<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>meditec International - Das Fachmagazin für die Medizintechnik</title>
	<atom:link href="http://meditec.mi-verlag.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://meditec.mi-verlag.de</link>
	<description>Technik und Branchenmagazin für die Entscheider und Führungskräfte der Medizintechnik-Industrie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 01 Sep 2010 14:24:52 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Projekt TiFoam: Titansch&#228;ume ersetzen verletzte Knochen</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/09/01/projekt-tifoam-titanschaeume-ersetzen-verletzte-knochen/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/09/01/projekt-tifoam-titanschaeume-ersetzen-verletzte-knochen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 14:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3451</guid>
		<description><![CDATA[Flexibel und fest wie der menschliche Knochen und sofort belastbar: Ein neuartiges Implantat aus Titanschaum &#228;hnelt im Aufbau der Struktur im Knocheninneren. Dies macht ihn nicht nur weniger steif als herk&#246;mmliche massive Implantate. Es f&#246;rdert auch das Einwachsen in den angrenzenden Knochen. Im Projekt »TiFoam« haben sich die Partner darauf konzentriert, die Tauglichkeit des Titanschaums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Flexibel und fest wie der menschliche Knochen und sofort belastbar: Ein neuartiges Implantat aus Titanschaum &auml;hnelt im Aufbau der Struktur im Knocheninneren. Dies macht ihn nicht nur weniger steif als herk&ouml;mmliche massive Implantate. Es f&ouml;rdert auch das Einwachsen in den angrenzenden Knochen. Im Projekt »TiFoam« haben sich die Partner darauf konzentriert, die Tauglichkeit des Titanschaums beim Ersatz defekter Wirbelk&ouml;rper nachzuweisen. Er eignet sich ebenso zur »Reparatur« anderer stark belasteter Knochen. Neben den Werkstoffwissenschaftlern der Fraunhofer-Institute IFAM und IKTS, dem Institut f&uuml;r Keramische Technologien und Systeme in Dresden, waren Mediziner der Uniklinik der TU Dresden sowie mehrere Unternehmen an der Entwicklung des Titanschaums beteiligt. Projektpartner InnoTERE hat bereits angek&uuml;ndigt, k&uuml;nftig aus dem »TiFoam«-Werkstoff Knochenimplantate zu entwickeln und herzustellen.</p>
<div id="attachment_3452" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/09/newsimage123290.jpg"><img class="size-medium wp-image-3452" title="Titansch&auml;ume ersetzen verletzte Knochen" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/09/newsimage123290-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Titan-Werkstoff weist eine schaumartige Struktur auf</p></div>
<p><span id="more-3451"></span>Der Mensch w&auml;chst mit seinen Aufgaben. Dasselbe gilt f&uuml;r seine Knochen: Werden sie st&auml;rker belastet, entwickelt sich dichteres Gewebe. Weniger stark beanspruchte Teile des Skeletts weisen eine geringere Knochendichte auf. Der Reiz der Belastung stimuliert das Wachstum der Matrix. Diesen Effekt wollen Mediziner k&uuml;nftig verst&auml;rkt nutzen, um Implantate dauerhafter und stabiler mit den Knochen des Patienten zu verbinden. Daf&uuml;r muss der Knochenersatz jedoch so gestaltet sein, dass er ein Einwachsen beg&uuml;nstigt – mit Poren und Kan&auml;len, durch die Blutgef&auml;&szlig;e und Knochenzellen ungehindert hindurch wachsen k&ouml;nnen. Material der Wahl bei Implantaten ist Titan der Legierung Ti6Al4V. Es ist langlebig, stabil und belastbar und wird vom K&ouml;rper gut vertragen. Eher problematisch ist dagegen seine Verarbeitung: So reagiert Titan unter hohen Temperaturen mit Sauerstoff, Stickstoff und Kohlenstoff. Es wird dadurch spr&ouml;de und br&uuml;chig. Entsprechend begrenzt ist die Palette der Produktionsverfahren.<br />
Komplexe Innenstrukturen lassen sich mit den etablierten Verfahren noch nicht herstellen. Deshalb werden bei Defekten lasttragender Knochen haupts&auml;chlich massive Titan-Implantate eingesetzt. Viele verf&uuml;gen zwar &uuml;ber strukturierte Oberfl &auml;chen, um Knochenzellen Halt zu bieten. Doch die entstandene Verbindung bleibt fragil. Hinzu kommt, dass massive Implantate andere mechanische Eigenschaften aufweisen als das menschliche Skelett: Sie sind wesentlich steifer. »Der angrenzende Knochen wird kaum noch belastet und bildet sich im schlimmsten Fall sogar zur&uuml;ck. Das Implantat lockert sich und muss ausgetauscht werden«, erkl&auml;rt Dr. Peter Quadbeck vom Fraunhofer-Institut f&uuml;r Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden. Quadbeck koordiniert das Projekt »TiFoam«, in dem ein Titan-Werkstoff f&uuml;r eine neue Generation Implantate entstand. In seiner schaumartigen Struktur &auml;hnelt der Werkstoff der Spongiosa im Knocheninneren. Der Titanschaum entsteht durch ein pulvermetallurgisches Abformverfahren, welches sich bereits zur industriellen Herstellung keramischer Filter f&uuml;r den Aluminium-Guss bew&auml;hrt hat: Offenzellige Sch&auml;ume aus Polyurethan (PU) werden mit einer L&ouml;sung aus Bindemittel und feinem Titanpulver impr&auml;gniert. Das Pulver lagert sich an den Zellstrukturen der Sch&auml;ume an. PU und Binder werden verdampft. Zur&uuml;ck bleibt ein Abbild der Schaumstrukturen, das schlie&szlig;lich gesintert wird. »Die mechanischen Eigenschaften der so hergestellten Titansch&auml;ume kommen denen des menschlichen Knochens sehr nahe«, berichtet Quadbeck. »Das betrifft vor allem die Balance zwischen hoher Festigkeit und geringer Steifigkeit.« Ersteres ist eine wichtige Voraussetzung f&uuml;r die Verwendung in Knochen, die Gewicht und Bewegung standhalten m&uuml;ssen. Eine knochen&auml;hnliche Steifigkeit leitet Belastungsreize weiter und f&ouml;rdert mit der Neubildung von Knochenzellen das Einheilen des Implantats. Dieses kann und soll deshalb sofort nach dem Einsetzen belastet werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/09/01/projekt-tifoam-titanschaeume-ersetzen-verletzte-knochen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Plasmabeschichtung soll Atemwegs-Stents optimieren</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/30/plasmabeschichtung-soll-atemwegs-stents-optimieren/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/30/plasmabeschichtung-soll-atemwegs-stents-optimieren/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 08:55:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3440</guid>
		<description><![CDATA[Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut f&#252;r Grenzfl&#228;chen- und Bioverfahrenstechnik IGB wollen in Kooperation mit &#196;rzten des Lungenzentrums Klinik Schillerh&#246;he Luftr&#246;hrenstents so beschichten, dass sie in das umgebende Gewebe einwachsen. Zus&#228;tzlich soll eine antimikrobielle Ausr&#252;stung die Besiedelung mit Bakterien und somit Infektionen verhindern.

