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	<title>meditec International - Das Fachmagazin für die Medizintechnik</title>
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	<description>Technik und Branchenmagazin für die Entscheider und Führungskräfte der Medizintechnik-Industrie</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 11:52:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Physik Instrumente (PI) erweitert Gesch&#228;ftsleitung</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/16/news-1-6/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 08:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Physik Instrumente]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/pi12139_PI_GL_2012_RGB.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Im Zuge der Nachfolgeregelung wurden beim Karlsruher Hersteller f&#252;r Pr&#228;zisions-Positioniersysteme Physik Instrumente (PI) GmbH &#38; Co. KG im April 2012 neue Gesch&#228;ftsf&#252;hrer berufen. Norbert Ludwig, Dr. Peter Schittenhelm und Markus Spanner bilden nun zusammen mit Dr. Karl Spanner, der den Vorsitz der Gesch&#228;ftsleitung &#252;bernimmt, ein vierk&#246;pfiges Gremium, das k&#252;nftig gemeinsam die Geschicke des Unternehmens lenken wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Zuge der Nachfolgeregelung wurden beim Karlsruher Hersteller f&uuml;r Pr&auml;zisions-Positioniersysteme Physik Instrumente (PI) GmbH &amp; Co. KG im April 2012 neue Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer berufen. Norbert Ludwig, Dr. Peter Schittenhelm und Markus Spanner bilden nun zusammen mit Dr. Karl Spanner, der den Vorsitz der Gesch&auml;ftsleitung &uuml;bernimmt, ein vierk&ouml;pfiges Gremium, das k&uuml;nftig gemeinsam die Geschicke des Unternehmens lenken wird.<span id="more-8273"></span></p>
<p>Dr. Karl Spanner, der im Januar 2012 seinen 65. Geburtstag feierte, setzt dabei auf Kontinuit&auml;t. Betrachtet man die Entwicklung des Unternehmens seit seiner Gr&uuml;ndung durch Dr. Karl Spanner und weitere Gesellschafter im Jahre 1977, ist dieser Ansatz sicherlich richtig: Mit mittlerweile weltweit 700 Mitarbeitern in 11 Gesellschaften und einem Gesamtumsatz von fast 100 Millionen Euro hat die PI Gruppe eine &auml;u&szlig;erst erfolgreiche Entwicklung durchlaufen. Norbert Ludwig und Dr. Schittenhelm geh&ouml;ren dem Unternehmen seit vielen Jahren an. &#8220;Sie haben ihre Schaffenskraft f&uuml;r das Unternehmen l&auml;ngst unter Beweis gestellt, zuletzt als Prokuristen. Auch  Markus Spanner hat das Unternehmen seit seinem Einstieg vor f&uuml;nf Jahren bereichert, zuletzt bei der Gr&uuml;ndung und Neugestaltung einiger PI Tochtergesellschaften&#8221;, heisst es in einer Mitteilung des Unternehmens.</p>
<p>&#8220;Die kaufm&auml;nnische Leitung der gesamten PI Gruppe ist bei Markus Spanner, der ein Wirtschaftsstudium absolviert und einige Zeit in Asien verbracht hat, in den besten H&auml;nden. Herr Ludwig &uuml;bernimmt hauptverantwortlich den Bereich Vertrieb und Marketing und Herr Dr. Schittenhelm das Ressort Operations. Beide besitzen einen Hochschulabschluss in Physik und somit das n&ouml;tige R&uuml;stzeug, die Marktanforderungen zu verstehen und technische L&ouml;sungen zur Umsetzung zu bringen&#8221;, heisst es weiter.</p>
<div id="attachment_8286" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/pi12139_PI_GL_2012_RGB1.jpg"><img class="size-medium wp-image-8286" title="pi12139_PI_GL_2012_RGB" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/pi12139_PI_GL_2012_RGB1-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">v. l. n. r.: Dr. Peter Schittenhelm, Dr. Karl Spanner, Markus Spanner, Norbert Ludwig</p></div>
<p>Zu Zeiten der Gr&uuml;ndung des Unternehmens war das Interesse an der Nanometer-genauen Positioniertechnik lediglich auf einige Hochschuleinrichtungen im Umfeld der Lasertechnologie begrenzt. PI war jedoch in Lage, sich in dieser Zeit einen gro&szlig;en Wissensvorsprung im Bereich der Pr&auml;zisionsbewegung und im Bereich piezokeramischer Antriebssysteme zu erarbeiten. Die Kommerzialisierung der Nanotechnologie hat im Halbleitermarkt schon l&auml;ngst im gro&szlig;en Stile begonnen und PI er&ouml;ffnet seinen Kunden mit seinem technologischen Vorsprung Wege zu h&ouml;herer Bauteildichte und gr&ouml;&szlig;erer Leistungsf&auml;higkeit moderner Halbleiterchips.</p>
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		<title>Veranstaltungsvorschau 2012 / 2013</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/16/veranstaltungsvorschau-2010/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 07:00:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oatman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine + Events]]></category>
		<category><![CDATA[DGBMT]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinprodukterecht]]></category>
		<category><![CDATA[Mikrosystemtechnik]]></category>
		<category><![CDATA[SKZ]]></category>
		<category><![CDATA[VDI-Kongress]]></category>

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		<description><![CDATA[16. &#8211; 20. Mai, Mainz
83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft f&#252;r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.
