&auml;ulenbehandlungen ist kein operativer Eingriff erforderlich. Allerdings haben komplexe Diagnosen, verschiedenste Ma&szlig;nahmen zur Schmerzlinderung und umfangreiche Reha-Ma&szlig;nahmen oft lange Wartezeiten, mehrere &Uuml;berweisungen und unn&ouml;tig hohe Ausgaben zur Folge“, erkl&auml;rt Dr. Eric Silfen, Chief Medical Officer von Philips Healthcare. „Das innovative Pflegemodell von SpineMark und unsere einzigartige Partnerschaft werden dazu beitragen, die Wirbels&auml;ulenbehandlung zu vereinfachen und ein patientenfreundliches Umfeld zu schaffen.“</p>
<div id="attachment_3342" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/37194_Eric-Silfen_LR.jpg"><img class="size-medium wp-image-3342" title="37194_Eric Silfen_LR" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/37194_Eric-Silfen_LR-230x300.jpg" alt="Eric Silfen" width="230" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eric Silfen</p></div>
<p>„Angesichts der Tatsache, dass vier von f&uuml;nf Menschen unter R&uuml;ckenbeschwerden leiden, und der intensiven Suche nach mehr Qualit&auml;t und Einsparungsm&ouml;glichkeiten im Gesundheitssektor nehmen wir im Bereich der Wirbels&auml;ulenbehandlung weltweit einen hohen Bedarf an optimierten Verfahren wahr“, so Marcy Rogers, CEO der SpineMark Corporation. „Die Partnerschaft mit Philips verschafft uns nicht nur die n&ouml;tigen Instrumente, um unser Modell eines Wirbels&auml;ulenzentrums weltweit zu verwirklichen, sondern auch daf&uuml;r, all diese Zentren zu verwalten. Damit wird erstmalig ein standardisiertes Modell f&uuml;r die Wirbels&auml;ulenbehandlung global umgesetzt.“</p>
<div id="attachment_3343" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/Marcy-Rogers.jpg"><img class="size-medium wp-image-3343" title="Marcy Rogers" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/Marcy-Rogers-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Marcy Rogers</p></div>
<p>R&uuml;ckenbeschwerden sind in den meisten F&auml;llen mechanischer oder nicht-organischer Natur. Und die h&auml;ufigste Ursache von R&uuml;ckenmarksverletzungen sind Autounf&auml;lle (41,3 Prozent), gefolgt von St&uuml;rzen (27,3 Prozent). Pro Jahr geben Amerikaner 85 Milliarden US-Dollar f&uuml;r Operationen, Arztbesuche, bildgebende Verfahren und Medikamente f&uuml;r die Behandlung von R&uuml;cken- und Nackenbeschwerden aus. Allein auf ambulante Besuche entfielen 2005 36 Prozent aller medizinischen Ausgaben im Wirbels&auml;ulenbereich.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>MRT: GE Healthcare installiert weltweit erstes Optima MR360-System</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 12:49:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte + Unternehmen]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/crew_nuernberg.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Im R&#246;ntgeninstitut und Brustdiagnostik-Zentrum N&#252;rnberg im neuen Campus N&#252;rnberg Ost (CNO) wurde jetzt das weltweit erste Optima MR360-System in Betrieb genommen. Der von GE Healthcare installierte Magnetresonanz-Tomograph will durch Vereinfachung und Automatisierung vieler Arbeitsabl&#228;ufe neue Ma&#223;st&#228;be f&#252;r ein produktives und pr&#228;zises Arbeiten setzen. Das neue Ger&#228;t kommt vergleichsweise mit bis zu 34% weniger Energie aus.
Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im R&ouml;ntgeninstitut und Brustdiagnostik-Zentrum N&uuml;rnberg im neuen Campus N&uuml;rnberg Ost (CNO) wurde jetzt das weltweit erste Optima MR360-System in Betrieb genommen. Der von GE Healthcare installierte Magnetresonanz-Tomograph will durch Vereinfachung und Automatisierung vieler Arbeitsabl&auml;ufe neue Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r ein produktives und pr&auml;zises Arbeiten setzen. Das neue Ger&auml;t kommt vergleichsweise mit bis zu 34% weniger Energie aus.</p>
<p><span id="more-3304"></span>Mit dem Umzug des R&ouml;ntgeninstitutes an den neuen Standort Campus N&uuml;rnberg Ost vereint eines der modernsten R&ouml;ntgenzentren in der Region viele medizinische Dienstleistungen unter einem Dach. Das Leistungsspektrum der neuen Praxis umfasst die gesamte radiologische Diagnostik, von der Ultraschalluntersuchung, &uuml;ber Kernspin- und Computertomographie aller Organe und K&ouml;rperregionen bis hin zur Mammographie.</p>
<p><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/crew_nuernberg.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3320" title="GE Healthcare installiert weltweit erstes Optima MR360-System" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/07/crew_nuernberg-300x200.jpg" alt="„Der Optima MR360 erm&ouml;glicht es uns, eine Vielzahl flexibler und effizienter MR-Untersuchungen durchzuf&uuml;hren“, erkl&auml;rt Dr. Hubertus Gloger (2.v.r), Radiologe am R&ouml;ntgeninstitut und Brustdiagnostik- Zentrum N&uuml;rnberg." width="300" height="200" /></a>„Der  Optima MR360 erm&ouml;glicht es uns, eine Vielzahl flexibler und effizienter MR-Untersuchungen durchzuf&uuml;hren“, erkl&auml;rt Dr. Hubertus Gloger, Radiologe am R&ouml;ntgeninstitut und Brustdiagnostik-Zentrum N&uuml;rnberg. „Aufgrund zeitsparender Aufnahmetechniken erhoffenwir uns, Patienten in k&uuml;rzerer Zeit  untersuchen zu k&ouml;nnen. Unser Ziel ist es, dass somit immer mehr Menschen von einer bestm&ouml;glichen diagnostischen Untersuchung profitieren k&ouml;nnen. Zudem verbraucht das neue System weniger Energie und verf&uuml;gt &uuml;ber eine nachhaltige Technologie“, erg&auml;nzt Dr. Gloger (Bild: 2.v.r.).</p>
<p>Der Optima MR360 z&auml;hlt weltweit zu den energieeffizientesten 1,5T-MR- Systemen. Effiziente Gradienten, eine moderne Elektronik und innovative Wasser-K&uuml;hltechnik k&ouml;nnen den Energieverbrauch nach angeben des Herstellers um bis zu 34 Prozent gegen&uuml;ber herk&ouml;mmlichen Ger&auml;ten senken. „Damit kann eine Praxis j&auml;hrlich rund 60.000 kWh einsparen und die Energiekosten bei einem Strompreis von ca. 20 Cent pro Kilowattstunde um rund 12.000 Euro senken“, prognostiziert Jim Davis, Vice President und General Manager des Gesch&auml;ftsbereiches GE Healthcare Magnetic Resonance.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Micrus Endovascular geht f&#252;r 480 Mio Dollar an Johnson &amp; Johnson</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:58:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Johnson & Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Micrus Endovaskular]]></category>

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		<description><![CDATA[

Der US-Pharmakonzern Johnson &#38; Johnson erwirbt einer Pressemeldung zufolge den auf die Behandlung von Schlaganf&#228;llen spezialisierten Medizintechnikhersteller Micrus Endovascular f&#252;r 480 Mio USD. Beobachter gehen davon aus, da&#223; die Transaktion in der zweiten Jahresh&#228;lfte abgeschlossen ihren Abschluss findet.