In der Gef&#228;&#223;chirurgie werden Stents als St&#252;tzen f&#252;r verengte Blutgef&#228;&#223;e eingesetzt. Auch die Luftr&#246;hre, die Trachea, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut f&uuml;r Grenzfl&auml;chen- und Bioverfahrenstechnik IGB wollen in Kooperation mit &Auml;rzten des Lungenzentrums Klinik Schillerh&ouml;he Luftr&ouml;hrenstents so beschichten, dass sie in das umgebende Gewebe einwachsen. Zus&auml;tzlich soll eine antimikrobielle Ausr&uuml;stung die Besiedelung mit Bakterien und somit Infektionen verhindern.</p>
<div id="attachment_3441" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/newsimage123047.jpg"><img class="size-medium wp-image-3441" title="newsimage123047" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/newsimage123047-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Forscher am Fraunhofer IGB wollen Atemwegsstents mit Plasmatechnik so beschichten, dass sie in das umgebende Gewebe einwachsen. Bild: Leufen Medical.</p></div>
<p><span id="more-3440"></span><br />
In der Gef&auml;&szlig;chirurgie werden Stents als St&uuml;tzen f&uuml;r verengte Blutgef&auml;&szlig;e eingesetzt. Auch die Luftr&ouml;hre, die Trachea, kann verengt werden – durch gutartige oder b&ouml;sartige Gewebewucherungen. Zur Behandlung der hierdurch entstehenden Atemnot setzen &Auml;rzte zunehmend auch hier einen Stent ein – eine gitterartige R&ouml;hre aus Metall oder Kunststoff, die durch Dehnung ein Zuwachsen der Luftr&ouml;hre verhindert. Mitunter kommt es jedoch zu gef&auml;hrlichen Komplikationen: Der Stent kann in der Luftr&ouml;hre nach unten verrutschen und so die Luftr&ouml;hre und die dahinterliegenden Bronchien teilweise oder sogar ganz verschlie&szlig;en. Nach der Implantation kommt es zudem bei vielen Patienten zu bakteriellen Infektionen der Atemwege.</p>
<p>Durch eine spezielle Beschichtung der Atemwegsstents wollen Forscher am Fraunhofer-Institut f&uuml;r Grenzfl&auml;chen- und Bioverfahrenstechnik IGB in Stuttgart die Nachteile bisheriger Stents nun beheben. Professor Heike Walles, Leiterin der Abteilung Zellsysteme am Fraunhofer IGB, setzt hierbei auf die von Kollegen am IGB etablierte Plasmatechnik, bei der ein im Vakuum ionisiertes Gas zu Modifikationen der Oberfl&auml;che f&uuml;hrt. »Damit k&ouml;nnen wir auf schonende Weise anschlie&szlig;end biofunktionelle Substanzen auf dem Stent anbringen, die mit den Zellen quasi kommunizieren«, so Walles. F&uuml;r die Beschichtungen verwenden die Forscher einen handels&uuml;blichen sowie einen neu entwickelten Trachea-Stent der Firma Leufen Medical.</p>
<p>Um das Einwachsen des Stents in das umgebende Trachea-Gewebe zu erm&ouml;glichen, wollen die Forscher wahlweise biologische Proteine wie Kollagen oder Fibronektin, synthetische Polymere aus organischen S&auml;uren oder menschliche Wachstumsfaktoren an die Stentoberfl&auml;che anbinden. Die antimikrobiellen Eigenschaften sollen durch Nano-Silberpartikel vermittelt werden. Der Erfolg der jeweiligen Oberfl&auml;chenbeschichtung muss anschlie&szlig;end eingehend untersucht werden. Ob die Stents tats&auml;chlich eine Besiedlung mit Bakterien verhindern, wird im Labor mit typischen Krankheitserregern als Testorganismen gepr&uuml;ft. »Auch das An- und Einwachsen von Atemwegszellen testen wir zun&auml;chst im Labor mit Hilfe spezieller Zellkulturen. Hierzu bringen wir die beschichteten Stents mit menschlichen Atemwegsbindegewebszellen und -epithelzellen in Zellkulturgef&auml;&szlig;en zusammen«, erkl&auml;rt Projektleiter Dr. Steffen Koch, Zellbiologe am Fraunhofer IGB.</p>
<p>Ist die Beschichtung erfolgreich, das hei&szlig;t werden die ausger&uuml;steten Stents von Atemwegszellen besiedelt und bewachsen und bilden diese sogar das typische Flimmerepithel aus, k&ouml;nnen sie im Tierversuch getestet werden. Abschlie&szlig;end werden zusammen mit der zum Robert-Bosch-Krankenhaus Stuttgart geh&ouml;renden Klinik Schillerh&ouml;he klinische Studien durchgef&uuml;hrt.</p>
<p>Das Projekt »Bioaktive Oberfl&auml;chenbeschichtungen f&uuml;r Atemwegsstents« wird vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF) im Programm »Gesundheitsregionen der Zukunft« gef&ouml;rdert. Bei diesem Wettbewerb ging die BioRegio STERN Management GmbH mit ihrem Konzept »REGiNA – Anwendungszentrum f&uuml;r Regenerative Medizin in der Gesundheitsregion Neckar-Alb und Stuttgart« als einer von zwei Siegern der ersten F&ouml;rderrunde hervor. Das Fraunhofer IGB ist einer der Forschungspartner von REGiNA.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/30/plasmabeschichtung-soll-atemwegs-stents-optimieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schweizer MedTech-Industrie muss profitabler werden</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/23/schweizer-medtech-industrie-muss-profitabler-werden/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/23/schweizer-medtech-industrie-muss-profitabler-werden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 11:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie + Perspektiven]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3421</guid>
		<description><![CDATA[Die Schweizer Medizintechnikindustrie rechnet f&#252;r die n&#228;chsten beiden Jahre mit einem j&#228;hrlichen Wachstum von 10 bis 12 Prozent. Allerdings haben sich die Bedingungen, unter denen sich dieses Wachstum vollzieht, im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise gewandelt: Ein erh&#246;hter Preis- und Kostendruck auf den Gesundheitsm&#228;rkten sowie ein international versch&#228;rfter Wettbewerb zwingen die Schweizer Medtech-Unternehmen dazu, ihre strategischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Schweizer Medizintechnikindustrie rechnet f&uuml;r die n&auml;chsten beiden Jahre mit einem j&auml;hrlichen Wachstum von 10 bis 12 Prozent. Allerdings haben sich die Bedingungen, unter denen sich dieses Wachstum vollzieht, im Zuge der weltweiten Wirtschaftskrise gewandelt: Ein erh&ouml;hter Preis- und Kostendruck auf den Gesundheitsm&auml;rkten sowie ein international versch&auml;rfter Wettbewerb zwingen die Schweizer Medtech-Unternehmen dazu, ihre strategischen Priorit&auml;ten neu zu ordnen.<span id="more-3421"></span></p>
<p>W&auml;hrend noch vor zwei Jahren die St&auml;rkung der Produktinnovation oberste Priorit&auml;t war, steht nun die Verbesserung der Profitabilit&auml;t an erster Stelle. Zu diesen Ergebnissen ist der «Swiss Medical Technology Industry 2010 Survey» gelangt, der vom Medical Cluster zusammen mit Roland Berger Strategy Consultants und dem<br />
Wirtschaftspr&uuml;fungs- und Beratungsunternehmen Deloitte in den vergangenen Monaten durchgef&uuml;hrt worden ist.</p>
<p>Die Medizintechnikindustrie galt lange Zeit als krisenresistente Branche. Stark wachsende Gesundheitsm&auml;rkte, in denen ein grosser Teil der Kosten von den Krankenversicherungen gedeckt wurde,<br />
machten sie im Vergleich zu anderen Branchen weitgehend konjunkturunabh&auml;ngig. Im Laufe der j&uuml;ngsten globalen Wirtschaftskrise sind nun aber die Gesundheitsm&auml;rkte selbst stark in Bewegung geraten. Die Frage, wie sich das Wachstum der Gesundheitskosten eind&auml;mmen l&auml;sst, r&uuml;ckte in allen Industriestaaten zuoberst auf die Agenda. Welche Antworten darauf auch immer gefunden werden, unzweifelhaft ist, dass der Kosten- und Preisdruck auf die Medizintechnikindustrie und damit auch der Wettbewerb zwischen den Unternehmen zunehmen wird.<br />
Die vom Medical Cluster in Zusammenarbeit mit Roland Berger Strategy Consultants und Deloitte im Fr&uuml;hsommer durchgef&uuml;hrte Studie beschreibt und erl&auml;utert, wie die Schweizer Medizintechnikindustrie diese Herausforderungen einsch&auml;tzt und auf sie reagiert. &Uuml;ber 250 Unternehmen aus allen Landesteilen haben sich am «Swiss Medical Technology Industry 2010 Survey» beteiligt, was eine umfassende Einsch&auml;tzung der gegenw&auml;rtigen Verfassung der Branche erm&ouml;glicht.</p>
<p>Vor dem Hintergrund der dreifachen Herausforderung (Preisdruck, Kostendruck und versch&auml;rfter Wettbewerb) haben die Schweizer Medtech-Unternehmen neue strategische Schwerpunkte gesetzt.<br />
Beim letzten Survey von 2008 nannten sie die St&auml;rkung der Produktinnovation als wichtigstes strategisches Handlungsfeld. Entsprechend betrachteten sie die Verf&uuml;gbarkeit von hoch qualifiziertem<br />