Neueste Trends f&#252;r implantierbare H&#246;rsysteme pr&#228;sentiert Cochlear im Rahmen dieser Versammlung in der Mainzer Rheingoldhalle. Ins Zentrum seines diesj&#228;hrigen Kongress-Auftritts stellt der weltweite Marktf&#252;hrer f&#252;r implantierbare H&#246;rl&#246;sungen sein aktuelles Portfolio an Cochlea-Implantaten (CI). W&#228;hrend der vier Kongresstage k&#246;nnen sich die Fachbesucher am Messestand von Cochlear umfassend informieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>16. &#8211; 20. Mai, Mainz<br />
<strong>83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.<br />
</strong>Neueste Trends f&uuml;r implantierbare H&ouml;rsysteme pr&auml;sentiert Cochlear im Rahmen dieser Versammlung in der Mainzer Rheingoldhalle. Ins Zentrum seines diesj&auml;hrigen Kongress-Auftritts stellt der weltweite Marktf&uuml;hrer f&uuml;r implantierbare H&ouml;rl&ouml;sungen sein aktuelles Portfolio an Cochlea-Implantaten (CI). W&auml;hrend der vier Kongresstage k&ouml;nnen sich die Fachbesucher am Messestand von Cochlear umfassend informieren.<br />
„Die Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie ist f&uuml;r uns seit langem eine wertvolle Plattform f&uuml;r anregende Begegnungen und f&uuml;r den lebendigen Austausch mit &Auml;rzten und Audiologen“, so Frederec Lau. „Auch 2012 wollen wir den Fachbesuchern eine Vielzahl neuester Trends bei implantierbaren H&ouml;rl&ouml;sungen vorstellen. Und wir hoffen erneut auf zahlreiche gute Gespr&auml;che und interessante Impulse. Ohne den vertrauensvollen und partnerschaftlichen Dialog mit den Fachleuten aus Kliniken und CI-Zentren w&auml;ren die Entwicklung und die Anwendung richtungsweisender H&ouml;rimplantate gar nicht vorstellbar.“  Weitere Informationen finden Sie unter <a href="http://www.cochlear.de/">www.cochlear.de</a></p>
<p>22. Mai  2012, M&uuml;nchen<br />
<strong>Branchen-Treff „Design, Usability und Normenkonformit&auml;t in der Medizintechnik“<br />
</strong>„Design“ wird meistens auf die &auml;u&szlig;ere Form und &Auml;sthetik eines Produktes begrenzt. F&uuml;r die Produktentwickler ist das Design aber eng mit der Usability und der Produktsicherheit verbunden. F&uuml;r die Medizintechnik hat diese Verkn&uuml;pfung eine herausragende Bedeutung: Einfache Bedienbarkeit und ein leicht verst&auml;ndliches Design k&ouml;nnen &uuml;ber die Zuverl&auml;ssigkeit einer Diagnose, den Erfolg einer Therapie oder sogar &uuml;ber Menschenleben entscheiden. Dabei m&uuml;ssen die Produkte zahlreichen Normen entsprechen.<br />
Beim Branchen-Treff bei der User Interface Design GmbH werden die Teilnehmer in die Thematik des Produkt- und Interfacedesigns, der Gebrauchstauglichkeit und der Normenkonformit&auml;t eingef&uuml;hrt. Eine „interaktive“ Betriebsf&uuml;hrung macht erfolgreiches Design und Bedienfreundlichkeit live erlebbar. Das ab­schlie­&szlig;en­de Get-To­ge­ther bietet bes­te M&ouml;g­lich­kei­ten, ins Ge­spr&auml;ch zu kom­men und Kon­tak­te zu kn&uuml;p­fen. Anmeldung und Informationen:<strong> </strong><a href="http://www.medtech-pharma.de/deutsch/events/2012/bt-uid.aspx">www.medtech-pharma.de/deutsch/events/2012/bt-uid.aspx</a></p>
<p>22. &#8211; 25. Mai 2012, N&uuml;rnberg<br />
<strong>SENSOR+TEST 2012</strong><strong><br />
</strong>Fachmesse f&uuml;r Sensorik, Mess- und Pr&uuml;ftechnik<br />
Die Sensor+Test ist das weltweit f&uuml;hrende Forum f&uuml;r Sensorik, Mess- und Pr&uuml;ftechnik. Auf dieser Fachmesse pr&auml;sentieren internationale Aussteller aus mehreren Nationen eindrucksvoll das gesamte Spektrum der messtechnischen Systemkompetenz vom Sensor bis zum Computer. Die parallel zur Messe stattfindenden Kongresse Sensor, Opto und IRS² sowie das VDI/VDE-Expertenforum werden die Veranstaltung mit wissenschaftlichen Grundlagen und Ausblicken in die Zukunft der Branche bereichern. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.sensor-test.de">www.sensor-test.de</a></p>
<p>24. Mai 2012, Saarbr&uuml;cken<br />
<strong>Veranstaltung „Sicherheit von Medizinprodukten ist Chefsache“<br />
</strong>Um die Sicherheit von Medizinprodukten zu gew&auml;hrleisten und Patienten und Anwender vor Gefahren zu sch&uuml;tzen, m&uuml;ssen die Hersteller und Betreiber von Medizinprodukten zahlreiche gesetzliche Vorschriften beachten. Hierzu z&auml;hlen unter anderem auch regelm&auml;&szlig;ige technische &Uuml;berpr&uuml;fungen von Ger&auml;ten zur Diagnose und Therapie in Arztpraxen und Krankenh&auml;usern.Am 24. Mai l&auml;dt „Healthcare-Saarland“ zu einer Veranstaltung ein, um Hersteller und Anwender von Medizinprodukten &uuml;ber den neuesten Stand zum Thema Sicherheit und Medizinprodukterecht zu informieren und konkrete Fragestellungen in einer Diskussionsrunde zu kl&auml;ren. Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis schildert anschaulich die Risiken schadhafter Medizintechnik.Die Veranstaltung findet bei der CETECOM ICT Services GmbH in Saarbr&uuml;cken statt. Dort stehen Ihnen 2500 m² Laborfl&auml;che, ein Freifeldmessplatz, die neueste Messtechnik sowie ein Team von &uuml;ber 100 Spezialisten f&uuml;r Produkttests und Zertifizierungen zur Verf&uuml;gung. Im Rahmen einer Unternehmensf&uuml;hrung werden die Pr&uuml;fanlagen der CETECOM vorgestellt. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen und M&ouml;glichkeiten zur Anmeldung  finden Sie unter <a href="http://www.healthcare.saarland.de/">www.healthcare.saarland.de</a></p>
