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	<title>meditec International - Das Fachmagazin für die Medizintechnik</title>
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	<description>Technik und Branchenmagazin für die Entscheider und Führungskräfte der Medizintechnik-Industrie</description>
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		<title>Deutsche Medizintechnik mit Export-Schrammen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 10:34:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r die deutschen Produzenten von Medizintechnik war 2009 ein durchwachsenes Jahr. Die Branche muss laut dem Fachverband Spectaris mit einem Umsatzminus von 3% rechnen. Besonders die Exporte, die in den vergangenen Jahren das Wachstum trugen, lie&#223;en wegen der weltweiten Krise deutlich nach.
Die Ausfuhren gingen zwischen Januar und Oktober 2009 im Vergleich zur Vorjahresperiode in fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>F&uuml;r die deutschen Produzenten von Medizintechnik war 2009 ein durchwachsenes Jahr. Die Branche muss laut dem Fachverband Spectaris mit einem Umsatzminus von 3% rechnen. Besonders die Exporte, die in den vergangenen Jahren das Wachstum trugen, lie&szlig;en wegen der weltweiten Krise deutlich nach.<br />
Die Ausfuhren gingen zwischen Januar und Oktober 2009 im Vergleich zur Vorjahresperiode in fast allen bedeutenden Absatzregionen zur&uuml;ck. Gute Bedingungen boten dagegen Asien sowie der Nahe und Mittlere Osten.</p>
<p>F&uuml;r viele Medizintechnikanbieter liefen die Auslandsgesch&auml;fte in den ersten zehn Monaten 2009 schlechter als 2008. Verantwortlich daf&uuml;r sind laut Branchenexperten vor allem Finanzierungsschwierigkeiten; gro&szlig;e Investitionen wurden oft auf einen sp&auml;teren Zeitpunkt verschoben. &#8220;Auch der starke Euro wirkt sich nachteilig auf die Gesch&auml;fte aus&#8221;, sagt Virginie Soulard, Export Manager bei Zimmer MedizinSysteme.<br />
In den EU-Staaten, mit rund 43% Exportanteil die wichtigste Abnehmerregion, fiel der R&uuml;ckgang der Branchenexporte zwischen Januar und Oktober 2009 mit -2,1% noch moderat aus. Dagegen schrumpften die deutschen Ausfuhren in das restliche Europa um 20,3%. Dort sind nach aktuellen Recherchen von Germany Trade &amp; Invest (gtai) vor allem die Lieferungen nach Russland um knapp 36% auf 337,6 Mio. Euro eingebrochen, da viele Projekte momentan nicht realisiert werden k&ouml;nnen.</p>
<p>In den USA, in die mit rund 2,19 Mrd. Euro fast ein F&uuml;nftel der Branchenexporte gehen, mussten die deutschen Anbieter von medizintechnischen Ger&auml;ten Einbu&szlig;en in H&ouml;he von rund 4% hinnehmen.<br />
Erfolgreich waren die deutschen Branchenfirmen dagegen vor allem auf den asiatischen M&auml;rkten, die sich relativ schnell von der Krise erholten. Besonders die Bestellungen aus den beiden gr&ouml;&szlig;ten Medizintechnikabnehmern der Region &#8211; China (+9,9% auf 497,8 Mio. Euro) und Japan (+10,8% auf 452,0 Mio. Euro) &#8211; legten deutlich zu und st&uuml;tzten das gute Abschneiden der asiatischen Region (insgesamt +6,0%).  Entgegen dem Trend ist auch in Australien die Nachfrage nach deutschen Branchenerzeugnissen deutlich gestiegen, um 13,2% auf 148,8 Mio. Euro.</p>
<p>&#8220;In der Strategie der Medizintechnikunternehmen gewinnen Schwellenl&auml;nder zunehmend an Bedeutung. Dort besteht ein riesiger Nachholbedarf bei der Versorgung mit Gesundheitsleistungen, gleichzeitig steigt die Nachfrage. Viele Staaten m&uuml;ssen daher in ihre Gesundheitssysteme investieren. Aber auch die Anzahl privater Krankenh&auml;user nimmt zu, da sich mehr Menschen eine bessere medizinische Versorgung leisten k&ouml;nnen und auch in Anspruch nehmen&#8221;,  berichtet gtai-Branchenreferentin Jessica Pirntke.</p>
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		<title>Philips erm&#246;glicht nichtinvasive Behandlung von Uterusmyomen</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[MR-HIFU]]></category>
		<category><![CDATA[Myom-Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Europ&#228;ischen Radiologenkongresses in Wien gab Philips heute die Verf&#252;gbarkeit eines neuen Systems f&#252;r die Myom-Therapie bekannt. Das Sonalleve MR-HIFU ist eine nichtinvasive Alternative zu den herk&#246;mmlichen operativen Methoden zur Entfernung von Uterusmyomen bei Frauen. Es kombiniert MRT-Bildgebung mit hoch intensiver fokussierter Ultraschalltherapie (HIFU). W&#228;hrend der nichtinvasiven Behandlung werden Ultraschallwellen auf den Zielbereich innerhalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Europ&auml;ischen Radiologenkongresses in Wien gab Philips heute die Verf&uuml;gbarkeit eines neuen Systems f&uuml;r die Myom-Therapie bekannt. Das Sonalleve MR-HIFU ist eine nichtinvasive