Die Micrus Endovascular Corp stellt Implantate und Einweg-Vorrichtungen zur Behandlung von zerebralen Gef&#228;&#223;erkrankungen wie Aneurysmen her, die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></span></span></div>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></p>
<p dir="ltr">Der US-Pharmakonzern Johnson &amp; Johnson erwirbt einer Pressemeldung zufolge den auf die Behandlung von Schlaganf&auml;llen spezialisierten Medizintechnikhersteller Micrus Endovascular f&uuml;r 480 Mio USD. Beobachter gehen davon aus, da&szlig; die Transaktion in der zweiten Jahresh&auml;lfte abgeschlossen ihren Abschluss findet.</p>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;">Die Micrus Endovascular Corp stellt Implantate und Einweg-Vorrichtungen zur Behandlung von zerebralen Gef&auml;&szlig;erkrankungen wie Aneurysmen her, die zu Schlaganf&auml;llen f&uuml;hren k&ouml;nnen.</span></span></div>
<p><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"></p>
<div><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"> </span></div>
<p></span></span></span><span style="font-size: x-small; font-family: Verdana;"> </p>
<p></span></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>FMC baut Dialysedienstleistungs-Gesch&#228;ft in Russland aus</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/06/30/fmc-baut-dialysedienstleistungs-geschaeft-in-russland-aus/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 11:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dialyseklinik]]></category>
		<category><![CDATA[Fresenius Medical Care]]></category>
		<category><![CDATA[KNC Krasnodar]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3291</guid>
		<description><![CDATA[Fresenius Medical Care (FMC), der weltweit f&#252;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&#252;r Menschen mit chronischem Nierenversagen, &#252;bernimmt KNC (KRAEVOY NEFROLOGICHESKIY CENTR), einen privaten Betreiber von Dialysekliniken in der russischen Region Krasnodar, und baut damit sein Gesch&#228;ft im Bereich Dialysedienstleistungen in Russland weiter aus. Die Akquisition soll j&#228;hrlich rund 25 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Fresenius [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fresenius Medical Care (FMC), der weltweit f&uuml;hrende Anbieter von Produkten und Dienstleistungen f&uuml;r Menschen mit chronischem Nierenversagen, &uuml;bernimmt KNC (KRAEVOY NEFROLOGICHESKIY CENTR), einen privaten Betreiber von Dialysekliniken in der russischen Region Krasnodar, und baut damit sein Gesch&auml;ft im Bereich Dialysedienstleistungen in Russland weiter aus. Die Akquisition soll j&auml;hrlich rund 25 Millionen US-Dollar zum Umsatz von Fresenius Medical Care beitragen und sich bereits im kommenden Jahr positiv auf das Konzernergebnis auswirken.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/5008_Treatment_c_300.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3292" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/06/5008_Treatment_c_300-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><span id="more-3291"></span></p>
<p>Mit der &Uuml;bernahme von KNC wird Fresenius Medical Care seine Pr&auml;senz im wachsenden Markt f&uuml;r Dialysedienstleistungen in Russland weiter verst&auml;rken. Dort ben&ouml;tigen derzeit &uuml;ber 20.000 Patienten eine regelm&auml;&szlig;ige und lebenserhaltende Nierenersatztherapie. Fresenius Medical Care betreibt derzeit bereits f&uuml;nf Dialysekliniken mit rund 570 Patienten und ist der f&uuml;hrende Anbieter von Dialyseprodukten im Land. KNC versorgt derzeit als alleiniger Anbieter mehr als 1.000 Patienten in f&uuml;nf Dialysekliniken in der rund 1.200 Kilometer s&uuml;dlich von Moskau am Schwarzen Meer gelegenen Region Krasnodar. Diese geh&ouml;rt mit einer voraussichtlichen Zunahme der Patientenzahlen um j&auml;hrlich &uuml;ber zehn Prozent zu den wachstumsst&auml;rksten Regionen f&uuml;r Dialysedienstleistungen in ganz Russland.</p>
<p>Um der steigenden Nachfrage zu entsprechen, wird Fresenius Medical Care die Kapazit&auml;t der &uuml;bernommenen Dialysekliniken erweitern. „Wir freuen uns, die Patienten in der Region Krasnodar k&uuml;nftig mit unseren hochwertigen Dialysedienstleistungen und -produkten aus einer Hand versorgen zu k&ouml;nnen“, so Dr. Emanuele Gatti, Vorstand f&uuml;r die Regionen Europa, Lateinamerika, Naher Osten und Afrika und verantwortlich f&uuml;r die Strategieentwicklung bei Fresenius Medical Care. „Unser Ziel ist die nachhaltige St&auml;rkung unserer Pr&auml;senz im russischen Dialysemarkt. Daf&uuml;r ist diese &Uuml;bernahme ein weiterer wichtiger Schritt. Nun gilt es zun&auml;chst, die Behandlungsm&ouml;glichkeiten in der Region Krasnodar f&uuml;r eine gr&ouml;&szlig;ere Zahl von Patienten zu erweitern.“</p>
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		<title>Recht auf elektronische H&#246;rhilfe</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:06:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchoettnerSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/169-Martin-Igler-150x150.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Ursachen f&#252;r Schwerh&#246;rigkeit sind vielf&#228;ltig. In Brasilien wird sie vor allem durch Infektionskrankheiten und den t&#228;glichen Stra&#223;enl&#228;rm ausgel&#246;st. Abhilfe schaffen moderne H&#246;rger&#228;te. Auf diesem f&#252;r deutsche Firmen lukrativen Markt gilt es auch, die Betroffenen aufzukl&#228;ren. Viele Brasilianer kaufen H&#246;rger&#228;te, ohne vorher einen Arzt zu konsultieren.