<p>05. &#8211; 06. Juni 2012, Saarbr&uuml;cken<br />
<strong>eHealth Conference 2012 &#8211; GesundheIT – digital, besser, effizienter<br />
</strong>Ziel der eHealth Conference 2012 ist es, die Einbeziehung von Patientinnen und Patienten in den Versorgungsprozess zu verst&auml;rken. Es geht darum, f&uuml;r Akzeptanz bei denjenigen zu sorgen, f&uuml;r die im Wesentlichen die Telematikplattform und die unterschiedlichen Anwendungen aufgebaut und eingef&uuml;hrt werden. Auch den Leistungserbringern in allen Sektoren kommt im Kontext der Akzeptanzf&ouml;rderung und -steigerung eine Schl&uuml;sselrolle zu.<br />
An den beiden Konferenztagen werden neben Grundsatzbeitr&auml;gen hochrangig besetzte Diskussionen zwischen Politik, Selbstverwaltung, Vertretern aus Wissenschaft, Industrie und Patientenseite stattfinden. In einer parallel stattfindenden Projektausstellung werden Anwendungen vorgestellt.<br />
Die Abschlussveranstaltung am zweiten Veranstaltungstag wird inklusive der Ausstellung f&uuml;r die interessierte &Ouml;ffentlichkeit unentgeltlich ge&ouml;ffnet.<br />
In Fortsetzung der erfolgreichen eHealth-Kongressreihe zielt die GVG auf einen kompakten Erfahrungsaustausch der Planer, Entscheider und Nutzer. F&uuml;r diesen Kreis bietet sich die M&ouml;glichkeit, interdisziplin&auml;r mit Fachleuten aus unterschiedlichsten Blickwinkeln zu diskutieren.<br />
Diese siebte eHealth Conference wird 2012 gemeinsam vom Bundesministerium f&uuml;r Gesundheit, dem Ministerium f&uuml;r Gesundheit und Verbraucherschutz des Saarlandes und der Gesellschaft f&uuml;r Versicherungswissenschaft und -gestaltung getragen. Das Gastgeberland Saarland nimmt 2012 den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz wahr und repr&auml;sentiert so zugleich alle Bundesl&auml;nder. N&auml;here Infos unter: <a href="http://ehealth.gvg.org/">http://ehealth.gvg.org/</a></p>
<p>13. Juni 2012, Karlsruhe<br />
<strong>Mechatronic  -  internationaler Kongress f&uuml;r mechatronische Systeme und Produkte<br />
</strong>Zahlreiche Aussteller pr&auml;sentieren auf dem Mechatronic Kongress in Karlsruhe mechatronische Produkte, L&ouml;sungen und Dienstleistungen. Zum Angebotsspektrum geh&ouml;ren dabei unter anderem die Bereiche Aktorik, Aufbau- und Verbindungstechnik, Bio- und Mikrosystemtechnik, Dick- und D&uuml;nnschichten, sowie Elektronik, elektronische Baugruppen, Fertigungstechnologie und viele weitere. Der Kongress der Mechatronic Karlsruhe Messe zeigt aktuelle Trends auf, beleuchtet Schwerpunkte und stellt Erfolgsstories aus der Praxis vor. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.messen.de/de/13096/in/Karlsruhe/Mechatronic%20Karlsruhe/info.html">www.messen.de/de/13096/in/Karlsruhe/Mechatronic%20Karlsruhe/info.html</a></p>
<p>19. &#8211; 20. Juni 2012, K&ouml;ln<br />
<strong>PerMediCon</strong><strong><br />
</strong>Die Messe PerMediCon K&ouml;ln ist eine Interdisziplin&auml;rer Kongress mit begleitender Ausstellung zur personalisierten Medizin. Im Rahmen von Vortr&auml;gen, Foren und Workshops werden auf der PerMediCon Messe K&ouml;ln Vertreter aus allen Bereichen in einem interdisziplin&auml;ren Austausch zusammengef&uuml;hrt. Auf der begleitenden Ausstellung der PerMediCon K&ouml;ln Messe pr&auml;sentieren zahlreiche Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem medizinischen Bereich. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.messen.de/de/13334/in/K&ouml;ln/PerMediCon/info.html">www.messen.de/de/13334/in/K&ouml;ln/PerMediCon/info.html</a></p>
<p>3. Juli 2012, Berlin<br />
<strong>MedInform-Workshop &#8220;Selektivvertr&auml;ge mit Medizintechnologien&#8221;<br />
</strong>Mit dem Selektivvertrag hat der Gesetzgeber eine M&ouml;glicheit geschaffen, neue Versorgungsformen zu etablieren. Er umfasst verschiedene Vertragsmodelle. Die selektivvertraglichen Instrumente sind geeignet, innovative Versorgungen mit Medizintechnologien zu etablieren. Bisher werden die vorhandenen M&ouml;glichkeiten von den potenziellen Vertragspartnern unzureichend genutzt. Ursache hierf&uuml;r ist oft die fehlende Kenntnis, wie und mit wem man einen Selektivvertrag erfolgreich umsetzen kann. Die Chancen der Industrie und der Leistungserbringer, sich als Partner in den Selektivvertrag aktiv einzubringen, sind oft nicht bekannt. Die Referenten werden einen Weg durch das Labyrinth aufzeigen. Die Teilnehmer sollen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die verschiedenen Gestaltungsformen von Selektivvertr&auml;gen erhalten.<br />
Referenten des Workshops sind <strong>Dr. Christoph Bischoff-Everding</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von HGC GesundheitsConsult, <strong>Dr. Katja Held</strong>, Rechtsanw&auml;ltin bei Vorberg &amp; Partner, sowie <strong>Christian Traupe</strong> von der AOK Nordost. Die Veranstaltung richtet sich an alle Vertreiber und Hersteller von innovativen Medizintechnologien, insbesondere f&uuml;r den ambulanten Bereich. Programm und Anmeldung unter: <a href="http://www.bvmed.de/events/date/medinform030712.html" target="_blank">www.bvmed.de (Veranstaltungen)</a></p>