Alternative zu den herk&ouml;mmlichen operativen Methoden zur Entfernung von Uterusmyomen bei Frauen. Es kombiniert MRT-Bildgebung mit hoch intensiver fokussierter Ultraschalltherapie (HIFU). <span id="more-2646"></span>W&auml;hrend der nichtinvasiven Behandlung werden Ultraschallwellen auf den Zielbereich innerhalb des Myoms gerichtet. Aufgrund der Energie&uuml;bertragung und der B&uuml;ndelung des Ultraschalls in diesem vorher definierten Focus, steigt die Temperatur im Myom-Gewebe auf etwa 60 °C, was zur Abl&ouml;sung (Ablation) des Gewebes f&uuml;hrt. Die Magnetresonanztomographie (MRT) wird dabei zur dreidimensionalen Therapieplanung im Vorfeld, zur Temperatur&uuml;berwachung in Echtzeit w&auml;hrend der Ablation und zur Nachbeobachtung verwendet. </p>
<p>W&auml;hrend der stressfreien, nichtinvasiven MR-HIFU-Behandlung sp&uuml;rt die Patientin fast keine Schmerzen. Sie kann das Krankenhaus am selben Tag verlassen, und die meisten Patientinnen sind innerhalb von zwei Tagen in der Lage, ihre normalen Tagesaktivit&auml;ten wieder aufzunehmen. Die volumetrische Ablation mit Echtzeitfeedback steigert die Effizienz und erm&ouml;glicht Behandlungszeiten von etwa zwei Stunden, was Sonalleve MR-HIFU zu einer effizienten Therapieoption macht. </p>
<p>„Sonalleve MR-HIFU ist eine neue Technik, die nur geringen Stress f&uuml;r die Patientin bedeutet. Damit haben wir eine gute Methode gefunden, Uterusmyome zu entfernen“, kommentiert Prof. Dr. Klaus Diedrich, &Auml;rztlicher Direktor Campuszentrum L&uuml;beck.</p>
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		<title>Orthopaedic Implant Alliance: Haas und R&#246;sler arbeiten im Team</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 12:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der  Schleifmaschinenhersteller Haas  (Trossingen) und die R&#246;sler Oberfl&#228;chentechnik GmbH aus dem fr&#228;nkischen Untermerzbach b&#252;ndeln seit kurzem ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Implantatherstellung. 
Hochpr&#228;zises Schleifen und Fr&#228;sen hat sich in der formgebenden Geometrieherstellung f&#252;r orthop&#228;dische Implantate (Knie, H&#252;fte) weltweit als Kernprozess durchgesetzt. Dies beruht ma&#223;geblich auf der innovativen Maschinen- und Fertigungstechnik des Schleifspezialisten Haas. Parallel forschten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der  Schleifmaschinenhersteller Haas  (Trossingen) und die R&ouml;sler Oberfl&auml;chentechnik GmbH aus dem fr&auml;nkischen Untermerzbach b&uuml;ndeln seit kurzem ihre Kompetenzen auf dem Gebiet der Implantatherstellung. <span id="more-2638"></span></p>
<p>Hochpr&auml;zises Schleifen und Fr&auml;sen hat sich in der formgebenden Geometrieherstellung f&uuml;r orthop&auml;dische Implantate (Knie, H&uuml;fte) weltweit als Kernprozess durchgesetzt. Dies beruht ma&szlig;geblich auf der innovativen Maschinen- und Fertigungstechnik des Schleifspezialisten Haas. Parallel forschten und entwickelten die R&ouml;sler Verfahrensspezialisten an einer Prozess- und Anlagentechnik auf Basis des Schleppschleifens f&uuml;r die anschlie&szlig;ende Finalbearbeitung. &#8220;Addieren sich beide Technologien, kann so aus Rohguss- oder Schmiedewerkst&uuml;cken ein High-End-Produkt entstehen&#8221;, lautet der Ansatz der Systemkooperation. Sie zielt letztlich auf die Beherrschung einer schnittstellenfreien Prozesstechnologie f&uuml;r die Oberfl&auml;chenbearbeitung von Implantaten.</p>
<p>Die detailgenaue technische Abstimmung beider Kompetenzpartner soll es dem Anwender bereits in der Projektierungsphase erleichtern, die Entscheidungsparameter deutlich herauszuarbeiten. Dies spare Zeit und verschaffe umgehend &Uuml;bersicht hinsichtlich Kostensituation und Produktionsbedingungen.  </p>
<p>Das technische Zusammenspiel von hochpr&auml;zisem Schleifen und perfekter High-End-Bearbeitung wollen die beiden Partner  Haas und R&ouml;sler erstmals gemeinsam auf der Fachmesse GrindTec (17.03 bis 20.03.2010) in Augsburg vorstellen.</p>
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		<title>Marktvolumen f&#252;r Telemedizin beschleunigt mit hohem Tempo</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Bis 2012 wird sich nach Sch&#228;tzung des Fachverbandes ZVEI das Marktvolumen telemedizinischer Anwendungen in Deutschland auf rund 1,4 Mrd. Euro nahezu verdreifachen. „Die demographische Entwicklung bringt mehr chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Schw&#228;che und Demenz. Um den explodierenden Kosten zu begegnen, m&#252;ssen wir sehr viel mehr Telemedizin einsetzen – auch um die Versorgung chronisch Kranker zu verbessern“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2012 wird sich nach Sch&auml;tzung des Fachverbandes ZVEI das Marktvolumen telemedizinischer Anwendungen in Deutschland auf rund 1,4 Mrd. Euro nahezu verdreifachen.<span id="more-2631"></span> „Die demographische Entwicklung bringt mehr chronische Erkrankungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Schw&auml;che und Demenz. Um den explodierenden Kosten zu begegnen, m&uuml;ssen wir sehr viel mehr Telemedizin einsetzen – auch um die Versorgung chronisch Kranker zu verbessern“, erl&auml;uterte Jochen Franke (Bild), Vorsitzender des ZVEI-Fachverbands Elektromedizinische Technik anl&auml;&szlig;lich der TeleHealth 2010 im Rahmen der CeBIT. Das Gesundheitssystem m&uuml;sse nach dem Leitbild eines langfristigen Gesundheitsmanagements umgestaltet werden.</p>