Personal und den Zugang zu spezialisiertem Know-how und neuen Technologien als die gr&ouml;ssten Herausforderungen. Das hat sich inzwischen gr&uuml;ndlich ge&auml;ndert. Die strategischen Priorit&auml;ten lauten derzeit: Verbesserung der Profitabilit&auml;t, Optimierung des Marketings und Weiterentwicklung der Unternehmensstrukturen und -prozesse. Von grosser Bedeutung ist ferner die Kompetenz, den immer anspruchsvolleren regulatorischen Vorgaben in den einzelnen M&auml;rkten erfolgreich begegnen zu k&ouml;nnen. Trotzdem rechnen die Manager der Schweizer Medtech-Unternehmen mit einem weiterhin starken Wachstum von 10 bis 12 Prozent f&uuml;r die n&auml;chsten beiden Jahre.</p>
<p>Die gr&ouml;ssten Wachstumschancen erkennen sie dabei im Schweizer Heimmarkt sowie in den EU-L&auml;ndern.<br />
Innovation und Erneuerung Das erh&ouml;hte Kostenbewusstsein der Medtech-Manager hat auch dazu gef&uuml;hrt, dass die Investitionen in Forschung &amp; Entwicklung neu &uuml;berdacht wurden. Insgesamt sind die F&amp;E-Aufwendungen 2009 gegen&uuml;ber 2007 zwar nur minimal zur&uuml;ckgegangen, bei den Herstellern von rund 12 auf 11 Prozent des Umsatzes. Es kam aber zu einer Verlagerung der Ausgaben, indem vermehrt in die Erneuerung bestehender Produkte investiert worden ist. Entsprechend ist auch der Anteil neuer Produkte am Umsatz zur&uuml;ckgegangen, von rund einem Drittel auf weniger als 30 Prozent. Doch auch wenn die Produktinnovation gegen&uuml;ber der Verbesserung der Profitabilit&auml;t derzeit etwas an Bedeutung eingeb&uuml;sst hat, bleibt sie langfristig der wichtigste Erfolgsfaktor der Medizintechnikindustrie. Vor diesem Hintergrund erstaunt es auch nicht, dass jene Unternehmen, die sich nach wie vor auf Innovation konzentrieren, die h&ouml;chsten Wachstumsraten erwarten.</p>
<p>Die Schweiz z&auml;hlt zu den weltweit f&uuml;hrenden Medizintechnik-Standorten und verf&uuml;gt &uuml;ber eine sehr breit abgest&uuml;tzte Wertsch&ouml;pfungskette. Hoch innovative Firmen k&ouml;nnen sich auf spezialisierte<br />
Zulieferer, Hochschulen und Forschungsinstitute sowie auf Dienstleister f&uuml;r die Entwicklung und Einf&uuml;hrung von Spitzentechnologien st&uuml;tzen. Der gesch&auml;tzte Gesamtumsatz betr&auml;gt CHF 22,9 Mia.<br />
Mit rund 2 Prozent ist sein Anteil am BIP in keinem anderen Land h&ouml;her. Das R&uuml;ckgrat der Schweizer Medizintechnikindustrie bilden &uuml;ber 700 Hersteller und Zulieferer, die zusammen rund 49&#8242;000 Mitarbeitende besch&auml;ftigen. Knapp 80 Prozent ihres Umsatzes erwirtschaften sie im Ausland.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/23/schweizer-medtech-industrie-muss-profitabler-werden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungsvorschau 2010 / 2011</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/20/veranstaltungsvorschau-2010/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/20/veranstaltungsvorschau-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 11:50:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oatman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine + Events]]></category>
		<category><![CDATA[DGBMT]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinprodukterecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrosystemtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[SKZ]]></category>
		<category><![CDATA[Tutlinger MedTech-Forum]]></category>
		<category><![CDATA[VDI-Kongress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=2285</guid>
		<description><![CDATA[02. September in Berlin 
MedInform-Seminar zum Marktzugang innovativer Medizinprodukte &#252;ber Neue Versorgungsformen Berlin. Perspektive und Potenzial von Neuen Versorgungsformen f&#252;r den Marktzugang von Medizinprodukten zeigt das MedInform-Seminar &#8220;Innovationen im Gesundheitsmarkt  -  Marktzugang  innovativer Medizinprodukte &#252;ber Neue Versorgungsformen &#8211; Darauf kommt es an!&#8221; am 2. September 2010 in Berlin auf. Ein wichtiges Thema ist dabei auch der Umgang mit den Krankenkassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>02. September in Berlin <br />
<strong>MedInform-Seminar zum Marktzugang innovativer Medizinprodukte &uuml;ber Neue Versorgungsformen </strong>Berlin. Perspektive und Potenzial von Neuen Versorgungsformen f&uuml;r den Marktzugang von Medizinprodukten zeigt das MedInform-Seminar &#8220;Innovationen im Gesundheitsmarkt  -  Marktzugang  innovativer Medizinprodukte &uuml;ber Neue Versorgungsformen &#8211; Darauf kommt es an!&#8221; am 2. September 2010 in Berlin auf. Ein wichtiges Thema ist dabei auch der Umgang mit den Krankenkassen und Arzt- bzw.  Versorgungsnetzen.</p>
<p>F&uuml;r MedTech-Unternehmen ist die &Uuml;berf&uuml;hrung innovativer Technologien in die Kostenerstattung der  Gesetzlichen Krankenversicherung schwieriger geworden. Neue Versorgungsformen wie Haus- und Facharztvertr&auml;ge, Integrierte Versorgungsvertr&auml;ge und andere Formen von Direktvertr&auml;gen zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen sind deshalb eine interessante Alternativoption zum  Kollektivvertragssystem. Der &uuml;ber Neue Versorgungsformen abgedeckte Anteil des Gesundheitsmarktes w&auml;chst zunehmend. Das entsprechende Potenzial kann aber nur dann realisiert werden, wenn die mit den Neuen Versorgungsformen verbundenen Anforderungen und Anreizmechanismen bekannt sind.  Das Seminar gibt einen &Uuml;berblick &uuml;ber die M&ouml;glichkeiten und bisherigen Erfahrungen mit  diesen Vertr&auml;gen.                                                                                     </p>
<p>Referenten des MedInform-Seminars sind Dr. Christoph Vauth von der KKH-Allianz in Hannover, Dr.  med. Olaf Ney, Facharzt f&uuml;r Innere Medizin, Berater Magnus St&uuml;ve sowie Dr. Eva-Julia Catalá y Lehnen und Peter Saade von Hildebrandt GesundheitsConsult GmbH (HGC) in Hamburg. <br />
Programm und Anmeldung unter <a href="http://www.bvmed.de/">www.bvmed.de</a></p>
<p>05. bis zum 08. September<br />
<strong>Eurosensors 2010 erstmals in &Ouml;sterreich </strong><strong><br />
<strong>Die internationale Eurosensors</strong></strong> <strong>Konferenz f&uuml;r &#8220;Labors auf einem Chip&#8221; u. a. </strong>findet erstmals an der Johannes Kepler Universit&auml;t Linz in<a title="Erklaerung des Wortes  &Ouml;sterreich im Wiki" href="http://www.boerse-express.com/wiki/&Ouml;sterreich" target="_blank"> &Ouml;sterreich</a> statt. Rund 500 Wissenschaftler aus den Bereichen Elektro- und Informationstechnik, Physik und Mechatronik nehmen an der 24. Konferenz teil. Eurosensors z&auml;hlt im Bereich der Sensorik und Mikrosystem­technik europaweit zu den wichtigsten Veranstaltungen.</p>
<p>Die Eurosensors XXIV wird von der JKU gemeinsam mit dem Austrian Center of Competence in Mechatronics (ACCM), Austria organisiert. &#8220;Da die Sensorik eine zentrale Rolle in der Mechatronik spielt, ist das auch eine wichtige M&ouml;glichkeit f&uuml;r die JKU und das ACCM sich in der internationalen wissenschaftlichen Szene zu positionieren&#8221;, betont Jakoby. Die Konferenz wird von Keynote-Rednern aus der Industrie eingeleitet, hierf&uuml;r konnten Thomas Tille von BMW M&uuml;nchen, Felix<a title=" Mayer im Firmen-Verzeichnis" href="http://www.boerse-express.com/archiv/Mayer" target="_blank"> Mayer</a> von der Firma Sensirion<a title="Erklaerung des Wortes  AG im Wiki" href="http://www.boerse-express.com/wiki/AG" target="_blank"> AG</a> aus der<a title="Erklaerung des Wortes  Schweiz im Wiki" href="http://www.boerse-express.com/wiki/Schweiz" target="_blank"> Schweiz</a> und Sander van Herwaarden von der Firma Xensor Integration BV aus den Niederlanden gewonnen werden.<br />
<a href="http://www.eurosensors2010.com/">http://www.eurosensors2010.com</a></p>
<p>15. September, Augsburg (Uni)<br />
<strong>6. Augsburger Forum f&uuml;r Medizinprodukterecht</strong><br />
Die klinische Forschung und Validierung einer innovativen Medizintechnologie sowie die Kosten&uuml;bernahme durch die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) gelten als gro&szlig;e Innovationsh&uuml;rden in der Medizintechnik.<br />
Das 6. Augsburger Forum f&uuml;r Medizinprodukterecht will etwas Licht in dieses Dunkel bringen. In zehn Kurzvortr&auml;gen werden die zentralen praxisrelevanten Fragen der Nutzenbewertung und Kosten&uuml;bernahme aus unterschiedlichen Perspektiven adressiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Entwicklungen. Da die Kostenerstattung nicht nur in Deutschland eine gewisse Innovationsh&uuml;rde darstellt, wird auch die – in dieser Hinsicht ebenfalls prek&auml;re – Situation in Italien und den USA n&auml;her beleuchtet.<br />