<p>4. &#8211; 5. Juli 2012,<strong> </strong>N&uuml;rnberg<br />
<strong>Internationaler Kongress &#8220;MedTech Pharma<sup>2012 </sup>- Medizin Innovativ&#8221;<br />
</strong>Forscher, Entwickler, Hersteller, Zulieferer, Dienstleister und klinische Anwender aus der Medizintechnik- und Pharma-Branche treffen sich Anfang Juli im NCC in N&uuml;rnberg. Der Kongress hat sich mittlerweile als wichtiger Treffpunkt f&uuml;r die Gesundheitsbranche etabliert.<br />
In hochrangig besetzten Vortragsreihen werden innovative L&ouml;sungen und Best-Practice Beispiele vorgestellt und diskutiert. Erg&auml;nzend wird der Kongress als Plattform f&uuml;r ein Forschungs-Symposium des BMBF sowie als Austauschnetzwerk f&uuml;r drei im Gesundheitsbereich t&auml;tige Spitzencluster genutzt. Die Themenschwerpunkte der Vortragsreihen sind: MIS &amp; Endoscopy, Smart Medical Devices, Future Hospital, Biomaterials, Diagnostics, Targeted Therapy, Molecular Imaging, Drug Delivery, Functional Disposables und Bioactive Implants.<br />
Auf der begleitenden Fachausstellung haben Unternehmen die Gelegenheit ihre innovativen Produkte zu pr&auml;sentieren. Anmeldung und Informationen: <a href="http://www.medtech-pharma.de/deutsch/kongress-2012/kongress-2012.aspx">www.medtech-pharma.de/deutsch/kongress-2012/kongress-2012.aspx</a>, <a href="http://www.medtech-pharma.de/deutsch/kongress-2012/aussteller-infos.aspx">www.medtech-pharma.de/deutsch/kongress-2012/aussteller-infos.aspx</a></p>
<p>29. August 2012, Berlin<br />
<strong>Seminar Infusionsapparate<br />
</strong>Schwerpunkte: Einf&uuml;hrung in die Grundprinzipien der Infusionstechnik, spezielle Infusionsapparate, Parameter und Ausstattungsmerkmale der Ger&auml;te, Pflichten der Betreiber und Anwender sicherer Betrieb von Infusionsapparaten, Sicherheitshinweise und Vorkommnisse, Standard Protokoll f&uuml;r eine Sicherheitstechnische Kontrolle, Mess- und Pr&uuml;fmittel.<br />
Zielgruppe: Medizintechniker, die sich mit dem Thema „Durchf&uuml;hrung von Sicherheitstechnischen Kontrollen an Infusionsapparaten“ befassen wollen. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2">http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2</a></p>
<p>4. September 2012, Berlin<br />
<strong><strong>Seminar </strong>MPG und MPBetreibV &#8211; Grundlagen in der Medizintechnik<br />
</strong>Schwerpunkte: Inbetriebnahme, Einweisung und Dokumentation, Wiederkehrende Pr&uuml;fungen, Inhalt der Technischen Regeln f&uuml;r Betriebssicherheit: TRBS 1111, 1201; 1203 Teil 3, 2131.<br />
Zielgruppe: qualifizierte Fachleute, die sich in das Thema MPG und MPBetreibV einarbeiten wollen. N&auml;here Infos unter:  <a href="http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2">http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2</a></p>
<p>5. &#8211; 6. September 2012, Berlin<br />
<strong>Pr&uuml;fung der elektrischen Sicherheit von Ger&auml;ten in medizinisch genutzten R&auml;umen<br />
</strong>Schwerpunkte: Einf&uuml;hrung in die Grundprinzipien der elektrischen Sicherheit, EU-Richtlinie 93/42/EWG f&uuml;r Medizinprodukte, Deutsche Richtlinien und Normen: DIN VDE 0701 – 0702, DIN EN 62353 (DIN VDE 0751-1), DIN EN 60601-1, messtechnische Bewertung, Durchf&uuml;hrung von Pr&uuml;fungen an Einzelger&auml;ten, typische Probleme und L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten, Komplexe Ger&auml;tesysteme in medizinisch genutzten R&auml;umen/Kombination von Medizinprodukten mit anderen Ger&auml;ten, Betriebs- und Funktionssicherheit, Handhabung von Trenntransformatoren und ortsver&auml;nderlichen Mehrfachsteckdosen gem. DIN EN 60601-1, Pr&uuml;fung von komplexen Systemen, Spezielle Probleme bei der Pr&uuml;fung medizinischer elektrischer Ger&auml;te<br />
Zielgruppe: qualifizierte Fachleute, die sich in das Thema Pr&uuml;fung der Betriebssicherheit elektrischer Ger&auml;te einarbeiten wollen. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2">http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2</a></p>
<p>21. September 2012, N&uuml;rnberg<br />
<strong>BVMed-Weiterbildungsangebot f&uuml;r Medizinproduktberater</strong><strong><br />
</strong>F&uuml;r Medizinproduktberater in Industrie- und Handelsunternehmen, die neu eingestiegen sind oder in einem „Brush up“ ihr Wissen auffrischen und auf den aktuellen Stand bringen wollen, bietet MedInform im Jahr 2012 deutschlandweit acht Schulungsseminare an. MedInform ist der Informations- und Seminarservice Medizintechnologie des BVMed. In den Schulungen sind in den letzten 15 Jahren bereits rund 6.000 Medizinproduktberater aus Industrie und Handel geschult worden. MedInform bietet die Medizinproduktberater-Schulung in Zusammenarbeit mit dem BVMed sowie der Zentralvereinigung medizinisch-technischer Fachh&auml;ndler, Hersteller, Dienstleister und Berater (ZMT) an.<br />
Nach den Vorgaben des Medizinproduktgesetzes (§ 31 Abs. 1 MPG) d&uuml;rfen nur „Medizinproduktberater“ mit Sachkenntnis Fachkreise aufsuchen, &uuml;ber Medizinprodukte fachlich informieren und in deren sachgerechte Handhabung einweisen. Das Gesetz schreibt au&szlig;erdem vor, dass der Medizinproduktberater „regelm&auml;&szlig;ig“ geschult werden muss (§ 31 Abs. 1 MPG). Aus diesem Grund hat MedInform ein Ausbildungskonzept f&uuml;r den Medizinproduktberater erarbeitet, das den Unternehmen Gewissheit gibt, die Anforderungen des Gesetzes zu erf&uuml;llen. Das „Basismodul“ vermittelt das erforderliche Grundwissen f&uuml;r alle Au&szlig;endienstmitarbeiter sowie f&uuml;r Innendienstmitarbeiter, die telefonische Fachberatungen durchf&uuml;hren.<br />