São Paulo ist eine hektische und laute Stadt. Das merkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ursachen f&uuml;r Schwerh&ouml;rigkeit sind vielf&auml;ltig. In Brasilien wird sie vor allem durch Infektionskrankheiten und den t&auml;glichen Stra&szlig;enl&auml;rm ausgel&ouml;st. Abhilfe schaffen moderne H&ouml;rger&auml;te. Auf diesem f&uuml;r deutsche Firmen lukrativen Markt gilt es auch, die Betroffenen aufzukl&auml;ren. Viele Brasilianer kaufen H&ouml;rger&auml;te, ohne vorher einen Arzt zu konsultieren.</p>
<p><span id="more-2511"></span></p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/169-Martin-Igler.jpg"><img title="169-Martin Igler" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/169-Martin-Igler.jpg" alt="" width="150" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">meditec-S&uuml;damerika-Koorespondent Martin Igler</p></div>
<p>São Paulo ist eine hektische und laute Stadt. Das merkt man t&auml;glich, wenn man sich auf einer der Stichstra&szlig;en in Richtung Stadtzentrum qu&auml;lt. Der L&auml;rm dringt ins Wageninnere, eine Unterhaltung ist nur m&ouml;glich, wenn man den eigenen Ger&auml;uschpegel heraufsetzt. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den gerade noch vertr&auml;glichen L&auml;rmpegel auf 65 dB (A) festgelegt. Ab einem Pegel von 85 dB (A) sind Sch&auml;digungen der H&ouml;rorgane nicht mehr auszuschlie&szlig;en.</p>
<p>Die Stadtverwaltung von São Paulo hat f&uuml;r die unterschiedlichen Zonen der Stadt Grenzwerte der erlaubten L&auml;rmbel&auml;stigung festgelegt, die sich an den WHO-Standards orientieren. So soll der L&auml;rmpegel in reinen Wohngebieten zwischen 7 und 22.00 Uhr m&ouml;glichst nicht &uuml;ber 50 dB (A) liegen. F&uuml;r Industriegebiete liegen die Grenzwerte im gleichen Zeitraum bei 65 bis 70 dB (A).</p>
<p>Die Realit&auml;t sieht anders aus. Im Stadtkern wurden j&uuml;ngst w&auml;hrend der Rush-Hour L&auml;rmpegel von 96 dB (A) gemessen &#8211; auch in Wohngebieten. Ein Grund daf&uuml;r sind die zahlreichen Busse, ohne die ein &ouml;ffentlicher Nahverkehr in der gr&ouml;&szlig;ten Stadt S&uuml;damerikas nicht m&ouml;glich w&auml;re. Im Gro&szlig;raum São Paulo nehmen greifen 55 Prozent der Bev&ouml;lkerung f&uuml;r ihre Fahrten in die Stadt auf Busse (15.000 Fahrzeuge, auf 1.300 Linien) zur&uuml;ck, die pro Tag etwa sechs Millionen Fahrg&auml;ste transportieren. Ihren Teil zum L&auml;rmpegel tragen auch die zahlreichen Motorrad-Kuriere (Moto-Boys) bei, die ben&ouml;tigt werden, w</p>
<p>eil der Postweg schon im Stadtgebiet von São Paulo in der Regel drei Arbeitstage in Anspruch nimmt. Entsprechend der stetigen L&auml;rmbel&auml;stigung, ist die Zahl der H&ouml;rgesch&auml;digten in São Paulo, aber auch in den anderen gro&szlig;en St&auml;dten des Landes, in den letzten Jahren stark gestiegen.</p>
<p>Doch ist der Stra&szlig;enl&auml;rm nur eine Ursache f&uuml;r diesen Anstieg. Eine weitere liegt in Infektionskrankheiten wie R&ouml;teln, Masern und Hirnhautentz&uuml;ndung tragen ebenfalls ihren Teil dazu bei, dass derzeit 15 Millionen Brasilianer an einem Verlust der H&ouml;rf&auml;higkeit leiden. 350 000 von ihnen sind taub. Bedingt durch Infektionskrankheiten wie R&ouml;teln und Masern, die auch durch gro&szlig;angelegte Impfkampagnen noch nicht vollst&auml;ndig beseitigt sind, werden etwa 18 Prozent der brasilianischen Kinder bereits mit einem H&ouml;rschaden bis hin zur totalen Taubheit geboren.</p>
<p>Der Staat hat auf diese Zahlen reagiert und das Recht auf eine elektronische H&ouml;rhilfe in den Katalog der staatlich garantierten Gesundheitsversorgung (SUS = Sistema Unica de Saude) aufgenommen (schon 2004  wurde eine ‚Politica Nacional de Atenção à Saúde Auditiva‘ &#8211; eine Kampagne des Gesundheitsministeriums mit dem Ziel, den &auml;rmeren Teilen der Bev&ouml;lkerung kostenlosen Zugang zu H&ouml;rhilfen &#8211; ins Leben gerufen). Heute existieren landesweit mehr als 150 SUS-Zentren, die sich mit dem Problem der Schwerh&ouml;rigkeit besch&auml;ftigen.</p>