<a href="http://www.fmpr.de/">www.fmpr.de</a></p>
<p>29. September, Augsburg (Uni)<br />
<strong>Patentschutz in den Life Sciences</strong><br />
Patentierungsmodalit&auml;ten und -strategien sind in Forschungsgebieten mit einer hohen Innovationsdichte, wie den Life Sciences, von entscheidender Bedeutung. Das gilt f&uuml;r die erfolgreiche Entwicklung und Vermarktung von Arzneimitteln und Medizinprodukten in besonderer Weise. In neun Kurzvortr&auml;gen werden die zentralen praxisrelevanten Fragen dieses Bereichs aus unterschiedlichen Perspektiven adressiert. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf aktuellen Tendenzen und Entwicklungen.<br />
<a href="http://www.fmpr.de/">www.fmpr.de</a></p>
<p>29. und 30. September<br />
<strong>OrthoTec Europe in Z&uuml;rich.</strong><strong><br />
</strong>Die „OrthoTec Europe&#8221; ist eine fertigungsorientierte Fachmesse f&uuml;r Orthop&auml;dietechnik mit einem umfangreichen Kongressangebot.<br />
Sie ist speziell auf die Erfordernisse im Bereich der Entwicklung, Konstruktion und Produktion der europ&auml;ischen Orthop&auml;diebranche abgestimmt. Aurore Domange, verantwortliche Event Managerin des Veranstalters „Canon Communications&#8221;, erkl&auml;rt: „Auf der Messe werden Top-Lieferanten f&uuml;r Hersteller orthop&auml;discher Ger&auml;te vertreten sein. Dar&uuml;ber hinaus finden verschiedene technische Vortr&auml;ge &uuml;ber neue Fertigungstechnologien, Qualit&auml;tsmanagement und viele andere Themen rund um die Konstruktion und Herstellung von orthop&auml;dischen Ger&auml;ten sowie Implantaten statt.&#8221; <br />
<a href="http://www.orthoteceu.com/">www.orthoteceu.com</a></p>
<p>30.09.2010 in Linz<br />
<strong>GC-Jahrestagung</strong><br />
<strong>Sternbild Medizintechnik – kleiner oder gro&szlig;er Wagen?</strong><br />
Von Linz aus ein Blick in die Ferne gewagt, um zu sehen wie viel Potential sich hinter der einen und anderen Idee verbirgt!  Mit „Sternbild Medizintechnik – kleiner oder gro&szlig;er Wagen?“ r&uuml;ckt der Gesundheits-Cluster (GC) das &ouml;sterreichische Gesundheitssystem, neuartige Innovationen und technologische Errungenschaften in den Mittelpunkt der diesj&auml;hrigen GC-Jahrestagung am 30. September 2010. Zudem haben die „Medizintechnik-Stars von heute &amp; morgen“ ausreichend Gelegenheit,  beim Netzwerken ein bisschen n&auml;her zusammen zu r&uuml;cken und  so Teil der gro&szlig;en Milchstra&szlig;e zu werden.</p>
<p>Spannend, zukunftsweisend und informativ: Bewusst wurde das Programm in diesem Jahr sehr abwechslungsreich gestaltet. „Unsere drei unterschiedlichen Themenbereiche sprechen so gleichzeitig ein breites Publikum sowie verschiedene Bed&uuml;rfnisse an“, wei&szlig; Mag. Dr. Eva-Maria Gillesberger, Leiterin des Gesundheits-Clusters. „Als Netzwerk verbinden wir bei der GC-Jahrestagung unterschiedlichste Pers&ouml;nlichkeiten: Von F&uuml;hrungskr&auml;ften und Unternehmensvertretern &uuml;ber Entscheidungstr&auml;ger aus dem Gesundheitswesen bis hin zu Firmen, die einen Ein- oder Umstieg in die Branche andenken.“<br />
<strong>Im Sternzeichen der Medizin- und Gesundheitstechnologie<br />
</strong>Steht das &ouml;sterreichische Gesundheitssystem unter einem guten Stern? Zum brandaktuellen und brisanten Thema „<acronym>O&ouml;. </acronym>Spitalsreform II &#8211; Gesundheitsversorgung langfristig sicherstellen und finanziell absichern&#8221; sprechen MMag. Wolfgang Bayer (Wolfgang Bayer Beratung GmbH, externer Leiter der Spitalsreform-Expertenkommission) und Prim. Dr. Walter Aichinger (Landtagsabgeordneter, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Medizin und Pflege am Klinikum Kreuzschwestern Wels-Grieskirchen) &uuml;ber Eigenheiten, den Stand der Dinge sowie Chancen und Perspektiven. Unter dem Titel „Neue Technologien – Stern oder Schnuppe?“ werden Innovationen und Zukunftsperspektiven der Medizintechnik aufgegriffen. Dr. Anni Koubek (Quality Austria) erl&auml;utert wie viel Spielraum Innovationen brauchen und DI Kurt H&ouml;ller (Zentralinstitut f&uuml;r Medizintechnik, Erlangen) spricht zum Thema „Von der kreativen Idee zur Innovation: Beispiele aus der Medizintechnik“.<br />
<a href="http://www.gesundheits-cluster.at/">www.gesundheits-cluster.at</a><strong><em> </em></strong></p>
<p>30. September, Tuttlingen<br />
<strong>2. Tuttlinger MedTech-Forum: &#8220;Validierung in der Medizintechnik&#8221;</strong><strong><br />
</strong>Dr. Herterich &amp; Consultants ( DHC) l&auml;dt am 30. September 2010 zum 2. Tuttlinger Medtech Forum in die Stadthalle Tuttlingen. Themenschwerpunkt wird die &#8220;Validierung in der Medizintechnik&#8221; sein. F&uuml;r die Fach- und Praxisvortr&auml;ge konnten Referenten von HDI-Gerling, Synthes und Stryker-Leibinger sowie ein Inspektor des Regierungspr&auml;sidiums gewonnen werden.<br />
<a href="http://www.dhc-gmbh.com/">www.dhc-gmbh.com</a></p>
<p><strong>6. Oktober in Berlin<br />
</strong><strong><strong>BVMed-Konferenz: </strong>„Wer bestimmt den Nutzen von innovativen Medizintechnologien?“</strong><strong><br />
</strong>Die Ans&auml;tze zur Nutzenbewertung von Medizintechnologien stellt die BVMed-Konferenz „Fortschritt erLeben: Wer bestimmt den Nutzen von innovativen Medizintechnologien?“ vor. Die Veranstaltung gibt einen &Uuml;berblick zum derzeitigen Diskussionstand der Anwendung des „Nutzenbegriffes“ auf Medizintechnologien. Dabei kommen unter anderem das IQWiG, &Auml;rzte, &Ouml;konomen und Industrievertreter zu Wort. Programm und Anmeldung unter:<br />
<a href="http://www.bvmed.de/">www.bvmed.de</a></p>
<p>05. bis 08. Oktober, Rostock-Warnem&uuml;nde<br />
<strong>44. DGBMT Jahrestagung und Dreil&auml;ndertagung D/A/CH</strong><br />
Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Biomedizinische Technik im VDE (DGBMT) veranstaltet ihre 44. Jahrestagung vom 05. bis 08. Oktober 2010 in Rostock-Warnem&uuml;nde. Die Festvortr&auml;ge halten Prof. Axel Haverich (&Auml;rztlicher Direktor der Klinik f&uuml;r HTTG-Chirurgie der Medizinischen Hochschule Hannover MHH (&#8220;Medizintechnik in der regenerativen Medizin&#8221;) und Prof. Klaus Bergdolt, Direktor des Institut f&uuml;r Geschichte und Ethik der Medizin der Universit&auml;t zu K&ouml;ln (&#8221; Zum Image von Technischer Medizin und Apparatemedizin“).<br />
<a href="http://www.bmt2010.de/">www.bmt2010.de</a></p>
<p>12. bis 14. Oktober<br />
<strong>MedConf 2010</strong><strong><br />
<strong>Software- und Systementwurf f&uuml;r Medical Devices</strong><br />
</strong>Die MedConf ist eine Konferenz, die sich auf das Thema Software- und Systementwurf f&uuml;r Medical Devices konzentriert. Namhafte Unternehmen aus der Medizintechnik stellen ihre gesammelten Erfahrungen in Vortr&auml;gen und Workshops dar.<strong></strong></p>
<p>Der Medizintechnik Kongress findet bereits zum dritten Mal in M&uuml;nchen statt. Dieses Jahr steht die Konferenz ganz unter dem Zeichen Usability medizinischer Software. Desweiteren werden die &Auml;nderung des Medizinproduktegesetzes, Qualit&auml;ts- und Risikomanagement, aber auch allgemeine Aspekte des Software Engineerings (Methoden, Prozesse und Werkzeuge)behandelt.</p>
<p>Den Auftakt der Konferenz bildet der Workshoptag am 12. Oktober 2010. Die beiden Konferenztage sowie die begleitende Ausstellung finden am 13. und 14. Oktober statt. Weitere Informationen zur MedConf 2010 finden Sie auf der <a href="http://www.medconf.de/">Konferenz-Webseite</a></p>
<p><strong>Achtung:<br />
meditec -Leser</strong> bekommen bei Anmeldung mit untenstehendem Code <strong>10% Rabatt</strong> auf den aktuellen Konferenzpreis: Code: <strong>MC_meditec_10<br />
</strong>Offizieller Fr&uuml;hbucherpreis f&uuml;r Anmeldungen bis zum 10. September:  800,00 € zzgl. 19% MwSt.<br />
Fr&uuml;hbucherkondition meditec -Leser bis zum 10. September: 720,00 € zzgl. 19% MwSt.<br />
Konferenzteilnahmegeb&uuml;hr ab dem 11. September: 950,00 € zzgl. 19% MwSt.<br />
Konferenzteilnahmegeb&uuml;hr f&uuml;r meditec -Leser ab dem 11. September: 855,00 € zzgl. 19% MwSt.<br />
<a href="http://www.medconf.de/anmeldung/index.html">http://www.medconf.de/anmeldung/index.html</a></p>
<p>21. Oktober, Hamburg<br />
<strong>2. Healthcare Compliance-Schulung in Hamburg</strong><br />