Die Teilnahmegeb&uuml;hr betr&auml;gt 285 Euro/Person zuz&uuml;glich MwSt. Bei Teilnahme von drei oder mehr Personen aus einem Unternehmen zum gleichen Termin reduziert sich die Teilnahmegeb&uuml;hr auf 205 Euro/Person zuz&uuml;glich MwSt. Das Basiswissen muss um eine produktspezifische Schulung der Unternehmen erg&auml;nzt werden. Auch hierzu bietet MedInform Anregungen und Beispiele, wie der Hersteller die firmenspezifische Schulung durchf&uuml;hren kann. BVMed-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt: „Mit diesem Schulungskonzept wird die Medizinproduktindustrie ihrer Eigenverantwortung nach den Vorgaben des Medizinproduktgesetzes in vorbildlicher Weise gerecht.“ Ausf&uuml;hrlichere Informationen zu dem Schulungsprogramm und Hinweise zur Anmeldung gibt es unter <a href="http://www.bvmed.de/events/" target="_blank">www.bvmed.de (Veranstaltungen)</a></p>
<p>23. &#8211; 26. Oktober 2012, Messe/ICC Berlin<br />
<strong>DKOU 2012 „Qualit&auml;t, Ethik, Effizienz“ &#8211; Deutscher Kongress f&uuml;r Orthop&auml;die und Unfallchirurgie<br />
</strong>Spezielle Themen: International Sessions, Physiotherapie, Pflege, Rettungsdienst, Technische Orthop&auml;die, Tag der Sektionen und Arbeitskreise, Tag der Studierenden.<br />
Zertifizierung: Voraussichtlich 33 CME-Punkte<br />
Wissenschaftliche Leitung:<br />
Prof. Dr. med. Wolfram Mittelmeier, Rostock (Pr&auml;sident DGOOC)<br />
Prof. Dr. med. Christoph Josten, Leipzig (Pr&auml;sident DGU)<br />
Prof. Dr. med. Andreas Gassen, D&uuml;sseldorf (Kongresspr&auml;sident BVOU)<br />
N&auml;here Infos auf der Kongresshomepage: <a href="http://www.dkou.de/">http://www.dkou.de</a></p>
<p>26. &#8211; 27. Oktober 2012, Berlin<br />
<strong>Fachkonferenz ‘hospital concepts 2012‘, medizinzentren planen, errichten &amp; betreiben<br />
</strong><strong>„Mit Sicherheit gesund!? Bau, Technik und Organisation moderner Krankenh&auml;user.“<br />
</strong>Bereits zum 12. Mal bietet die Fachkonferenz einen konzentrierten Wissenstransfer mit hochkar&auml;tigen Referenten. Das diesj&auml;hrige Leitthema soll die neuen Anspr&uuml;che und Herausforderungen an die Sicherheit im Krankenhaus f&uuml;r Patienten, f&uuml;r das behandelnde Personal und f&uuml;r die Besucher herausstellen:<br />
- Infektionsprophylaxe und Infektionsschutz<br />
- Dekontaminationseinrichtungen, Zugangsregelungen<br />
- Gewaltpr&auml;vention<br />
- Sicherheit der Kommunikation<br />
- Sicherheit in der Ver- und Entsorgung<br />
- Verf&uuml;gbarkeit der technischen Infrastruktur<br />
Wie k&ouml;nnen diese Aspekte bei der Krankenhausbau- und die Betriebsplanung ber&uuml;cksichtigt werden, welche Entwurfskonzeptionen zeigen L&ouml;sungswege auf, welche in- und ausl&auml;ndischen Erfahrungen k&ouml;nnen beispielhaft genutzt werden?  Neben dem diesj&auml;hrigen Schwerpunktthema „Sicherheit“ werden auf der Konferenz, wie in den vergangenen Jahren auch, grundlegende Aspekte der strategischen Bauplanung, der Funktionalit&auml;t, der Ergonomie und des Designs von Krankenhausbauten behandelt. Damit bietet die Konferenz wiederum die M&ouml;glichkeit zu einem umfassenden Dialog der Krankenhausmanager, Architekten und Planer. Infos und Anmeldung: <a href="http://www.hospital-concepts.de/">www.hospital-concepts.de</a></p>
<p>22. November 2012, Essen<br />
<strong>BVMed-Weiterbildungsangebot f&uuml;r Medizinproduktberater</strong><strong><br />
</strong>F&uuml;r Medizinproduktberater in Industrie- und Handelsunternehmen, die neu eingestiegen sind oder in einem „Brush up“ ihr Wissen auffrischen und auf den aktuellen Stand bringen wollen, bietet MedInform im Jahr 2012 deutschlandweit acht Schulungsseminare an. MedInform ist der Informations- und Seminarservice Medizintechnologie des BVMed. In den Schulungen sind in den letzten 15 Jahren bereits rund 6.000 Medizinproduktberater aus Industrie und Handel geschult worden. MedInform bietet die Medizinproduktberater-Schulung in Zusammenarbeit mit dem BVMed sowie der Zentralvereinigung medizinisch-technischer Fachh&auml;ndler, Hersteller, Dienstleister und Berater (ZMT) an.<br />
Nach den Vorgaben des Medizinproduktgesetzes (§ 31 Abs. 1 MPG) d&uuml;rfen nur „Medizinproduktberater“ mit Sachkenntnis Fachkreise aufsuchen, &uuml;ber Medizinprodukte fachlich informieren und in deren sachgerechte Handhabung einweisen. Das Gesetz schreibt au&szlig;erdem vor, dass der Medizinproduktberater „regelm&auml;&szlig;ig“ geschult werden muss (§ 31 Abs. 1 MPG). Aus diesem Grund hat MedInform ein Ausbildungskonzept f&uuml;r den Medizinproduktberater erarbeitet, das den Unternehmen Gewissheit gibt, die Anforderungen des Gesetzes zu erf&uuml;llen. Das „Basismodul“ vermittelt das erforderliche Grundwissen f&uuml;r alle Au&szlig;endienstmitarbeiter sowie f&uuml;r Innendienstmitarbeiter, die telefonische Fachberatungen durchf&uuml;hren.<br />