<p>Dabei sind die Schwierigkeiten nicht immer monet&auml;rer Natur. Auch die Eitelkeit der Brasilianer macht eine effektive Versorgung schwer. Viele H&ouml;rgesch&auml;digte bekennen sich nicht zu ihrem Problem, weil sie es als Makel empfinden. In den staatlichen Kampagnen, die H&ouml;rf&auml;higkeit zu testen, stehen denn auch immer wieder die Namen bekannter Pers&ouml;nlichkeiten, die ein &auml;hnliches Schicksal erlitten haben. Gro&szlig; auch die Zahl derer, die sich scheuen zum Arzt zu gehen, egal ob nun aus Eitelkeit, oder wegen der hohen Kosten (manch Brasilianer sch&auml;mt sich, auf die &ouml;ffentliche Gesundheitsvorsorge angewiesen zu sein) und sich stattdessen auf eigene Rechnung eine H&ouml;rhilfe beschaffen, die nicht immer dem tats&auml;chlichen Stand der notwendigen Therapie entspricht.</p>
<p>Die Liebe der Brasilianer zur Musik und zum Tanz bietet f&uuml;r deutsche Hersteller ein breites Bet&auml;tigungsfeld, wenn es um die Versorgung mit H&ouml;rger&auml;ten geht. Egal ob es sich dabei um die staatliche Versorgung handelt, oder die Adressaten aus den finanziell besser gestellten Gesellschaftsschichten kommen.</p>
<p>Interessanterweise sind es ohnehin die in der Regel mit einem h&ouml;heren Monatseinkommen sowie einer Krankenversicherung ausgestatteten wei&szlig;en Brasilianer, die von Problemen mit dem H&ouml;rapparat betroffen sind. Empirische Studien haben belegt, dass Wei&szlig;e wesentlich h&auml;ufiger von Schwerh&ouml;rigkeit befallen werden als Schwarze.</p>
<p>In diesen Kreisen der Bev&ouml;lkerung lassen sich neue Technologien traditionell leichter vermarkten. Es gilt dabei die H&ouml;rger&auml;te mit einem trendigen Design zu versehen und zu miniaturisieren. Dann ist es nur noch ein kleiner Schritt, bis aus der medizinischen Hilfe ein f&uuml;r Brasilianer so wichtiges ‚Statussymbol‘ wird.</p>
<p><strong>Solarzellen lassen aufhorchen</strong><br />
F&uuml;r Aufsehen sorgte im letzten Jahr die Vorstellung eines H&ouml;rger&auml;tes, dass sich mittels Solarzellen automatisch wieder aufl&auml;dt. Die Hersteller gehen davon aus, dass sie bis zum Jahr 2014 allein in Lateinamerika weit mehr als 300 Millionen ihrer Ger&auml;te (plus 600 Millionen Akkus) absetzen k&ouml;nnen.</p>
<p>Gerade zu Zeiten des Karnevals ist es f&uuml;r die Brasilianer wichtig, jede Nuance der Musik zu h&ouml;ren. Wobei nicht verschwiegen werden darf, dass die Lautst&auml;rke der Samba-Kl&auml;nge bei den Defiles der Samba-Schulen oft im f&uuml;r Nordeurop&auml;er schmerzhaften Bereich liegt.</p>
<p>Auch ist es nicht immer erw&uuml;nscht, dass sich die H&ouml;rf&auml;higkeit steigert. Neulich traf ich einen Mann, der von seinen Nachbarn als ‚Wettergott‘ bezeichnet wird. Immer n&auml;mlich, wenn ein Gewitter droht, legt er sein H&ouml;rger&auml;t ab. Den lautverst&auml;rkten Donner, m&ouml;chte er sich dann doch nicht antun. Aber im Karneval, davon bin ich &uuml;berzeugt, wird er seinen Apparat getragen und auf die entsprechende Lautst&auml;rke justiert haben.<br />
-<em>Martin Igler</em>-</p>
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		<title>Hongkong: „Patentschutz ist wichtiger Standortvorteil“</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:58:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchoettnerSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/168-Winchell-Cheung.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />In Hongkong finden Schl&#252;sseltechnologien im Rahmen der Innovationsf&#246;rderung immer st&#228;rkere Beachtung. Die autonome Region will gezielt die Wertsch&#246;pfung im eigenen Land erh&#246;hen, wie Winchell Cheung, Direktor f&#252;r Deutschland und Zentraleuropa des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), erl&#228;utert.
Wie lassen sich die bereits aktiven Medtech-Firmen charakterisieren: mehr auf einfache Produktion zugeschnitten oder Hightech-Unternehmen mit hohem Anspruch?