Am 21. Oktober 2010 veranstaltet MedInform die zweite Healthcare Compliance-Schulung f&uuml;r Unternehmen und medizinische Einrichtungen in Hamburg. Die Schulung richtet sich an Mitarbeiter aus Krankenh&auml;usern und medizinischen Einrichtungen sowie an Mitarbeiter aus Hersteller- und Handelsunternehmen der MedTech-Industrie, f&uuml;r die der Erwerb von Kenntnissen der Healthcare Compliance in der t&auml;glichen Arbeit notwendig ist. Mit der Informationskampagne „MedTech Kompass&#8221; sollen verantwortliche Ansprechpartner in Kliniken und Unternehmen f&uuml;r Healthcare Compliance etabliert und damit die Entstehung eines neuen Netzwerkes mit optimierten Kommunikationswegen initiiert werden.<br />
<a href="http://www.bvmed.de/">www.bvmed.de</a></p>
<p>18. – 20. November , Heilbad Heiligenstadt<br />
<strong>Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Biomaterialien</strong><strong><br />
</strong>Der klinische Erfolg von Implantaten h&auml;ngt unter anderem wesentlich von den Grenzfl&auml;chenwechselwirkungen zwischen der belebten und unbelebten Natur, zwischen Biomolek&uuml;len, Mikroorganismen, Zellen und Geweben einerseits und biomedizinischen Materialien andererseits ab. Die neuesten Erkenntnisse zum Thema „Gewebeersatz/Geweberegeneration: Von der Grenzfl&auml;che zum Biointerface“ werden bei der Tagung unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Dr. Klaus Liefeith, Leiter des Fachbereichs Biowerkstoffe im Institut f&uuml;r Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V. (iba) in Heilbad Heiligenstadt, vorgestellt. Dabei stehen insbesondere die  innovativen Entwicklungen auf dem Gebiet der biomimetischen Materialien und die Verbindungen zur Mikro- und Nanotechnologie im Fokus der wissenschaftlichen Beitr&auml;ge.<br />
<a href="http://www.conventus.de/dgbm2010">www.conventus.de/dgbm2010</a></p>
<p>02. und 03. Dezember, Berlin<br />
<strong>7. NanoMed-Konferenz</strong><br />
Am 2. und 3. Dezember 2010 treffen sich Experten aus der ganzen Welt auf der 7. NanoMed-Konferenz in Berlin, um den aktuellen Stand biomedizinischer Anwendungen der Nanotechnologie zu diskutieren. Die Konferenzserie NanoMed wurde 1999 ins Leben gerufen und hat sich zu einer der internationalen Leitveranstaltungen auf diesem Gebiet entwickelt. Sie wird gemeinsam vom cc-NanoChem e. V. und dem NanoBioNet e. V., den beiden f&uuml;hrenden deutschen Exzellenznetzwerken f&uuml;r Chemische Nanotechnologie und NanoBioTechnologie, organisiert. Schwerpunktthema der NanoMed 2010 ist die nanotechnologie-basierte Diagnose und Behandlung von Tumoren.<br />
<a href="http://www.nanomed-berlin.de/">www.nanomed-berlin.de</a></p>
<p>07. &#8211; 09. Juni 2011, N&uuml;rnberg,<br />
<strong>SENSOR+TEST 2011</strong><strong><br />
</strong>DIE MESSTECHNIK-MESSE<br />
<a href="http://www.sensor-test.de/">http://www.sensor-test.de</a></p>
<p>18.10. &#8211; 20.10.2011 in Dresden<br />
<strong>V2011 &#8211; Industrieausstellung &amp; Workshop-Woche</strong><strong><br />
<strong>Vakuumbeschichtung und Plasmaoberfl&auml;chentechnik</strong><br />
</strong>Eine Veranstaltung von „Europ&auml;ische Forschungsgesellschaft D&uuml;nne Schichten e.V.“ &#8211; eine &ouml;ffentlich gef&ouml;rderte, gemeinn&uuml;tzige Vereinigung und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen &#8220;Otto von Guericke&#8221; (AiF)<br />
<a href="http://www.efds.org/">www.efds.org</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/20/veranstaltungsvorschau-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DFG f&#246;rdert Projekt der Medizintechnik an der FAU</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/19/dfg-foerdert-projekt-der-medizintechnik-an-der-fau/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/19/dfg-foerdert-projekt-der-medizintechnik-an-der-fau/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 07:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3412</guid>
		<description><![CDATA[Das Forschungsprojekt „Entwicklung grundlegender Verfahren f&#252;r den Einsatz
der Time-of-Flight (ToF)-Kameratechnologie in der offenen und
laparoskopischen Chirurgie“ der Friedrich-Alexander-Universit&#228;t
Erlangen-N&#252;rnberg (FAU) und des Deutschen Krebsforschungszentrums in
Heidelberg (DKFZ) hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.
Die von der DFG zur Verf&#252;gung gestellten Mittel in H&#246;he von rund 500.000
Euro finanzieren jeweils eine Stelle an der FAU und eine in Heidelberg. Im
Rahmen des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Forschungsprojekt „Entwicklung grundlegender Verfahren f&uuml;r den Einsatz<br />
der Time-of-Flight (ToF)-Kameratechnologie in der offenen und<br />
laparoskopischen Chirurgie“ der Friedrich-Alexander-Universit&auml;t<br />
Erlangen-N&uuml;rnberg (FAU) und des Deutschen Krebsforschungszentrums in<br />
Heidelberg (DKFZ) hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt.<br />
Die von der DFG zur Verf&uuml;gung gestellten Mittel in H&ouml;he von rund 500.000<br />
Euro finanzieren jeweils eine Stelle an der FAU und eine in Heidelberg. Im<br />
Rahmen des Projekts soll erstmals der Einsatz der ToF-Technologie in der<br />
offenen und minimal-invasiven Chirurgie getestet werden.<span id="more-3412"></span></p>
<div id="attachment_3413" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/newsimage122351.jpg"><img class="size-medium wp-image-3413" title="newsimage122351" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/newsimage122351-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Joachim Hornegger (links) mit einem ToF-3D-Endoskop</p></div>
<p>Antragsteller des Kooperationsprojektes waren Prof. Dr. Joachim Hornegger<br />
vom Lehrstuhl f&uuml;r Informatik 5 (Mustererkennung) und Zentralinstitut f&uuml;r<br />
Medizintechnik (ZIMT) sowie Dr. Lena Maier-Hein aus der Abteilung f&uuml;r<br />
Medizinische und Biologische Informatik (MBI) im Deutschen<br />
Krebsforschungszentrum. Wichtige Vorarbeiten zu dem Projekt wurden von<br />
Wissenschaftlern der Erlangen Graduate School in Advanced Optical<br />
Technologies (SAOT) geleistet.</p>
<p>Mit der Time-of-Flight (ToF)-Kameratechnologie kann eine dreidimensionale<br />
Oberfl&auml;che exakt und schnell vermessen werden, ohne sie zu ber&uuml;hren. Durch<br />
Kombination von hochaufgel&ouml;sten 2D-Farbbildern und korrespondierenden 3D-<br />
Distanzdaten der Szene ergibt sich eine neue intraoperative Datenlage. Das<br />
er&ouml;ffnet Perspektiven f&uuml;r die computerassistierte Chirurgie. Das Potenzial<br />
ToF-gest&uuml;tzter Chirurgie sowohl mit normalen Kamerasystemen als auch mit<br />
neuartigen 3D-ToF-Endoskopen wird zum Beispiel bei einer Leberresektion<br />
deutlich.</p>
<p>Die Resektion ist eine der prim&auml;ren Behandlungsformen von Lebertumoren. Da<br />
eine akkurate Schnittf&uuml;hrung entscheidend f&uuml;r den Erfolg der Therapie ist,<br />
wird die Planung des Eingriffs zunehmend computergest&uuml;tzt durchgef&uuml;hrt.<br />
Schwierig ist jedoch noch die zuverl&auml;ssige Umsetzung der vom Computer<br />
geplanten Operationsschritte. Bei diesem Problem setzt das<br />
Forschungsprojekt an: Die beteiligten Wissenschaftler wollen ein Konzept<br />
zur sicheren &Uuml;bertragung einer pr&auml;operativen Planung auf den<br />
Operationsvorgang mittels ToF-Daten entwickeln. Ziel ist eine optimale<br />
Orientierung des Arztes w&auml;hrend der OP. Dazu soll ein aus Planungsbildern<br />
generiertes Modell der Leber kontinuierlich an intraoperativ akquirierte<br />
Oberfl&auml;chendaten angepasst werden, sodass Deformationen sowie<br />
Topologiever&auml;nderungen der Leber nicht nur erkannt, sondern erstmalig auch<br />
intraoperativ kompensiert werden k&ouml;nnen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/19/dfg-foerdert-projekt-der-medizintechnik-an-der-fau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Das &#8220;IFW-Knie&#8221;: Ein neuer Prothesen-Mechanismus</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/17/das-ifw-knie-ein-neuer-prothesen-mechanismus/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/17/das-ifw-knie-ein-neuer-prothesen-mechanismus/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 07:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3390</guid>
		<description><![CDATA[Ingenieure am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universit&#228;t
Hannover haben einen neuen Gelenkmechanismus zum Patent eingereicht.