Die Teilnahmegeb&uuml;hr betr&auml;gt 285 Euro/Person zuz&uuml;glich MwSt. Bei Teilnahme von drei oder mehr Personen aus einem Unternehmen zum gleichen Termin reduziert sich die Teilnahmegeb&uuml;hr auf 205 Euro/Person zuz&uuml;glich MwSt. Das Basiswissen muss um eine produktspezifische Schulung der Unternehmen erg&auml;nzt werden. Auch hierzu bietet MedInform Anregungen und Beispiele, wie der Hersteller die firmenspezifische Schulung durchf&uuml;hren kann. BVMed-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt: „Mit diesem Schulungskonzept wird die Medizinproduktindustrie ihrer Eigenverantwortung nach den Vorgaben des Medizinproduktgesetzes in vorbildlicher Weise gerecht.“ Ausf&uuml;hrlichere Informationen zu dem Schulungsprogramm und Hinweise zur Anmeldung gibt es unter <a href="http://www.bvmed.de/events/" target="_blank">www.bvmed.de (Veranstaltungen)</a></p>
<p>23. November 2012, Hannover<br />
<strong>BVMed-Weiterbildungsangebot f&uuml;r Medizinproduktberater</strong><strong><br />
</strong>F&uuml;r Medizinproduktberater in Industrie- und Handelsunternehmen, die neu eingestiegen sind oder in einem „Brush up“ ihr Wissen auffrischen und auf den aktuellen Stand bringen wollen, bietet MedInform im Jahr 2012 deutschlandweit acht Schulungsseminare an. MedInform ist der Informations- und Seminarservice Medizintechnologie des BVMed. In den Schulungen sind in den letzten 15 Jahren bereits rund 6.000 Medizinproduktberater aus Industrie und Handel geschult worden. MedInform bietet die Medizinproduktberater-Schulung in Zusammenarbeit mit dem BVMed sowie der Zentralvereinigung medizinisch-technischer Fachh&auml;ndler, Hersteller, Dienstleister und Berater (ZMT) an.<br />
Nach den Vorgaben des Medizinproduktgesetzes (§ 31 Abs. 1 MPG) d&uuml;rfen nur „Medizinproduktberater“ mit Sachkenntnis Fachkreise aufsuchen, &uuml;ber Medizinprodukte fachlich informieren und in deren sachgerechte Handhabung einweisen. Das Gesetz schreibt au&szlig;erdem vor, dass der Medizinproduktberater „regelm&auml;&szlig;ig“ geschult werden muss (§ 31 Abs. 1 MPG). Aus diesem Grund hat MedInform ein Ausbildungskonzept f&uuml;r den Medizinproduktberater erarbeitet, das den Unternehmen Gewissheit gibt, die Anforderungen des Gesetzes zu erf&uuml;llen. Das „Basismodul“ vermittelt das erforderliche Grundwissen f&uuml;r alle Au&szlig;endienstmitarbeiter sowie f&uuml;r Innendienstmitarbeiter, die telefonische Fachberatungen durchf&uuml;hren.<br />
Die Teilnahmegeb&uuml;hr betr&auml;gt 285 Euro/Person zuz&uuml;glich MwSt. Bei Teilnahme von drei oder mehr Personen aus einem Unternehmen zum gleichen Termin reduziert sich die Teilnahmegeb&uuml;hr auf 205 Euro/Person zuz&uuml;glich MwSt. Das Basiswissen muss um eine produktspezifische Schulung der Unternehmen erg&auml;nzt werden. Auch hierzu bietet MedInform Anregungen und Beispiele, wie der Hersteller die firmenspezifische Schulung durchf&uuml;hren kann. BVMed-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt: „Mit diesem Schulungskonzept wird die Medizinproduktindustrie ihrer Eigenverantwortung nach den Vorgaben des Medizinproduktgesetzes in vorbildlicher Weise gerecht.“ Ausf&uuml;hrlichere Informationen zu dem Schulungsprogramm und Hinweise zur Anmeldung gibt es unter <a href="http://www.bvmed.de/events/" target="_blank">www.bvmed.de (Veranstaltungen)</a></p>
<p>2. Dezember 2012, Hamburg<br />
<strong>MedInform-Veranstaltung zu &#8220;MedTech in der Krankenhausfinanzierung&#8221;<br />
</strong>Hamburg/Berlin. Fragen rund um die Krankenhausfinanzierung und Neue Untersuchungs- und Behandlungsmethoden (NUBs) widmet sich die MedInform-Konferenz „MedTech in der Krankenhausfinanzierung im Jahr 2012 &#8211; Market Access mit innovativen Medizintechnologien durch Nutzen-Dossier“ am 2. Dezember 2011 in Hamburg. Referenten der Veranstaltung sind Dr. Claudia Brase von der Hamburgischen Krankenhausgesellschaft sowie die Berater Wolfgang B&uuml;ckmann und Michael Ehlebracht von DMI Systems.<br />
Hintergrund der Veranstaltung ist, dass die derzeitige NUB-Regelung f&uuml;r die Krankenh&auml;user von den Beteiligten als nicht zufriedenstellend angesehen wird. Das Jahr 2012 wird f&uuml;r die Hersteller von innovativen Medizintechnologien und f&uuml;r die Krankenh&auml;user, die diese Technologien zeitnah anwenden m&ouml;chten, neue Herausforderungen mit sich bringen. Denn das derzeit diskutierte Versorgungsstrukturgesetz f&uuml;hrt eine neue Erprobungsregelung ein. Die konkrete Umsetzung der Regelung steht noch aus, bringt allerdings auch viele Fragen mit sich, die in der Veranstaltung andiskutiert werden sollen.<br />
Insbesondere die Anforderungen an ein Nutzen-Dossier werden verst&auml;rkt von den Anwendern und Kostentr&auml;gern eingefordert. Die Veranstaltung zeigt Ans&auml;tze auf, wie diese Anforderungen in Zukunft erf&uuml;llt werden k&ouml;nnen und welche alternativen Szenarien f&uuml;r einen erfolgreichen Market-Access in Betracht gezogen werden k&ouml;nnen. Anhand von praktischen Beispielen wird der erfolgreiche Marktzugang von Technologien durch Praktiker dargestellt. An einem fiktiven Verfahren wird eine Dossier-Erstellung simuliert. Information und Anmeldung unter<strong>:</strong> <a href="http://www.bvmed.de">www.bvmed.de</a></p>
<p>4. Dezember 2012, Berlin<br />