<p><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/Frank_Jochen13.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2634" title="Jochen Frank" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/03/Frank_Jochen13-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Telemedizin stehe inzwischen f&uuml;r eine Vielzahl von Technologien, Dienstleistungen und Versorgungsprozessen. Die Finanzierung der daf&uuml;r n&ouml;tigen Investitionen werde dadurch erleichtert, dass bei chronisch kranken Patienten teure Krankenhausaufenthalte und Einweisungen in Pflegeheime verz&ouml;gert oder ganz vermieden werden k&ouml;nnten. Allein bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen in Deutschland sehen Experten Einsparpotenziale von mehr als zehn Mrd. Euro. Die Politik m&uuml;sse deshalb jetzt die Voraussetzungen schaffen zur Modernisierung der Gesundheitsinfrastruktur und zur Vernetzung der Gesundheitswirtschaft. Hier bestehe ein Investitionsstau in H&ouml;he von 20 bis 30 Milliarden Euro, so Franke.</p>
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		<title>Spurensuche im Erbgut</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/03/03/spurensuche-im-erbgut-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 13:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>SchoettnerSi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Technologiezentrum T&#252;bingen, das von dem Bioregio Stern Management betreut wird, firmiert seit kurzem das Center for Genomics and Transcriptomics, kurz CeGAT. Bioinformatiker und Naturwissenschaftler untersuchen das Erbgut mit modernsten Hochdurchsatz-Technologien. Das Dienstleistungszentrum analysiert Gene auf alle bisher beim Menschen als krankheitsverursachend bekannten Eigenschaften. CeGAT ist nicht nur der einzige kommerzielle Anbieter von DNA- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Technologiezentrum T&uuml;bingen, das von dem Bioregio Stern Management betreut wird, firmiert seit kurzem das Center for Genomics and Transcriptomics, kurz CeGAT. Bioinformatiker und Naturwissenschaftler untersuchen das Erbgut mit modernsten Hochdurchsatz-Technologien. <span id="more-1913"></span>Das Dienstleistungszentrum analysiert Gene auf alle bisher beim Menschen als krankheitsverursachend bekannten Eigenschaften. CeGAT ist nicht nur der einzige kommerzielle Anbieter von DNA- und RNA-Sequenzierungen in der Region, sondern auch das erste Unternehmen am deutschen Markt, das &uuml;ber den seit M&auml;rz 2009 auf dem Markt verf&uuml;gbaren Solid 3 Hochdurchsatz-Sequenzierer von Applied Biosystems verf&uuml;gt.</p>
<p>Es gibt zahlreiche Krankheiten wie zum Beispiel Tumorerkrankungen, Epilepsie, Herzerkrankungen oder auch Parkinson, die durch Mutationen in unterschiedlichen Genen hervorgerufen werden k&ouml;nnen. Eine Untersuchung der einzelnen in Frage kommenden DNA-Abschnitte nacheinander ist sehr langwierig und teuer. Deshalb fasst CeGAT kritische Gene in einem Diagnostik-Panel zusammen und sequenziert alle auf diesem Panel enthaltenen Gene mit der Hochdurchsatz-Technologie gleichzeitig. Damit wird die Untersuchung f&uuml;r den Patienten nicht nur deutlich schneller, sondern auch preisg&uuml;nstiger.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carl Zeiss Meditec will Augenchirurgie-Umsatz verdoppeln</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 08:59:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abbott]]></category>
		<category><![CDATA[Alcon]]></category>
		<category><![CDATA[Augenchirurgie]]></category>
		<category><![CDATA[Bausch & Lomb]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Zeiss Meditec]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwin Monz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der scheidende Vorstandsvorsitzende von Carl Zeiss Meditec, Michael Kaschke, hat seinem Nachfolger hohe Ziele gesteckt. In dem noch jungen Gesch&#228;ftsbereich Augenchirurgie will der Konzern in drei bis f&#252;nf Jahren den Anteil am Gesamtumsatz auf 25% verdoppeln, sagte Kaschke in einem Interview mit der Financial Times Deutschland.