Was Sabrina Pl&#252;mer und Martin Eckl vom Institut
f&#252;r Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) in ihrem Labor
aufgebaut haben, sieht nicht wirklich aus wie ein Knie, funktioniert
aber wie eins. Ihren neuen Prothesen-Mechanismus mit hydraulischen
Zylindern haben die Maschinenbau-Ingenieurin und der Maschinenbau-
Ingenieur vom IFW jetzt sch&#252;tzen lassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ingenieure am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universit&auml;t<br />
Hannover haben einen neuen Gelenkmechanismus zum Patent eingereicht.<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Gangsimulation.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3403" title="Gangsimulation" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Gangsimulation-300x151.jpg" alt="" width="300" height="151" /></a></p>
<p>Was Sabrina Pl&uuml;mer und Martin Eckl vom Institut<br />
f&uuml;r Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) in ihrem Labor<br />
aufgebaut haben, sieht nicht wirklich aus wie ein Knie, funktioniert<br />
aber wie eins. Ihren neuen Prothesen-Mechanismus mit hydraulischen<br />
Zylindern haben die Maschinenbau-Ingenieurin und der Maschinenbau-<br />
Ingenieur vom IFW jetzt sch&uuml;tzen lassen. Er soll Patienten nach einer<br />
Amputation des Unterschenkels zu mehr Mobilit&auml;t und Lebensqualit&auml;t<br />
verhelfen.<span id="more-3390"></span></p>
<p>Beinamputationen werden oft oberhalb des Kniegelenks durchgef&uuml;hrt, der<br />
Oberschenkelknochen wird dabei durchtrennt. „Die Folge ist ein<br />
empfindlicher Stumpf, der vom Patienten nur eingeschr&auml;nkt belastet<br />
werden kann“, erkl&auml;rt Sabrina Pl&uuml;mer. Eine moderne Prothese ersetzt<br />
dann das Knie durch ein mechanisches Gelenk; Elektronik erkennt, ob<br />
der Patient oder die Patientin zum Beispiel geht, Treppen steigt oder<br />
Fahrrad f&auml;hrt, und passt das Prothesenverhalten automatisch an. Das<br />
ist Stand der Technik.</p>
<p>In einem vom Bundesministerium f&uuml;r Bildung und Forschung (BMBF)<br />
gef&ouml;rderten und vom Medizintechnik-Unternehmen Otto Bock HealthCare,<br />
dem Weltmarktf&uuml;hrer in der Prothetik, geleiteten Verbundprojekt<br />
entwickelt das IFW-Team eine Leichtbau-Knieexartikulationsprothese,<br />
die einen vollen Erhalt des Oberschenkelknochens erm&ouml;glicht. „Bei<br />
Amputationen weiter unten, auf Knieh&ouml;he, bleibt der<br />
Oberschenkelknochen belastbar und der Prothesenschaft kann f&uuml;r die<br />
Patienten vorteilhaft gestaltet werden. Das erm&ouml;glicht mehr Mobilit&auml;t<br />
und Komfort im t&auml;glichen Leben“, sagt Sabrina Pl&uuml;mer. Das Ziel der<br />
Wissenschaftler ist eine praktikable und &auml;sthetische<br />
Knieexartikulations-Prothese mit „intelligenter“ Stand- und<br />
Schwungphasensteuerung.</p>
<p>Zentrales Element des neuen „IFW-Knies“, das unterhalb des<br />
Oberschenkelknochens arbeitet, sind hydraulische Zylinder. Sie sind so<br />
angeordnet, dass sie eine Drehbewegung um einen externen Drehpunkt<br />
erm&ouml;glichen. Dabei wird die adaptronische D&auml;mpfungssteuerung des<br />
Gelenkwiderstandes – ob das Knie also beim Gehen „weich“ ist oder beim<br />
Stehen Stabilit&auml;t verleiht –, direkt in die tragende Struktur<br />
integriert. Au&szlig;erdem ragt, wenn das Knie beim Sitzen um 90 Grad<br />
gebeugt ist, nichts hervor. Dies ist eine wesentliche &auml;sthetische<br />
Verbesserung gegen&uuml;ber derzeit auf dem Markt verf&uuml;gbarer Prothesen.<br />
Das Knie soll f&uuml;r Patienten mit bis zu 125 kg K&ouml;rpergewicht ausgelegt<br />
sein und sich bis zur Hocke beugen lassen.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Der am IFW entwickelte Mechanismus erm&ouml;glicht<br />
eine Feinjustierung der Prothesenl&auml;nge nach dem Anlegen und sogar<br />
aktiv innerhalb eines Gangzyklus: Man zieht beim Durchschwingen des<br />
Beins den Fu&szlig; ganz automatisch etwas hoch – sonst w&uuml;rde er &uuml;ber den<br />
Boden schleifen. Das IFW-Knie kann dieses phasenweise Hochziehen<br />
&uuml;bernehmen. „Daran arbeiten wir zurzeit“, erkl&auml;rt Martin Eckl. Damit<br />
kann erstmals eine Prothese einen weiteren Aspekt des normalen Gehens<br />
&uuml;bernehmen. Anschlie&szlig;end wird die Phase der Grundlagenforschung<br />
abgeschlossen, und die Prothesenhersteller k&ouml;nnen den Schritt hin zur<br />
marktreifen Produktentwicklung beginnen.<br />
Am Produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universit&auml;t Hannover, zu<br />
dem auch das IFW geh&ouml;rt, wird im Bereich Medizintechnik intensiv<br />
geforscht. Allein am IFW besch&auml;ftigt sich ein ganzes Team mit<br />
verschiedenen Fragestellungen der Medizintechnik; besonders die gro&szlig;e<br />
Erfahrung bei der Entwicklung mechatronischer Systeme ist dabei ein<br />
Vorteil. Professor Berend Denkena, Leiter des Instituts und<br />
&uuml;berzeugter „Biomedizintechniker“, hebt einen weiteren Vorteil hervor:<br />
„Dass wir auf Know-how aus dem Werkzeugmaschinenbau zur&uuml;ckgreifen<br />
k&ouml;nnen, kommt vielen Biomedizintechnik-Projekten sehr zugute – und ist<br />
im &uuml;brigen eine Voraussetzung, die nicht viele Akteure der<br />
Biomedizintechnik vorweisen k&ouml;nnen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/17/das-ifw-knie-ein-neuer-prothesen-mechanismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Carl Zeiss Meditec schraubt Umsatz nach oben</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/13/carl-zeiss-meditec-schraubt-umsatz-nach-oben/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/13/carl-zeiss-meditec-schraubt-umsatz-nach-oben/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Aug 2010 13:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss Meditec]]></category>
		<category><![CDATA[Dr. Ludwin Mronz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3385</guid>
		<description><![CDATA[Mit 20 Prozent Umsatzsteigerung im dritten Quartal gegen&#252;ber dem entsprechenden Vorjahresquartal sieht sich die Carl Zeiss Meditec &#8221; klar auf Wachstumskurs.&#8221; Das Unternehmen verzeichnete in den ersten neun Monaten des Gesch&#228;ftsjahres 2009/2010 insgesamt ein Wachstum von 3 Prozent auf EUR 490,8 Mio. (Vj. EUR 478,5 Mio. EUR) und steigerte die Brutto-Marge um 1,7 Prozentpunkte auf 52,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit 20 Prozent Umsatzsteigerung im dritten Quartal gegen&uuml;ber dem entsprechenden Vorjahresquartal sieht sich die Carl Zeiss Meditec &#8221; klar auf Wachstumskurs.&#8221; Das Unternehmen verzeichnete in den ersten neun Monaten des Gesch&auml;ftsjahres 2009/2010 insgesamt ein Wachstum von 3 Prozent auf EUR 490,8 Mio. (Vj. EUR 478,5 Mio. EUR) und steigerte die Brutto-Marge um 1,7 Prozentpunkte auf 52,1 Prozent gegen&uuml;ber dem Vorjahreszeitraum. Das Ergebnis vor Steuern und Zinsen wurde um 11,8 Prozent auf EUR 60,0 Mio. gesteigert und die EBIT-Marge auf 12,2 Prozent erh&ouml;ht (Vj. 11,2 Prozent).<span id="more-3385"></span></p>