<strong><strong>Seminar </strong>MPG und MPBetreibV &#8211; Grundlagen in der Medizintechnik<br />
</strong>Schwerpunkte: Inbetriebnahme, Einweisung und Dokumentation, Wiederkehrende Pr&uuml;fungen, Inhalt der Technischen Regeln f&uuml;r Betriebssicherheit: TRBS 1111, 1201; 1203 Teil 3, 2131.<br />
Zielgruppe: qualifizierte Fachleute, die sich in das Thema MPG und MPBetreibV einarbeiten wollen. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2">http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2</a></p>
<p>5. &#8211; 6. Dezember 2012, Berlin<br />
<strong>Pr&uuml;fung der elektrischen Sicherheit von Ger&auml;ten in medizinisch genutzten R&auml;umen<br />
</strong>Schwerpunkte: Einf&uuml;hrung in die Grundprinzipien der elektrischen Sicherheit, EU-Richtlinie 93/42/EWG f&uuml;r Medizinprodukte, Deutsche Richtlinien und Normen: DIN VDE 0701 – 0702, DIN EN 62353 (DIN VDE 0751-1), DIN EN 60601-1, messtechnische Bewertung, Durchf&uuml;hrung von Pr&uuml;fungen an Einzelger&auml;ten, typische Probleme und L&ouml;sungsm&ouml;glichkeiten, Komplexe Ger&auml;tesysteme in medizinisch genutzten R&auml;umen/Kombination von Medizinprodukten mit anderen Ger&auml;ten, Betriebs- und Funktionssicherheit, Handhabung von Trenntransformatoren und ortsver&auml;nderlichen Mehrfachsteckdosen gem. DIN EN 60601-1, Pr&uuml;fung von komplexen Systemen, Spezielle Probleme bei der Pr&uuml;fung medizinischer elektrischer Ger&auml;te<br />
Zielgruppe: qualifizierte Fachleute, die sich in das Thema Pr&uuml;fung der Betriebssicherheit elektrischer Ger&auml;te einarbeiten wollen. N&auml;here Infos unter: <a href="http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2">http://www.emtec.de/index.php?b_id=2&amp;bereich=veranst&amp;page=2</a></p>
<p>07. &#8211; 08. Dezember 2012, Dresden<br />
<strong>„14. AE-Kongress &#8211; Rekonstruktive Gelenkchirurgie &#8211; im Spannungsfeld von Mensch und Mechanik“<br />
</strong>Hauptthemen: Evidenz „auf Messers Schneide“?  /  Die Qualit&auml;ts-Offensive der AE  / „Trends“ in der H&uuml;ftendoprothetik – Wunsch und Wirklichkeit  /  Patientenorientierung: Schl&uuml;ssel zum Erfolg?!  /  „Trends“ in der Knieendoprothetik – Wunsch und Wirklichkeit  /  Steuerung von Regelversorgung und Innovation in der Endoprothetik – was kommt auf uns zu?  Workshops, Diskussionen und Rundtischgespr&auml;che</p>
<p>Wissenschaftliche Leitung:<br />
<strong>Prof. Dr. med. Klaus-Peter G&uuml;ntherm</strong> (&Auml;rztlicher Direktor)<br />
Universit&auml;tsklinikum Carl Gustav Carus Dresden<br />
Klinik und Poliklinik f&uuml;r Orthop&auml;die</p>
<p><strong>Prof. Dr. habil. Michael M. Morlock, Ph.D.</strong> (Leiter Institut f&uuml;r Biomechanik)<br />
Technische Universit&auml;t Hamburg-Harburg</p>
<p><strong>Prof. Dr. rer. nat. Prof. h.c. Edmund A. M. Neugebauer</strong> (Direktor)<br />
IFOM-Institut f&uuml;r Forschung in der Operativen Medizin<br />
Lehrstuhl f&uuml;r Chirurgische Forschung<br />
Universit&auml;t Witten/Herdecke gGmbH K&ouml;ln</p>
<p><strong>Prof. Dr. med. Hans Zwipp</strong> (&Auml;rztlicher Direktor)<br />
Universit&auml;tsklinikum Carl Gustav Carus Dresden<br />
Klinik f&uuml;r Unfall- und Wiederherstellungschirurgie</p>
<p>Veranstalter des wissenschaftlichen Programms: Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik<br />
Kongresshomepage und Online-Registrierung: <a href="http://www.ae-gmbh.com/">www.ae-gmbh.com</a> </p>
<p style="text-align: center;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-</p>
<p> 13. – 16. Mai 2013, M&uuml;nchen<br />
<strong>LASER World of PHOTONICS 2013<br />
</strong>Die Messe M&uuml;nchen International verlegt den Termin der LASER World of PHOTONICS um einen Monat nach vorne. Norbert Bargmann, stellvertretender Vorsitzender der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der Messe M&uuml;nchen GmbH erl&auml;utert: „Terminverschiebungen in der internationalen Messelandschaft stellen die Messe M&uuml;nchen vor die Herausforderung, den Terminkalender f&uuml;r 2013 zu ver&auml;ndern. Diese Ver&auml;nderungen betreffen auch die LASER World of PHOTONICS 2013, die damit wie in 2011 erneut im Monat Mai stattfinden wird. Wir sind davon &uuml;berzeugt, damit im Jubil&auml;umsjahr einen sehr attraktiven Termin anbieten zu k&ouml;nnen. “Die LASER World of PHOTONICS war weltweit die erste Messe im Bereich Optische Technologien und wird im Mai 2013 ihr 40-j&auml;hriges Jubil&auml;um geb&uuml;hrend feiern. <br />
Als eine der wichtigsten Zukunftsbranchen steht die Photonik-Industrie f&uuml;r die erfolgreiche Verbindung von Wissenschaft und Industrie. Alle zwei Jahre bringt die Weltleitmesse f&uuml;r Optische Technologien gemeinsam mit dem World of Photonics Congress die Weltspitze der Photonik-Branche in M&uuml;nchen zusammen.<br />
Im Mittelpunkt der Messe stehen 2013 die Schwerpunktthemen Laser und Lasersysteme f&uuml;r die Fertigung, Biophotonik und Medizintechnik sowie Beleuchtung und Energie. Der World of Photonics Congress greift diese Themen in etlichen seiner Konferenzen auf. Zus&auml;tzlich wird es wieder Praxisvortr&auml;ge geben, die im Rahmen des Kongresses in den Photonics Foren der Messehallen stattfinden und L&ouml;sungsans&auml;tze durch optische Technologien zeigen werden. Weitere Informationen zur Laser World of Photonics 2013 sind unter <a href="http://www.world-of-photonics.net/" target="_blank">www.world-of-photonics.net</a> verf&uuml;gbar.</p>