Damit dr&#228;nge der im TecDAX notierte Medizintechnikkonzern in einen Markt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der scheidende Vorstandsvorsitzende von Carl Zeiss Meditec, Michael Kaschke, hat seinem Nachfolger hohe Ziele gesteckt. In dem noch jungen Gesch&auml;ftsbereich Augenchirurgie will der Konzern in drei bis f&uuml;nf Jahren den Anteil am Gesamtumsatz auf 25% verdoppeln, sagte Kaschke in einem Interview mit der Financial Times Deutschland.<span id="more-2556"></span></p>
<p>Damit dr&auml;nge der im TecDAX notierte Medizintechnikkonzern in einen Markt, den Konzerne wie Abbott, Bausch &amp; Lomb und Alcon dominierten, hie&szlig; es weiter. Das Unternehmen sehe gute Gesch&auml;ftschancen mit k&uuml;nstlichen Linsen, die nach Operationen am grauen Star eingesetzt werden. Die Augenkrankheit z&auml;hlt laut FTD mit j&auml;hrlich 15 Mio Eingriffen zu den h&auml;ufigsten Operationen weltweit &#8211; mit steigender Tendenz.</p>
<p>Der k&uuml;nftige Vorstandsvorsitzende Ludwin Monz, der die F&uuml;hrung des Unternehmens am Donnerstag (04.M&auml;rz)&uuml;bernimmt, r&auml;umte in dem gemeinsamen Interview mit der Zeitung ein, dass die Vorgaben &#8220;sportlich&#8221; seien. Kaschke will sich nach Unternehmensangaben am Donnerstag auf der Hauptversammlung der Gesellschaft zur Wahl des Vorsitzenden des Aufsichtsrats stellen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Veranstaltungs-Vorschau 2010</title>
		<link>http://meditec.mi-verlag.de/2010/03/02/veranstaltungs-vorschau/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 08:38:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine & Events]]></category>

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		<description><![CDATA[
04.-05. M&#228;rz 2010, Stipshausen:
Dental-Seminar (Ganzheitliche Prozesskette)
Die Gildemeister-Gruppe (Werkzeugmaschinen) er&#246;ffnet am 03. M&#228;rz 2010 an ihrem Standort bei der Sauer Ultrasonic GmbH in Stipshausen ihr neues `Dental Center of Excellence´. Aus diesem Anlass findet am 04. und 05. M&#228;rz 2010 vor Ort jeweils von 10 bis 17 Uhr ein Dentalindustrie-Seminar mit Gastreferenten aus den Bereichen Scan, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><span style="font-size: x-small; font-family: Arial;"><a href="http://materialcompliance.de" target="_self"></a></span></span></p>
<p>04.-05. M&auml;rz 2010, Stipshausen:<br />
<strong>Dental-Seminar (Ganzheitliche Prozesskette)<br />
</strong>Die Gildemeister-Gruppe (Werkzeugmaschinen) er&ouml;ffnet am 03. M&auml;rz 2010 an ihrem Standort bei der Sauer Ultrasonic GmbH in Stipshausen ihr neues `Dental Center of Excellence´. Aus diesem Anlass findet am 04. und 05. M&auml;rz 2010 vor Ort jeweils von 10 bis 17 Uhr ein Dentalindustrie-Seminar mit Gastreferenten aus den Bereichen Scan, Modelling, CAM, Werkzeuge, Werkstoffe und Sinterofen statt.<br />
Fax f&uuml;r Anmeldungen: Sauer Ultrasonic, 06544-991 9990</p>
<p>11. M&auml;rz 2010, T&uuml;bingen:<br />
<strong>Tag der Medizintechnik<br />
</strong>Wissenschaftler der Medizinischen Fakult&auml;t der Universit&auml;t T&uuml;bingen und des Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Instituts an der Universit&auml;t T&uuml;bingen (NMI) treffen sich mit der regionalen Industrie am 11. M&auml;rz 2010 zum ersten `Tag der Medizintechnik` in T&uuml;bingen (Universit&auml;tsklinikum, Hoppe-Seyler-Stra&szlig;e 3, Ebene B04, H&ouml;rsaal 210). Der Schwerpunkt Medizintechnik an der Medizinischen Fakult&auml;t basiert auf den Kompetenzbereichen Implantologie, Minimalinvasive Techniken und Bildgebende Verfahren. Als AnInstitut der Universit&auml;t T&uuml;bingen verf&uuml;gt das NMI zu diesen Kompetenzbereichen &uuml;ber spezifisch erg&auml;nzende Technologieplattformen und Dienstleistungen. Der `Tag der Medizintechnik´ soll die St&auml;rke der Hochschulmedizin in T&uuml;bingen in der medizintechnischen pr&auml;klinischen Forschung und klinischen Anwendung demonstrieren und &uuml;ber die vielf&auml;ltigen Kooperationsm&ouml;glichkeiten informieren. Die enge Kooperation mit Partnern der Universit&auml;t Stuttgart im Rahmen des Interuniversit&auml;ren Zentrums f&uuml;r Medizinische Technologien Stuttgart &#8211; T&uuml;bingen (IZST) erweitert die M&ouml;glichkeiten der Forschung im Bereich der Medizintechnik. Medizintechnik-Unternehmen aus T&uuml;bingen, Reutlingen, Tuttlingen, aus dem Medical Valley Hechingen und &uuml;berregional aus ganz Deutschland haben sich bereits zum `Tag der Medizintechnik´ angemeldet.<br />