<p>„Wir haben in Zeiten der Weltwirtschaftskrise unsere Hausaufgaben alle gemacht – dazu geh&ouml;rte bei uns aber auch, in unsere Innovationskraft gezielt weiter zu investieren. Dies zahlt sich nun aus – wie man nicht nur an den heutigen Zahlen sieht,“ so Dr. Ludwin Monz, Vorstandsvorsitzender der Carl Zeiss Meditec AG (Bild).<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Monz_2000q.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3386" title="Dr. Ludwin Monz" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Monz_2000q-300x232.jpg" alt="" width="300" height="232" /></a></p>
<p>Regional betrachtet profitiert das Unternehmen von insgesamt stabileren M&auml;rkten. Unver&auml;ndert Wachstumstreiber mit fast 10 Prozent ist die Region „Asien/Pazifischer Raum“. Die Region „Amerika“ wird belebt von einer steigenden Nachfrage in den USA – dem gr&ouml;&szlig;ten Absatzmarkt f&uuml;r das Unternehmen. Lediglich in der Region „Europa, Mittlerer Osten und Afrika“ sind noch Unsicherheiten zu verzeichnen, die jedoch von den anderen beiden Regionen deutlich &uuml;berkompensiert werden konnten.</p>
<p>Auf Ebene der strategischen Gesch&auml;ftseinheiten beweist wiederum die SBU „Chirurgische Ophthalmologie“ ihr hohes Zukunftspotential mit 6 Prozent Wachstum gegen&uuml;ber den ersten neun Monaten 2008/2009. Ebenfalls rund 6 Prozent Wachstum verzeichnete die strategische Gesch&auml;ftseinheit Mikrochirurgie, w&auml;hrend die SBU „Ophthalmologische Systeme“ sich stabil entwickelte.</p>
<p>„In Anbetracht unserer erfolgreichen Entwicklung vor allem im 3. Quartal erwarten wir f&uuml;r das Gesch&auml;ftsjahr 2009/2010 insgesamt einen Umsatz zwischen EUR 660 und 670 Mio. Die EBIT-Marge m&ouml;chten wir im Vergleich zum Vorjahr um ca. 40 Basispunkte erh&ouml;hen,“ so Dr. Ludwin Monz, und weiter: “Die Basis f&uuml;r profitables Wachstum haben wir bereits 2008 mit unserem Unternehmensprogramm RACE 2010 gelegt. Dies hat sich klar ausgezahlt. Mit dem im kommenden Gesch&auml;ftsjahr startenden Nachfolgeprogramm sind wir mehr als zuversichtlich, unseren erfolgreichen Weg weiter fortsetzen und beschleunigen zu k&ouml;nnen.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/13/carl-zeiss-meditec-schraubt-umsatz-nach-oben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Siemens gewinnt in Spanien Auftrag f&#252;r Medizintechnik &#252;ber 132 Mio. Euro</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/11/siemens-gewinnt-in-spanien-auftrag-fuer-medizintechnik-ueber-132-mio-euro/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/11/siemens-gewinnt-in-spanien-auftrag-fuer-medizintechnik-ueber-132-mio-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internationale Märkte + Trends]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3378</guid>
		<description><![CDATA[Das Gesundheitsministerium der spanischen Region Murcia hat Siemens Healthcare einen Auftrag &#252;ber 132 Millionen Euro f&#252;r Medizintechnik, Service und Finanzierung erteilt. Im Rahmen eines Public Private Partnership stattet Siemens zwei neue Krankenh&#228;user in der Region mit insgesamt mehr als 100 Bildgebungssystemen aus, darunter Computertomographen, Mammographie-Systeme und Ultraschallger&#228;te. 
Siemens sorgt &#252;ber einen Zeitraum von 15 Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Gesundheitsministerium der spanischen Region Murcia hat Siemens Healthcare einen Auftrag &uuml;ber 132 Millionen Euro f&uuml;r Medizintechnik, Service und Finanzierung erteilt. Im Rahmen eines Public Private Partnership stattet Siemens zwei neue Krankenh&auml;user in der Region mit insgesamt mehr als 100 Bildgebungssystemen aus, darunter Computertomographen, Mammographie-Systeme und Ultraschallger&auml;te. <a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Murcia..jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3377" title="Siemens gewinnt in Spanien Auftrag f&uuml;r Medizintechnik &uuml;ber 132 M" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Murcia.-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a><span id="more-3378"></span></p>
<p>Siemens sorgt &uuml;ber einen Zeitraum von 15 Jahren daf&uuml;r, dass die Krankenh&auml;user stets mit aktueller Medizintechnologie arbeiten. Das schlie&szlig;t sowohl die Instandhaltung als auch eine Innovationsgarantie mit ein: Die Systeme werden in vereinbarten Zeitabst&auml;nden gegen das jeweils neueste Modell einer Produktserie ausgetauscht. Siemens Financial Services entwickelte die Finanzierungsl&ouml;sung f&uuml;r die Erstausstattung mit Medizintechnik und f&uuml;r die regelm&auml;&szlig;igen technologischen Aktualisierungen.</p>
<p>Die staatlichen Krankenh&auml;user Cartagena und Mar Menor in der Region Murcia werden insgesamt mehr als 1000 Betten haben und sollen bis Ende 2010 komplett fertig gestellt sein. Zwei neue Krankenh&auml;user gleichzeitig mit moderner medizinischer Technik auszustatten, stellte das regionale Gesundheitsministerium allerdings vor eine gro&szlig;e Herausforderung. Deshalb suchte die Beh&ouml;rde nach einem privaten Investor. „Mit Public Private Partnerships k&ouml;nnen wir die Qualit&auml;t unseres Gesundheitswesens bei einem guten Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis verbessern“, sagte Maria Angeles Palacio, Gesundheitsministerin der Region Murcia. „Und f&uuml;r dieses Projekt hatte Siemens die beste L&ouml;sung hinsichtlich Technologie und Wirtschaftlichkeit.“<br />
Hinter diesem Auftrag steht das Gesch&auml;ftsmodell „Managed Equipment Services“ (MES), mit dem Siemens Healthcare bisher vor allem in Gro&szlig;britannien zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt hat. Dort ist das gr&ouml;&szlig;tenteils staatlich finanzierte Gesundheitssystem auf das Engagement privater Unternehmen angewiesen. Der Vorteil von MES-Vertr&auml;gen f&uuml;r den Kunden ist, dass er mit den neuesten Technologien arbeiten kann, sich nicht um Wartung und Management der Systeme k&uuml;mmern muss und dabei f&uuml;r einen festgelegten Zeitraum finanzielle Planungssicherheit hat.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/11/siemens-gewinnt-in-spanien-auftrag-fuer-medizintechnik-ueber-132-mio-euro/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erster „red dot“ f&#252;r ein Cochlea-Implantat</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/06/erster-red-dot-fuer-ein-cochlea-implantat/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/06/erster-red-dot-fuer-ein-cochlea-implantat/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 08:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte + Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Cochlea-Implantat]]></category>
		<category><![CDATA[Cochlear]]></category>
		<category><![CDATA[Red-Dot-Award]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3365</guid>
		<description><![CDATA[Der weltweit f&#252;hrende Design-Preis „red dot“-award geht in diesem Jahr erstmals an ein Cochlea-Implantat (CI). Mit ihrer Entscheidung  f&#252;r das Nucleus 5 System des Herstellers Cochlear honoriert die internationale Jury &#8220;die moderne und zugleich schlichte Eleganz des innovativen CI-Systems sowie dessen ergonomische Eigenschaften, die mannigfaltigen Bed&#252;rfnissen von CI-Tr&#228;gern unterschiedlichen Alters entsprechen. &#8220;