Hongkongs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Hongkong finden Schl&uuml;sseltechnologien im Rahmen der Innovationsf&ouml;rderung immer st&auml;rkere Beachtung. Die autonome Region will gezielt die Wertsch&ouml;pfung im eigenen Land erh&ouml;hen, wie Winchell Cheung, Direktor f&uuml;r Deutschland und Zentraleuropa des Hong Kong Trade Development Council (HKTDC), erl&auml;utert.<span id="more-2506"></span></p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2508" title="168-Winchell Cheung" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/168-Winchell-Cheung.jpg" alt="" width="150" height="219" />Wie lassen sich die bereits aktiven Medtech-Firmen charakterisieren: mehr auf einfache Produktion zugeschnitten oder Hightech-Unternehmen mit hohem</strong> <strong>Anspruch?<br />
</strong>Hongkongs Medizintechnik fokussiert haupts&auml;chlich den Bereich Homecare sowie den professionellen Gesundheitssektor. Meist handelt es sich um Ger&auml;te, Instrumente und medizinische Verbrauchsprodukte f&uuml;r Krankenh&auml;user, Arztpraxen und den Endverbraucher, also Krankenhaus- und Praxismobiliar, Berufsbekleidung, zahnmedizinische Produkte, orthop&auml;dische Hilfsmittel, Mess- und Massageger&auml;te sowie Hygieneartikel. Den Firmen kommt zu gute, dass sich Hongkong zu einem wichtigen Standort f&uuml;r Forschung und Entwicklung, Marketing und Design gewandelt hat. Bereiche wie Materialentwicklung, Qualit&auml;tskontrolle und Produktbeschaffung sind in Hongkong ans&auml;ssig. Viele Komponenten und Zubeh&ouml;r sowie spezielle elektronische Teile werden aus Japan und Taiwan importiert.</p>
<p><strong>Was hat den Wandel ausgel&ouml;st?<br />
</strong>Aufgrund der Wettbewerbssituation verst&auml;rkte Hongkong in den letzten Jahren die Entwicklung von Neuheiten und Multifunktionsprodukten. Innovationen wie Mikrominiatur- und Remote-Techniken, DNA-basierte Diagnostik, Organ- und Gewebez&uuml;chtung und neue Informationstechnologien finden zunehmend Eingang in die Forschung sowie Produktentwicklung. Hongkonger Hersteller orientieren sich an strengen Qualit&auml;tsvorgaben in Produktion und Service, die den Richtlinien in verschiedenen M&auml;rkten, wie etwa denen der FDA-Regularien in den USA, entsprechen. Qualit&auml;tsbewusstsein und der hohe Patentschutz in Hongkong sind entscheidende Wettbewerbsvorteile im Vergleich zu Niedrigpreisherstellern in der Region.</p>
<p><strong>Wie ist das Verh&auml;ltnis von Herstellern, H&auml;ndlern und Dienstleistern?<br />
</strong>Medizinische Ausr&uuml;stungen verkaufen die Hongkonger Hersteller zum gr&ouml;&szlig;ten Teil direkt an Krankenh&auml;user, Praxen und Pflegeheime, w&auml;hrend allgemeine Healthcare-Artikel &uuml;berwiegend via lokaler oder ausl&auml;ndischer Handelsfirmen an Ketten und Superm&auml;rkte vertrieben werden. Viele Medizinprodukte der Hongkonger Unternehmen wurden bisher im Rahmen von OEM-Auftr&auml;gen produziert, f&uuml;r die kein eigener Vertriebskanal erforderlich war. Dies &auml;ndert sich jedoch. Mehr und mehr Firmen produzieren unter eigenen Markennamen. Diese Marken-Hersteller liefern an ausl&auml;ndische Importeure und Distributoren, die als Agenten auch den After-Sales-Service vor Ort &uuml;bernehmen. Auf diese Weise k&ouml;nnen kleinere und mittelst&auml;ndische Unternehmen ihren Marktanteil bei &uuml;berschaubarem Risiko erh&ouml;hen und in neue M&auml;rkte expandieren.</p>
<p><strong>Wo liegen die Zielm&auml;rkte?</strong><br />
Neben dem Gesundheitsmarkt in Hongkong liegt der gr&ouml;&szlig;te Zielmarkt im Mainland China. Aber auch die benachbarten asiatischen L&auml;nder, dort bisher vor allem Japan, sowie Europa und &Uuml;bersee, sind Zielm&auml;rkte. (beu)<br />
<a href="http://meditec.mi-verlag.de/2010/03/15/aufbruchstimmung-am-pearl-river-delta/?preview=true&amp;preview_id=2500&amp;preview_nonce=39cbcd5f45" target="_self">Mehr &uuml;ber den Medizintechnikmarkt Hongkong&#8230;</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufbruchstimmung am Pearl-River-Delta</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchoettnerSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Hongkong]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=2500</guid>
		<description><![CDATA[<img  src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/167k-Aufmacher-NEU.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Medizintechnik und Healthcare-Dienstleistungen geh&#246;ren zu den Wachstumsbereichen, die auf der Agenda der autonomen Kommunalregierung in Hongkong ganz oben stehen. Die Sonderverwaltungsregion entwickelt sich zur Medtech-Kapitale und gilt bei Investoren als Sprungbrett f&#252;r China und den asiatischen Markt. 

Es ist das Jahr des Tigers und der Ausbau des chinesischen Gesundheitssystems ist f&#252;r viele Unternehmen Ausl&#246;ser f&#252;r [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Medizintechnik und Healthcare-Dienstleistungen geh&ouml;ren zu den Wachstumsbereichen, die auf der Agenda der autonomen Kommunalregierung in Hongkong ganz oben stehen. Die Sonderverwaltungsregion entwickelt sich zur Medtech-Kapitale und gilt bei Investoren als Sprungbrett f&uuml;r China und den asiatischen Markt. <span id="more-2500"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-2502 alignleft" title="Shanghai - Skyline and traditional chinese boat" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/167g-Aufmacher-NEU.jpg" alt="" width="237" height="176" /></p>