<a href="http://www.uni-tuebingen.de">www.uni-tuebingen.de</a></p>
<p>17.-18.3.2010, Wiesbaden:<br />
<strong>Matsuura: Zerspanungs-Gipfel</strong><br />
Der japanische Bearbeitungszentren-Hersteller Matsuura stellt  am 17. und 18. M&auml;rz 2010 von 10 bis 16 Uhr neueste Komplettl&ouml;sungen f&uuml;r die Medizin- und Dentaltechnik in seinem Vorf&uuml;hrzentrum in Wiesbaden-Delkenheim vor. Zusammen mit Partnern, wie der Emuge Franken GmbH, millhouse GmbH und der Open Mind Technologies GmbH beleuchtet Matsuura Hochleistungszerspanung in der Medizin- und Dentaltechnik von unterschiedlichen Seiten – von der Maschinensoftware &uuml;ber die Zerspanungswerkzeuge bis hin zur Messtechnik. In einer kompakten Vortragsreihe geben erfahrene Referenten Ihr Wissen an die Teilnehmer weiter und informieren &uuml;ber die aktuellen Trends in der Produktion medizin- und dentaltechnischer Produkte.<br />
„Wir haben das erste Gipfeltreffen in zwei Schwerpunktthemen unterteilt, damit wir den Teilnehmern zielgerichtete und individuelle L&ouml;sungsans&auml;tze zeigen k&ouml;nnen. So richtet sich der erste Teil der Veranstaltung am 17. M&auml;rz an Hersteller aus dem Bereich der Medizintechnik mit Fokus auf Implantaten und Instrumenten. Der zweite Teil am 18. M&auml;rz spricht innovative Dentallabors und Hersteller dentaltechnischer Produkte an. Erstmalig zeigen wir eine ganzheitliche vollautomatisierte L&ouml;sung zur Fertigung von Kobalt-Chrom- und Titan-Implantaten“ erkl&auml;rt Bert Kleinmann, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Matsuura Machinery GmbH.<br />
<a href="http://www.matsuura.de">www.matsuura.de</a></p>
<p>17.-19.3.2010, Tokio:<br />
<strong>Blickpunkt Japan</strong><br />
Das Exhibition and Convention Center in Tokio ist Schauplatz der Tokyo Health Industry Show (THIS). Vom 17. bis 19. M&auml;rz 2010 zeigen 600 Aussteller die Bandbreite der asiatischen Healthcare-Branche mit Schwerpunkt japanischer Markt.<br />
<a href="http://www.this.ne.jp/eng/exhibit/merit.html">www.this.ne.jp/eng/exhibit/merit.html</a></p>
<p><a href="http://www.marketingkonferenz.de" target="_self"></a></p>
<p>22.-24.3.2010, Berlin:<br />
<strong>Laser Optics</strong><br />
Die Internationale Laser Optics Berlin geht am 22. bis 24. M&auml;rz 2010 auf dem Messegel&auml;nde Berlin an den Start. Die Fachmesse mit Kongress f&uuml;r optische Technologien und Lasertechnik will vor allem den Br&uuml;ckenschlag zwischen Forschung und Anwendern forcieren.<br />
<a href="http://www1.messe-berlin.de">www1.messe-berlin.de</a></p>
<p><a href="http://materialcompliance.de" target="_self"></a></p>
<p>25.-26.3.2010, Dresden:<br />
<strong>Medizintechnik erfolgreich vermarkten<br />
</strong><em>Medtech-Marketing 2.0</em> lautet der Titel der ersten Marketingkonferenz Medizintechnik, die am 25. und 26. M&auml;rz 2010 in Dresden stattfindet. Effizientes Medizintechnik-Marketing wird immer wichtiger. Neue Formen der Kommunikation und die sich immer weiter durchsetzende Nutzung des Internets spielen dabei eine bedeutende Rolle. Erfahrene Praktiker und Marketing-Spezialisten, die auch andere Branchen kennen, richten den Blick in die Zukunft und zeigen auf, wie effektives und zeitgem&auml;&szlig;es Medtech-Marketing im Jahr 2010 aussehen k&ouml;nnte.<br />
<a href="http://www.marketingkonferenz.de" target="_self">www.marketingkonferenz.de</a></p>
<p>8.-10.4.2010, Mannheim:<br />
<strong>Kardiologie- Herz- und Kreislaufforschung<br />
</strong>In Mannheim trifft sich vom 8. bis 10. April 2010 die  Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Kardiologie- Herz- und Kreislaufforschung zu ihrer 76. Jahrestagung. Im Mittelpunkt stehen Fortschritte in der Bek&auml;mpfung von koronaren Herzerkrankungen sowie neue Verfahren in Diagnostik und Therapie.<br />