„Das Cochlear Nucleus  5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der weltweit f&uuml;hrende Design-Preis „red dot“-award geht in diesem Jahr erstmals an ein Cochlea-Implantat (CI). Mit ihrer Entscheidung  f&uuml;r das Nucleus 5 System des Herstellers Cochlear honoriert die internationale Jury &#8220;die moderne und zugleich schlichte Eleganz des innovativen CI-Systems sowie dessen ergonomische Eigenschaften, die mannigfaltigen Bed&uuml;rfnissen von CI-Tr&auml;gern unterschiedlichen Alters entsprechen. &#8220;<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Nucleua5.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3367" title="Nucleua5" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/Nucleua5-230x300.jpg" alt="" width="230" height="300" /></a><span id="more-3365"></span></p>
<p>„Das Cochlear Nucleus  5 System imitiert die Leistungen des menschlichen H&ouml;rverm&ouml;gens; und es verhilft Menschen mit einem hochgradigen und an Taubheit grenzenden H&ouml;rverlust zu einem neuen H&ouml;rsinn“, erl&auml;utert Thomas Topp, Leiter der Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG. „Bei der Entwicklung dieses Ma&szlig;stab setzenden CI-Systems haben wir uns konsequent an den Bed&uuml;rfnissen und W&uuml;nschen der CI-Tr&auml;ger orientiert. Sie wollen bestm&ouml;glich h&ouml;ren und verstehen k&ouml;nnen. Sie haben jedoch ebenfalls Erwartungen an das Design, also an die Ergonomie und an das Aussehen ihres H&ouml;rsystems.“</p>
<p>Dass es den Entwicklern des Systeme gelungen ist, auch den W&uuml;nschen nach einer funktionalen und &auml;sthetisch ansprechenden Formgebung Rechnung zu tragen, wird durch die aktuelle Auszeichnung mit dem „red dot product design 2010“ belegt. Mit mehr als 12.000 Anmeldungen aus &uuml;ber 60 Nationen ist der „red dot“ der gr&ouml;&szlig;te und renommierteste Designwettbewerb der Welt. Das begehrte G&uuml;tesiegel mit dem roten Punkt erhalten Jahr f&uuml;r Jahr nur die allerbesten der eingereichten Produkte.</p>
<p>Ausschlaggebend f&uuml;r das Urteil der internationalen Experten-Jury waren die ergonomischen Eigenschaften sowie das formsch&ouml;ne &Auml;u&szlig;ere des Nucleus 5 Systems, welche Bed&uuml;rfnissen von CI-Tr&auml;gern unterschiedlichen Alters gerecht werden. So ist beispielsweise der hinter dem Ohr zu tragende Soundprozessor in verschiedenen Farben und mit diversen Dekors erh&auml;ltlich, was insbesondere W&uuml;nschen von Kindern und Jugendlichen entspricht.</p>
<p>„Die Tr&auml;ger des Cochlear Nucleus 5 Systems sind die wahren Gewinner dieses Preises“ „Design ist mehr als Styling. Handhabung, Nutzerfreundlichkeit geh&ouml;ren ebenso dazu wie eine klare Markenbotschaft oder die visuelle Information &uuml;ber den Charakter und die Wertigkeit des Produktes“, so Professor Peter Zec vom Design Zentrum Nordrhein Westfalen. „Im Bereich der Medizin und Rehabilitation wird Design immer wichtiger. Ein Anliegen ist beispielsweise, die Stigmatisierung medizinischer Produkte mittels Design aufzuheben. Hier finden sich zahlreiche durchdachte L&ouml;sungen mit sensibler Gestaltung.“</p>
<p>Dass zu den preisgekr&ouml;nten Design-Ans&auml;tzen nun erstmals ein Cochlea- Implantat geh&ouml;rt, freut die weltweit &uuml;ber 2.000 Mitarbeiter der Firma Cochlear ungemein. „Es macht uns schon ein bisschen stolz, als erster CI- Hersteller diese begehrte Ehrung zu erhalten“, so nochmals Thomas Topp. „Die Auszeichnung ist eine sch&ouml;ne Anerkennung f&uuml;r unsere jahrelange engagierte Forschungs- und Entwicklungsarbeit. Vor allem aber belegt sie, dass das Cochlea-Implantat zu einem immer vertrauteren, allt&auml;glichen und auch &auml;sthetisch ansprechenden Gegenstand wird. So gesehen sind die Tr&auml;ger unseres CI-Systems die eigentlichen Gewinner dieses Preises.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/06/erster-red-dot-fuer-ein-cochlea-implantat/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Endoprothetik auf hohem Niveau</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/03/endoprothetik-auf-hohem-niveau/</link>
		<comments>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/03/endoprothetik-auf-hohem-niveau/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 11:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Barmer GEK]]></category>
		<category><![CDATA[BVMed]]></category>
		<category><![CDATA[Endoprothetik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://meditec.mi-verlag.de/?p=3359</guid>
		<description><![CDATA[Auf den bedeutenden Therapiefortschritt bei k&#252;nstlichen H&#252;ft- und Kniegelenken hat die Krankenkasse BARMER GEK in ihrem Report &#8220;Krankenhaus 2010&#8243; hingewiesen. Die Studie belegt, dass die Versorgungssituation im Bereich der Endoprothetik auf einem qualitativ hohem Niveau ist. 
Die Zahl der Implantationen von H&#252;ft- und Kniegelenken ist in den letzten sieben Jahren gestiegen, was &#252;berwiegend auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf den bedeutenden Therapiefortschritt bei k&uuml;nstlichen H&uuml;ft- und Kniegelenken hat die Krankenkasse BARMER GEK in ihrem Report &#8220;Krankenhaus 2010&#8243; hingewiesen. Die Studie belegt, dass die Versorgungssituation im Bereich der Endoprothetik auf einem qualitativ hohem Niveau ist. <span id="more-3359"></span></p>
<p>Die Zahl der Implantationen von H&uuml;ft- und Kniegelenken ist in den letzten sieben Jahren gestiegen, was &uuml;berwiegend auf die demografische Entwicklung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Gleichzeitig hat sich die Verweildauer der Patienten in der Klinik nach einer Implantation deutlich verringert. &#8220;Dies ist auch das Ergebnis der Weiterentwicklung und Verbesserung des Gelenkersatzes und neuer Operationstechniken, die es erm&ouml;glichen, Patienten schonender zu operieren&#8221;, so BVMed-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Mitglied des Vorstands Joachim M. Schmitt (Bild).<br />
<a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/schmitt_09-i3.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-3361" title="schmitt_09-i3" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/08/schmitt_09-i3-221x300.jpg" alt="" width="221" height="300" /></a></p>
<p>Die Implantation von k&uuml;nstlichen Gelenken, den so genannten Endoprothesen, z&auml;hlt heute zu den Routineoperationen. Welche Operationstechnik und welche Prothese f&uuml;r einen Patienten am besten geeignet sind, h&auml;ngt von vielen Faktoren ab: beispielsweise dem genauen Krankheitsbild oder der Knochenqualit&auml;t des Patienten. Die steigende Lebenserwartung in Europa und die damit einhergehende zunehmende H&auml;ufigkeit degenerativer Erkrankungen des Bewegungsapparates sorgen f&uuml;r den wachsenden Bedarf an H&uuml;ft- und Kniegelenkersatz.</p>
<p>Der h&auml;ufigste Grund f&uuml;r die Implantation eines k&uuml;nstlichen Gelenks ist Gelenkverschlei&szlig; oder Arthrose. Mehr als die H&auml;lfte aller Deutschen &uuml;ber 50 Jahre ist zumindest an einem Gelenk von Arthrose betroffen. Zu den Risikofaktoren f&uuml;r den Gelenkverschlei&szlig; z&auml;hlen &Uuml;bergewicht, Fehl- oder &Uuml;berbelastung der Gelenke, Stoffwechselerkrankungen oder Gelenkverletzungen. Heilbar ist Arthrose nicht, da einmal zerst&ouml;rte Knorpelzellen nicht mehr von selbst nachwachsen. Wenn konservative Methoden wie Medikamente oder Physiotherapien ausgesch&ouml;pft sind, kann gegen die Schmerzen und die Bewegungseinschr&auml;nkungen ein k&uuml;nstliches Gelenk helfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://meditec.mi-verlag.de/2010/08/03/endoprothetik-auf-hohem-niveau/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