<p>Es ist das Jahr des Tigers und der Ausbau des chinesischen Gesundheitssystems ist f&uuml;r viele Unternehmen Ausl&ouml;ser f&uuml;r Neuinvestitionen. Zurzeit sind &uuml;ber 800 Import- und Exportunternehmen mit rund 5.100 Besch&auml;ftigten in der Medizintechnikindustrie in Hongkong t&auml;tig. F&uuml;r <a href="http://meditec.mi-verlag.de/2010/03/15/patentschutz-ist-wichtiger-standortvorteil/?preview=true&amp;preview_id=2506&amp;preview_nonce=f62fb75688" target="_self">Winchell Cheung</a>, Direktor f&uuml;r Deutschland und Zentraleuropa des Hong Kong Trade Development Council (<a href="http://www.hktdc.com/" target="_self">HKTDC</a>), k&ouml;nnten in diesem Jahr noch einige dazukommen, denn die Gesundheitsreform wirkt wie ein Katalysator auf den s&uuml;dchinesischen Wirtschaftsraum: „Die Metropole hat gute Chancen, in den kommenden Jahren zu einem Zentrum f&uuml;r medizinische Dienstleistungen und den Handel mit Medizintechnik zu werden“, betont Cheung (siehe Interview).</p>
<p>2008 exportierte Hongkong weltweit Medizintechnik im Wert von 1,29 Milliarden US-Dollar &#8211; ein Plus von 22,8 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Etwas geringer fallen Hongkongs Ausfuhren im letzten Jahr aus, aber das Exportvolumen wird auch im Jahr 2009 die Marke von einer Milliarde US-Dollar &uuml;bersteigen. Die Zahlen von Januar bis November 2009 liegen bereits vor und erreichen den Wert von 1,12 Milliarden US-Dollar. Auch die Einfuhren von medizinischen Ger&auml;ten und Materialien erreichten im letzten Jahr ein Volumen von mehr als einer Milliarde US-Dollar.</p>
<p>Vor allem die USA, Deutschland und Japan sind die gr&ouml;&szlig;ten Handelspartner und Technologielieferanten f&uuml;r die K&uuml;stenregion im &ouml;stlichen Pearl-River-Delta. Deutschland geh&ouml;rt mittlerweile zum drittwichtigsten Handelspartner der Sonderverwaltungsregion. Die ehemalige britische Kolonie hat es nach einigen Jahren der wirtschaftlichen Unsicherheit geschafft, einen festen Platz in der so genannten Pan-Pearl-River-Region (Pan-PRD) einzunehmen.</p>
<p><strong>Vorbildliche Infrastruktur<br />
</strong>Der Zusammenschluss von neun Provinzen in S&uuml;dchina (Guangdong, Guangxi, Guizhou, Hainan, Hunan, Jiangxi, Sichuan, Yunnan, Fujian) und der zwei Sonderverwaltungszonen Hongkong und Macao geh&ouml;rt zu den Vorzeigeprojekten des modernen Wirtschaftskurses der chinesischen Zentralregierung. Das bekr&auml;ftigt auch Staatspr&auml;sident Hu Jintao, der zum Jahreswechsel den Chefadministrator der Sonderverwaltungszone Hongkong, Donald Tsang, zu einem Gespr&auml;ch empfing. Derzeit konkurrieren die drei Wirtschaftszentren Beijing (Peking), Shanghai und Hongkong um neue Subventionen aus der Staatskasse, insbesondere f&uuml;r kapital- und technologieintensive Branchen.</p>
<p>Die Erwartungen in neue Technologien und Innovationen sind hoch. W&auml;hrend die Wirtschaftskrise nicht spurlos am Finanzstandort Hongkong vorbeizieht, bleibt der Gesundheitssektor und die sie mittragende Industrie weitgehend verschont. Zwar warnen Finanzexperten im Gro&szlig;raum Hongkong angesichts steigender Immobilienpreise wieder vor einer sich anbahnenden Anlagenblase, aber Verwaltung und Industrieverb&auml;nde haben l&auml;ngst auch reale Wachstumskr&auml;fte im Visier: Sie setzen auf eine breitere industrielle Basis mit einem starken Dienstleistungssektor als Treiber der wirtschaftlichen Entwicklung.</p>
<p>Zu den Trumpfkarten in Hongkong z&auml;hlen eine vorbildliche Infrastruktur mit einer zuverl&auml;ssigen Elektrizit&auml;ts- und Wasserversorgung und modernen Kommunikationsnetzen, einem gro&szlig;en Freihandelshafen sowie dem Gro&szlig;flughafen Chel Lap Kok. Zwischen der Volksrepublik China und Hongkong gelten seit Januar 2004 die Regelungen der CEPA (Closer Economic Partnership Arrangement). Das hat die massenhafte Abwanderung von Industrieunternehmen auf das preisg&uuml;nstigere Festland weitgehend zum Erliegen gebracht.</p>
<p>Gro&szlig;z&uuml;gige Incentives verst&auml;rken diesen Trend: In Hongkong ans&auml;ssige Private Limited Companies m&uuml;ssen f&uuml;r importierte Vorprodukte weder Z&ouml;lle noch Mehrwertsteuern entrichten. Eine weitere CEPA-Vereinbarung sichert die zollfreie Ausfuhr von Produkten nach China zu. Flankierende Ma&szlig;nahmen, wie der Aufbau von Technologie- und Gr&uuml;nderzentren sowie bessere Transferleistungen zwischen den acht Universit&auml;ten und den Entwicklungsabteilungen der ans&auml;ssigen Firmen sind zus&auml;tzlicher N&auml;hrboden f&uuml;r neue Produktideen und Gesch&auml;ftsmodelle. Rund 3,3 Milliarden Hongkong-Dollar (knapp 300 Millionen Euro) flossen in den letzten Jahren in den Aufbau von Technologieparks und den Hong Kong Science Park (HKSP) in Tai Po.</p>
<p><strong>Ausl&auml;ndische Start-ups willkommen<br />
</strong>Auf 22 Hektar finden Firmen neben einer exzellenten r&auml;umlichen und technischen Infrastruktur zu g&uuml;nstigen Konditionen, auch umfangreiche Unterst&uuml;tzung in Form von Know-how-Transfer. Der Science Park steht in- und ausl&auml;ndischen Start-ups zur Verf&uuml;gung. Voraussetzung f&uuml;r die Ansiedlung im HKSTP ist ein Anteil von mindestens 60 Prozent Forschung und Entwicklung, produziert wird in einem der drei Industrieparks in Hongkong. Das Klima f&uuml;r Ansiedlungen ist derzeit in der Wirtschaftmetropole Hongkong besser denn je.</p>