<a href="http://www.dgk.org" target="_self">www.dgk.org</a></p>
<p>10.-14.4.2010, Wiesbaden:<br />
<strong>Innere Medizin</strong><br />
Die Deutsche Gesellschaft f&uuml;r Innere Medizin (DGIM) l&auml;dt vom 10. bis 14. April 2010 zu ihrem 116. Kongress nach Wiesbaden ein. Die Hauptthemen betonen den interdisziplin&auml;ren Charakter moderner Medizin und befassen sich mit moderner Bildgebung, Infektionskrankheiten und Entz&uuml;ndung sowie Intensiv- und Notfallmedizin.<br />
<a href="http://www.dgim2010.de">www.dgim2010.de</a></p>
<p>19.-23.4.2010, Hannover:<br />
<strong>Hannover Messe<br />
</strong>Die Hannover Messe 2010 &ouml;ffnet ihre Pforten am 19. bis 23. April 2010. Ein Highlight ist die Fachmesse MicroNanoTec. Zahlreiche Aussteller pr&auml;sentieren Produkte aus den Bereichen anwendungsorientierter Mikrosystemtechnik, Nano- und Lasertechnologie. Ein Themenstand greift die raschen Weiterentwicklungen im Bereich der Organic Light Emitting Diodes (OLED) auf.<br />
<a href="http://www.hannovermesse.de">www.hannovermesse.de</a></p>
<p>20.-23.4.2010, Berlin:<br />
<strong>Chirurgie 2010<br />
</strong>Der 127. Kongress der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Chirurgie steht unter dem Leitthema Wissen, Denken, Handeln und findet vom 20. bis 23. 04. 2010 im Internationalen Congress Center in Berlin statt.<br />
<a href="http://www.chirurgie2010.de">www.chirurgie2010.de</a></p>
<p>27.4.2010, Saarbr&uuml;cken:<br />
<strong>Medizinprodukte im Kontext REACH<br />
</strong>F&uuml;r viele Hersteller und Vertreiber von Medizinprodukten ist unklar, welche Aufgaben und Pflichten aus der REACH Verordnung resultieren. Und wie sich die Unternehmen bez&uuml;glich der CE-Kennzeichnung ihrer Produkte vorbereiten m&uuml;ssen. Die Veranstaltung „Medizinprodukte im Kontext REACH am 27.04.2010 in Saarbr&uuml;cken greift diese Unklarheiten bez&uuml;glich der Materialvorgaben auf. Im Rahmen der Veranstaltung referieren Juristen, Verbands- und Unternehmensvertreter &uuml;ber den Geltungsbereich der REACH Verordnung bei Medizinprodukten sowie &uuml;ber die Umsetzung im Unternehmen.<br />
<a href="http://materialcompliance.de" target="_self">http://materialcompliance.de</a></p>
<p>3.-4.5.2010, W&uuml;rzburg<br />
<strong>Kongress f&uuml;r Angewandte Medizin- und Informationstechnik<br />
</strong>Vom 3. bis 4. Mai 2009 veranstaltet der Fachverband Biomedizinische Technik e.V. den praxisorientierten Kongress mit Industrieausstellung im Kongresszentrum W&uuml;rzburg. Es werden ca. 400 Teilnehmer aus Krankenh&auml;usern und der Industrie erwartet. Mit 55 Vortr&auml;gen und 4 Tageslehrg&auml;ngen bietet die Veranstaltung ein vielf&auml;ltiges Fortbildungsprogramm zu den Themen: angewandte medizinische Technik, bildgebende Verfahren, Aufbereitung von Medizinprodukten, Telemedizin Hygiene und Technik, sowie Medizin- und Informationstechnik.<br />
<a href="http://www.fbmt.de">www.fbmt.de</a></p>
<p>04.Mai, Frankfurt:<br />
<strong>Compamed-Fr&uuml;hjahrsforum &#8220;Produktion&#8221;</strong> </p>
<p style="text-align: left;">Die Produktion medizintechnischer Produkte ist ein attraktiver Zukunftsmarkt f&uuml;r deutsche Unternehmen. Dieser Markt l&auml;sst sich aber nur schwer erschlie&szlig;en, da er stark reguliert ist. Neue Technologien, aber auch gesetzliche &Auml;nderungen bewirken, dass stetig neue Branchentrends gesetzt werden. Experten von Dr&auml;ger, Harting, Lacroix, dem Fraunhofer IFAM und weitere Referenten wollen am 4. Mai in Frankfurt am Main auf dem 4. Compamed-Fr&uuml;hjahrsforum Rede und Antwort zu Hightech-Trends in der Medizintechnik stehen.<br />
Speziell in der Produktion f&uuml;r die Medizintechnik stellt sich immer wieder die Frage nach Lebenszyklen und der zuk&uuml;nftigen Verf&uuml;gbarkeit von Komponenten, zum Beispiel Prozessoren. Auch auf diese Fragen werden ausgew&auml;hlte Experten Antwort geben. Die Entwicklung von Materialien f&uuml;r die Medizintechnik, Biokompatibilit&auml;t und die Systemintegration sind weitere wichtige Fragestellungen, die bei der Veranstaltung zur Diskussion stehen. Das Forum richtet sich auch an applikationsnahe Forscher und Anwender aus der medizinischen Praxis.<br />
<a href="http://www.ivam.de">www.ivam.de</a></p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: left;">15.-16.6.2010, Solothurn:<br />
<strong>Meet the Expert: Produzieren in der Medizintechnik</strong><br />
Einmal j&auml;hrlich treffen sich Experten aus dem Bereich Produktion von medizintechnischen Ger&auml;ten, um sich &uuml;ber Produktionstechniken, Prozesse, neueste Trends und Regularien auszutauschen. Themenschwerpunkte  der diesj&auml;hrigen Veranstaltung, die am 15. und 16. Juni 2010 in Solothurn stattfindet, sind u.a. Bearbeitung von Werkstoffen in der Medizintechnik, unterst&uuml;tzende Fertigungstechnologien  und Automatisierung von Fertigungs- und Montageprozessen und Verpackung.<br />
<a href="http://www.medical-cluster.ch/mte_prod">www.medical-cluster.ch/mte_prod</a></p>
<p style="text-align: left;">23. September 2010. Tuttlingen<br />
<strong>Validierung in der Medizintechnik<br />
</strong>Nach der sehr erfolgreichen ersten Veranstaltung l&auml;dt die DHC am  zum  in die Stadthalle Tuttlingen. Themenschwerpunkt wird die &#8220;Validierung in der Medizintechnik&#8221; sein. F&uuml;r die Fach- und Praxisvortr&auml;ge konnten Referenten von Roche Diagnostics sowie Stryker-Leibinger gewonnen werden.<br />
<a title="www.dhc-gmbh.com" href="http://www.dhc-gmbh.com/index.php?section=contact&amp;cmd=12" target="_self">http://www.dhc-gmbh.com</a></p>
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		<title>Siemens-H&#246;rger&#228;tesparte hat 2009 weniger umgesetzt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:21:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die H&#246;rger&#228;tesparte der Siemens AG hat einer Meldung der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires  zufolge  im Jahr 2009 eine geringere Marge erzielt und weniger umgesetzt als im Vorjahr. Aus diesem Grund h&#228;tten Beteiligungsgesellschaften weniger f&#252;r die Sparte geboten als von dem M&#252;nchener DAX-Konzern erwartet.
Nach Aussagen eines Informanten sank der Umsatz des Gesch&#228;ftsbereichs im vergangenen Jahr auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die H&ouml;rger&auml;tesparte der Siemens AG hat einer Meldung der Nachrichtenagentur Dow Jones Newswires  zufolge  im Jahr 2009 eine geringere Marge erzielt und weniger umgesetzt als im Vorjahr. Aus diesem Grund h&auml;tten Beteiligungsgesellschaften weniger f&uuml;r die Sparte geboten als von dem M&uuml;nchener DAX-Konzern erwartet.<span id="more-2519"></span></p>
<p>Nach Aussagen eines Informanten sank der Umsatz des Gesch&auml;ftsbereichs im vergangenen Jahr auf 550 Mio von 565 Mio EUR. Zudem habe die Profitabilit&auml;t nachgelassen. Die Marge habe knapp unter 30% gelegen und damit fast 5 Prozentpunkte weniger als 2008.</p>
<p> Siemens will bei einem Verkauf der H&ouml;rger&auml;tesparte dem Vernehmen nach 2 Mrd EUR erzielen. Finanzinvestoren sind aber wohl nur bereit, 1,5 Mrd bis 1,6 Mrd EUR auf den Tisch zu legen.</p>
<p>Unter den Bietern befindet sich das Londoner Beteiligungsunternehmen Permira, dass sich mit Nordic Capital zu einem gemeinsamen Gebot zusammengefunden hat. Zu den weiteren Interessenten z&auml;hlt ein Konsortium um den australischen Implantathersteller Cochlear, Hellman &amp; Friedman sowie Kohlberg Kravis Roberts &amp; Co., Cinven Group, und Bain Capital.</p>
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		<title>Sanmina-SCI Standort in Ungarn nach ISO 13485 f&#252;r Medizintechnik zertifiziert</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 09:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Medizintechnik-Hersteller Sanmina-SCI  investiert in den Medizintechnikmarkt und hat seine Fertigungsst&#228;tte in Tatabanya, Ungarn, f&#252;r die Produktion von medizinischen Ger&#228;ten zertifiziert. Damit verf&#252;gt Sanmina-SCI &#252;ber einen weiteren Standort in Europa, der alle Anforderungen f&#252;r die Auftragsfertigung von Medizintechnikger&#228;ten nach ISO 13485 Medical Device Standard Certification erf&#252;llt.