<p><img class="size-full wp-image-2503 alignright" title="167-Breo" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/167-Breo.jpg" alt="" width="200" height="268" />Die Firma Intuitive Automata beispielsweise hat sich gegen eine Firmengr&uuml;ndung im US-amerikanischen Silicon Valley und f&uuml;r den Hong Kong Science Park entschieden. „Wir haben im Science Park ideale Bedingungen f&uuml;r den Aufbau des Gesch&auml;fts gefunden“, sagt Corry Kidd, einer der Gr&uuml;nder. Die Firma entwickelt den schuhschachtelgro&szlig;en Roboter Autom, der als interaktiver Trainer &uuml;bergewichtige Menschen bei der Gewichtskontrolle unterst&uuml;tzt. Weitere Module, die beispielsweise zus&auml;tzlich Blutzuckerwerte bei Diabetikern &uuml;berwachen, sind in Planung. Andere Unternehmen, wie die Hong Kong Breo Technology, greifen Verfahren der traditionellen chinesischen Medizin auf und entwickeln moderne Therapieger&auml;te, beispielsweise Massageger&auml;te f&uuml;r die Augen.</p>
<p>Im Bereich der biologischen Verfahrenstechnik und Krebsfr&uuml;herkennung wartet die Diagcor Bioscience mit neuartigen Diagnosesystemen sowie Testverfahren auf. Die Gene Harbor Technologies produziert neue Enzyme unter anderem f&uuml;r Pharmazeutika und hochwertige Nahrungserg&auml;nzungsmittel sowie diagnostische Produkte in Mainland China, die Entwicklungsabteilung mit 40 Wissenschaftlern sitzt in Hongkong. Fuji Dynamics hat sich auf Ger&auml;te zur transkutanen Schmerzbehandlung spezialisiert. Die Firma sieht in Zukunft ein gro&szlig;es Potenzial f&uuml;r die elektrische Reizstromtherapie zur Behandlung chronischer Schmerzen.<br />
-<em>Andreas Beuthner</em>-</p>
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		<title>Italien: Medizintechnik zieht nach oben</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/03/15/italien-medizintechnik-zieht-nach-oben/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 10:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchoettnerSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/166k-Anlauf-Fotolia.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Nach einer Wachstumsverlangsamung 2009 auf 1,8% soll der Medizintechnikmarkt in Italien 2010 bis 2012 wieder kr&#228;ftig zulegen. Aus der Perspektive von Germay Trade and Invest (gtai) werden k&#252;nftig besonders Computertomographen, Ausr&#252;stungen f&#252;r PET (Positronen-Emissions-Tomographie), Ger&#228;te f&#252;r die Intensivmedizin (Narkose, Strahlentherapie) und f&#252;r die Kardiotherapie gefragt sein. 

Die globale Finanz-und Wirtschaftskrise hat den Markt f&#252;r Medizintechnik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Wachstumsverlangsamung 2009 auf 1,8% soll der Medizintechnikmarkt in Italien 2010 bis 2012 wieder kr&auml;ftig zulegen. Aus der Perspektive von Germay Trade and Invest (gtai) werden k&uuml;nftig besonders Computertomographen, Ausr&uuml;stungen f&uuml;r PET (Positronen-Emissions-Tomographie), Ger&auml;te f&uuml;r die Intensivmedizin (Narkose, Strahlentherapie) und f&uuml;r die Kardiotherapie gefragt sein. <span id="more-2494"></span></p>
<p><img class="size-full wp-image-2496 alignleft" title="passaggio frecce tricolori" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/166g-Anlauf-Fotolia.jpg" alt="" width="282" height="167" /></p>
<p>Die globale Finanz-und Wirtschaftskrise hat den Markt f&uuml;r Medizintechnik in Italien kaum getroffen. Der Branchenabsatz nahm 2008 um real 3,6% zu. Nach einer Wachstumsverlangsamung 2009 auf 1,8% soll er 2010 bis 2012 wieder kr&auml;ftig zulegen. Nachfrageimpulse kommen aus dem Bau neuer Krankenh&auml;user, dem steigenden Erneuerungsbedarf bei medizinischen Ger&auml;ten, aber auch durch die alternde Bev&ouml;lkerung. Rund 82% des Marktvolumens werden durch Importe gedeckt.</p>
<p>Der italienische Markt f&uuml;r Medizintechnik und Diagnostik (ohne Zahntechnik und Optik) wird vom Fachverband Assobiomedica 2008 auf 6,4 Mrd. Euro gesch&auml;tzt. Vom Gesamtabsatz entfiel gut die H&auml;lfte (3,3 Mrd. Euro) auf die Medizintechnik (inklusive Telemedizin), rund 1,8 Mrd. Euro auf die Bilddiagnostik und etwa 1,3 Mio. Euro auf elektromedizinische Ger&auml;te. Laut einer Fachverbandsanalyse wurden 2008 rund 560 Mio. Euro f&uuml;r die Orthop&auml;die, 405 Mio. Euro f&uuml;r die Kardiologie, 350 Mio. Euro f&uuml;r die Dialyse und 265 Mio. Euro f&uuml;r Hilfsprodukte ausgegeben.</p>
<p>Rund 77% der Nachfrage nach Medizintechnik entf&auml;llt auf den &ouml;ffentlichen Gesundheitssektor, dessen Ausgaben seit der Jahrtausendwende j&auml;hrlich um 4% wuchsen. Im Haushaltsplan 2010 sind 4 Mrd. Euro f&uuml;r den Bau von Krankenh&auml;usern vorgesehen, vor allem in Norditalien wird kr&auml;ftig in neue Strukturen investiert. Die staatlichen Gesundheitseinrichtungen sind jedoch laut Experten mit etwa 60 Mrd. Euro verschuldet. Der Substitutionsbedarf ist in Italien verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig hoch.</p>
<p>Laut einer landesweiten Untersuchung des &ouml;ffentlichen Krankenhauses von Palermo sind zwei Drittel aller elektromedizinischen Ger&auml;te &uuml;ber f&uuml;nf Jahre alt. Am st&auml;rksten sei der Bedarf laut einer Untersuchung des Marktforschungsinstitutes Databank im Therapiebereich, wo im Krisenjahr 2008 ein Absatzplus von 9% ermittelt wurde. Bei Bilddiagnostik und Elektromedizin lag die Wachstumsrate bei jeweils 2,5%.</p>
<p><strong>Bedarf an ektromedizinischen Ger&auml;ten w&auml;chst<br />
</strong>In Zukunft werden besonders Computertomographen, Ausr&uuml;stungen f&uuml;r PET (Positronen-Emissions-Tomographie), Ger&auml;te f&uuml;r die Intensivmedizin (Narkose, Strahlentherapie) und f&uuml;r die Kardiotherapie gefragt sein. Weiter an Bedeutung gewinnen auch Ausr&uuml;stungen f&uuml;r Organtransplantationen. Italien steht weltweit nach den USA und Spanien an dritter Stelle bei Organspenden. Infolge der l&auml;ngeren Lebenserwartung d&uuml;rfte auch die Nachfrage nach Prothesen und Defibrillatoren mit zweistelligen Zuwachsraten steigen. Die Innovationsbereitschaft in der Branche wird Marktkennern zufolge allerdings durch die &ouml;ffentlich gepr&auml;gte Nachfragestruktur gebremst.</p>
<p>Die Auftraggeber bevorzugen h&auml;ufig kleinere, standardisierte Ger&auml;te statt Neuheiten und aufw&auml;ndiger Dienstleistungen. Im Branchenverband Assobiomedica sind 228 Firmen vereint, die 2008 einen Umsatz von 5,9 Mrd. Euro erwirtschafteten. Sie besch&auml;ftigten 30 000 Mitarbeiter, davon 600 in der Forschung und Entwicklung. Beim Gro&szlig;teil der Unternehmen handelt es sich um multinationale Firmen. Medizintechnik beziehungsweise elektromedizinische Ger&auml;te stellen insgesamt 67 Produzenten her, davon verf&uuml;gen 53 &uuml;ber eine italienische Kapitalmehrheit. Die Branche ist trotz vieler Fusionen immer noch stark fragmentiert.</p>
<p>Nur 11% der Mitglieder des Fachverbands weisen einen j&auml;hrlichen Umsatz von &uuml;ber 40 Mio. Euro auf. Weitere 11% liegen zwischen 20 und 40 Mio., w&auml;hrend die &uuml;berwiegende Mehrheit weniger als 20 Mio. Euro umsetzt. Die Lombardei ist mit 58% der Firmensitze der wichtigste Medizintechnikstandort, gefolgt von der Region Latium (Rom) mit 11%. F&uuml;r deutsche Firmen bestehen in Italien traditionell g&uuml;nstige Aussichten. Siemens ist in der Sparte Elektromedizin f&uuml;hrend, B. Braun Milano bei k&uuml;nstlichen Ern&auml;hrungsger&auml;ten und Bayer Spa in der Diabetik.</p>
<p>In den letzten Jahren konnten die deutschen Firmen trotz des versch&auml;rften internationalen Wettbewerbs ihre Marktposition ausbauen. Grunds&auml;tzlich besteht ein wachsender Einfuhrbedarf an Ger&auml;ten und Anlagen, deren Herstellung einen hohen Forschungsaufwand erfordert. Der zentralisierte Einkauf gewinnt auch in Italien an Stellenwert.</p>
<p>Die vom Finanz-und Wirtschaftsministerium kontrollierte Consip (<a href="http://www.eng.consip.it" target="_self">http://www.eng.consip.it</a>) organisiert Ausschreibungen f&uuml;r den Kauf von standardisierten Ger&auml;ten, die sie anschlie&szlig;end an die einzelnen Krankenh&auml;user vertreibt. Um dabei zum Zug zu kommen, sind detaillierte Kenntnisse der komplizierten Verfahren notwendig. Die Qualit&auml;t etwa des After-Sales-Services spielt bei &ouml;ffentlichen Ausschreibungen oft eine dem Preis untergeordnete Rolle. Finanzierungshilfen seien den Abnehmern zwar willkommen, stellten aber kein Muss dar.</p>
<p>Die Notwendigkeit von Marktpr&auml;senz, Just-in-time-Lieferungen und der Kundenpflege wird von deutschen Branchenunternehmen in Italien betont. Schwierigkeiten treten h&auml;ufig durch Zahlungsverz&ouml;gerungen auf. Im &ouml;ffentlichen Gesundheitswesen liegen die durchschnittlichen Zahlungsziele je nach Regionen bei bis zu 269 Tagen (Lombardei: 138 Tage, Deutschland: 30 Tage).</p>
<p><strong>Tipps f&uuml;r Neueinsteiger in den italienischen Markt<br />
</strong>Der italienische Markt f&uuml;r Medizintechnik ist ein Importmarkt. Im Jahr 2008 wurden nach Fachverbandsangaben rund 82% des Bedarfs durch Importe gedeckt. Deutschland z&auml;hlt nach den USA zu den wichtigsten Lieferanten und setzt mit anderen Instrumenten, Apparaten und Ger&auml;ten (SITC 872.29) sowie Orthop&auml;dietechnik, Prothesen etc. (899.6) am meisten um.</p>
<p>Wegen der starken Abwertung des US-Dollars im Vergleich zum Euro hat sich f&uuml;r deutsche Branchenunternehmen die Konkurrenz aus den USA deutlich verst&auml;rkt. Zudem versuchen japanische Firmen, ihre Marktposition in Italien durch aggressives Marketing zu verbessern. Branchenkennern zufolge ist der italienische Markt intransparent und weist ein starkes regionales Gef&auml;lle mit Unterschieden in der Gesch&auml;ftspraxis auf. F&uuml;r Neueinsteiger ist es deshalb ratsam, mit einem italienischen Partner zusammenzuarbeiten.</p>
<p>Ausk&uuml;nfte zu Einfuhrmodalit&auml;ten erteilen der Fachverband Assobiomedica (www.assobiomedica.it) und die deutsch-italienische Handelskammer in Mailand (<a href="http://www.ahk-italien.it" target="_blank">www.ahk-italien.it</a>). Im innergemeinschaftlichen Warenverkehr der EU sind die Regelungen des Umsatzsteuer-Kontrollverfahrens in der EU zu beachten. Informationen hierzu finden sich auf der Internetseite des Bundeszentralamtes f&uuml;r Steuern (<a href="http://www.bzst.bund.de" target="_blank">www.bzst.bund.de</a>). Kontaktanschriften zur Branche stehen im Internet in der kostenlosen Datenbank unter www.gtai.de, Bereich Au&szlig;enwirtschaft, Datenbank-Recherche, Adressen, Adressen Branche kompakt. Direkt zu den Adressen f&uuml;hrt folgender Link: <a href="http://www.gtai.de/DE/Content/" target="_blank">http://www.gtai.de/DE/Content/</a></p>
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