F&#252;r die europ&#228;ischen Produktionsst&#228;tten bedeutet dieser zus&#228;tzliche Standort aus Sicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medizintechnik-Hersteller Sanmina-SCI  investiert in den Medizintechnikmarkt und hat seine Fertigungsst&auml;tte in Tatabanya, Ungarn, f&uuml;r die Produktion von medizinischen Ger&auml;ten zertifiziert. Damit verf&uuml;gt Sanmina-SCI &uuml;ber einen weiteren Standort in Europa, der alle Anforderungen f&uuml;r die Auftragsfertigung von Medizintechnikger&auml;ten nach ISO 13485 Medical Device Standard Certification erf&uuml;llt.<span id="more-2487"></span></p>
<p>F&uuml;r die europ&auml;ischen Produktionsst&auml;tten bedeutet dieser zus&auml;tzliche Standort aus Sicht des Unternehmens einen Meilenstein, der zeige, wie wichtig Sanmina-SCI den Wachstumsmarkt Medizintechnik nimmt. Neben Schweden, Irland und Israel stehe den deutschen und europ&auml;ischen Kunden nun eine vierte regionale Fertigungsst&auml;tte zur Verf&uuml;gung, an der neue Produktionslinien geplant und entwickelt, aber auch dauerhaft Serien produziert werden k&ouml;nnten.</p>
<p>Die Vorteile Ungarns benennt Sanmina mit kurzen Anreisewegen, geringen kulturellen Barrieren und auch den niedrigeren Lohnkosten in Osteuropa. Mit dem neuen Standort will  Sanmina-SCI seine f&uuml;hrende Position im Bereich Medizintechnik-Produktion weiter ausbauen.</p>
<p><a href="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/02/Dietmar-G&uuml;nther-k.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-2492" title="Dietmar GÃ¼nther, Executive Vice President European Operation und Leiter des  Standorts Tatabanya bei Sanmina-SCI" src="http://meditec.mi-verlag.de/wp-content/uploads/2010/02/Dietmar-G&uuml;nther-k-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a>&#8220;Unsere Produktionsst&auml;tte f&uuml;r Electronic Manufacturing Services (EMS) in Tatabanya verf&uuml;gt &uuml;ber zehn Jahre Erfahrung in den Bereichen Automotive, Industrie und Telekommunikation&#8221;, erkl&auml;rt Dietmar G&uuml;nther, Executive Vice President European Operation (Bild), der den Standort Tatabanya leitet. &#8220;Die Zertifizierung f&uuml;r die Auftragsfertigung von Medizintechnik er&ouml;ffnet f&uuml;r den Standort neue M&ouml;glichkeiten. Unseren europ&auml;ischen Medizintechnikkunden bieten wir damit mehr Kapazit&auml;ten und zus&auml;tzliche Fertigungsm&ouml;glichkeiten im Herzen Europas.&#8221;</p>
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		<title>Nutzenbewertung: Medizintechnik nicht mit Arzneimitteln &#252;ber einen Kamm scheren</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nutzen von Innovationen der Medizintechnologie muss k&#252;nftig st&#228;rker nachgewiesen werden. Die Unterschiedlichkeit der Medizinprodukte erfordert dabei unterschiedliche Evaluationsmethoden zum Nutzennachweis. Verfahren f&#252;r Nutzenbewertungen in der Arzneimittelindustrie k&#246;nnen daher nicht 1:1 auf den Bereich der Medizintechnologien &#252;bertragen werden.Das war der Tenor des BVMed-Symposiums „HTA &#8211; Verhindert Technologiebewertung den Zugang von Innovationen in die Versorgung?“ am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Nutzen von Innovationen der Medizintechnologie muss k&uuml;nftig st&auml;rker nachgewiesen werden. Die Unterschiedlichkeit der Medizinprodukte erfordert dabei unterschiedliche Evaluationsmethoden zum Nutzennachweis. Verfahren f&uuml;r Nutzenbewertungen in der Arzneimittelindustrie k&ouml;nnen daher nicht 1:1 auf den Bereich der Medizintechnologien &uuml;bertragen werden.<span id="more-2475"></span>Das war der Tenor des BVMed-Symposiums „HTA &#8211; Verhindert Technologiebewertung den Zugang von Innovationen in die Versorgung?“ am 19. Februar 2010 in Berlin.<br />
<strong>HTA  steht dabei f&uuml;r Health Technology Assessment.</strong><br />
Technologiebewertung sei – so die Experten des Symposiums – richtig und wichtig, man brauche aber klare und transparente Regeln daf&uuml;r, so Gesundheits&ouml;konom Prof. Dr. Bernd Br&uuml;ggenj&uuml;rgen und HTA-Experte Olaf Winkler vom Branchenverband BVMed.<br />
Industrieexperten verwiesen auf eine Studie von Professor von der Schulenburg, dass HTA-Methoden zwar f&uuml;r die Bewertung von Medizinprodukten anwendbar seien, aber nicht jedes Medizinprodukt eines HTA bed&uuml;rfe. Die f&uuml;r die Bewertung verf&uuml;gbaren Studientypen unterscheiden sich je nach Medizinprodukt und sollen dem Grundsatz der bestm&ouml;glichen Evidenz folgen.<br />
Der Nachweis des medizinischen und &ouml;konomischen Nutzens ist eine Herausforderung f&uuml;r die Unternehmen der Medizintechnologie. HTA-Verfahren k&ouml;nnen dabei positiv und unterst&uuml;tzend sein, um Innovationen der Medizintechnologie voranzubringen. Wichtig sei es auch, Projekte der Versorgungsforschung gemeinsam mit den Partnern im Gesundheitsmarkt zu etablieren, „um die Alltagstauglichkeit einer Therapie nachzuweisen“, so Dr. Gabriela Soskuty, Sprecherin des HTA-Fachbereichs beim BVMed. Der GKV-Spitzenverband und die Kassen&auml;rztliche Bundesvereinigung (KBV) pr&auml;sentierten auf dem BVMed-Symposium ihre Beratungsangebote zur Innovationsbegleitung und zu einem besseren Innovationsmanagement. Unternehmen der Medizintechnologie sollten diese Angebote nutzen und fr&uuml;hzeitig vor Markteintritt daran denken, die Evidenz der Innovation zu belegen.</p>
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