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		<item>
		<title>Siemens erh&#228;lt Service-Gro&#223;auftrag f&#252;r rund 6.000 medizintechnische Ger&#228;te in Australien</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/14/siemens-erhaelt-service-groszauftrag-fuer-rund-6-000-medizintechnische-geraete-in-australien/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 04:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fiona-Stanley-Hospital]]></category>
		<category><![CDATA[Serco]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens Healthcare]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/H201205027-01_300dpi.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Im Rahmen eines Partnerprojekts mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Australische Dollar (AUD) zwischen dem westaustralischen Gesundheitsministerium und dem Dienstleistungsunternehmen Serco wurde Siemens von Serco als Subunternehmer beauftragt. Siemens wird demnach einen Gro&#223;teil der medizintechnischen Ausstattung f&#252;r das neue Fiona-Stanley-Krankenhaus in Perth, Australien, als sogenannten Managed Equipment Service (MES) bereitstellen. Diese Dienstleistung beinhaltet die Beschaffung, Installation und War-tung von Diagnostik- und Behandlungsger&#228;ten &#252;ber die n&#228;chsten 15 Jahre sowie den tur-nusm&#228;&#223;igen Systemaustausch. Der MES-Vertrag umfasst eine Kapitalinvestition in H&#246;he von 100 Millionen AUD (rund 78 Millionen Euro) und deckt rund 6.000 Ger&#228;te von CT-Scannern bis hin zu An&#228;sthesie-Systemen ab. Dies ist der bisher gr&#246;&#223;te Auftrag f&#252;r Siemens Healthcare in Australien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen eines Partnerprojekts mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Australische Dollar (AUD) zwischen dem westaustralischen Gesundheitsministerium und dem Dienstleistungsunternehmen Serco wurde Siemens von Serco als Subunternehmer beauftragt. Siemens wird demnach einen Gro&szlig;teil der medizintechnischen Ausstattung f&uuml;r das neue Fiona-Stanley-Krankenhaus in Perth, Australien, als sogenannten Managed Equipment Service (MES) bereitstellen. Diese Dienstleistung beinhaltet die Beschaffung, Installation und War-tung von Diagnostik- und Behandlungsger&auml;ten &uuml;ber die n&auml;chsten 15 Jahre sowie den tur-nusm&auml;&szlig;igen Systemaustausch. Der MES-Vertrag umfasst eine Kapitalinvestition in H&ouml;he von 100 Millionen AUD (rund 78 Millionen Euro) und deckt rund 6.000 Ger&auml;te von CT-Scannern bis hin zu An&auml;sthesie-Systemen ab. Dies ist der bisher gr&ouml;&szlig;te Auftrag f&uuml;r Siemens Healthcare in Australien.<span id="more-8336"></span></p>
<p>Das Fiona-Stanley-Krankenhaus in Perth ist mit einem Gesamtvolumen von zwei Milliarden AUD eines der gr&ouml;&szlig;ten Neubauprojekte im australischen Gesundheitswesen. F&uuml;r das neue Kranken-haus hat das westaustralische Gesundheitsministerium dem internationalen Dienstleistungsunter-nehmen Serco einen Gro&szlig;auftrag &uuml;ber die gesamte Geb&auml;udeverwaltung erteilt. Serco wiederum hat Siemens mit dem Management nahezu aller medizintechnischen Ger&auml;te in Form eines Managed Equipment Service (MES) beauftragt. Dabei handelt es sich um einen umfassenden Service-Vertrag, der nicht nur die Erstbeschaffung der Ger&auml;te beinhaltet, sondern auch die Instandhaltung, den Ger&auml;teaustausch und die Entsorgung sowie das Anwendertraining.</p>
<p>Siemens wird Management- und Serviceleistungen f&uuml;r rund 6.000 medizinische Ger&auml;te erbringen – auf nahezu allen Krankenhausstationen und in verschiedenen Medizinbereichen von der diagnos-tischen Bildgebung &uuml;ber die Labordiagnostik, An&auml;sthesie und Audiologie bis hin zur Intensivmedizin. Im Rahmen des herstellerunabh&auml;ngigen Vertrags wird Siemens die Beschaffung und das Management von Produkten verschiedener Hersteller &uuml;bernehmen und sie in die Arbeitsabl&auml;ufe des Krankenhauses integrieren. So wird die Versorgungsqualit&auml;t optimiert und sichergestellt, dass den Patienten die besten Technologien zur Verf&uuml;gung stehen. Der Vertrag mit einer Laufzeit von 15 Jahren umfasst auch den turnusm&auml;&szlig;igen Austausch einiger Systeme durch neue Technologien.</p>
<p>Im Dezember 2011 begann Siemens mit der ersten Phase des Kapitalinvestitionsprogramms &uuml;ber 100 Millionen AUD, in der die ersten Gro&szlig;systeme beschafft werden. Dazu geh&ouml;ren hoch entwickelte CT-Scanner, Magnetresonanztomografen und weitere bildgebende Ger&auml;te.</p>
<p>Das Fiona Stanley-Krankenhaus soll im April 2014 er&ouml;ffnen und wird dann mit 783 Betten und mehr als 5.000 Besch&auml;ftigten das wichtigste Krankenhaus der Maximalversorgung in Westaustralien sein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Antriebstechnik: Linearbewegung mit h&#246;chster Pr&#228;zision</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/10/news-4-6/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:25:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[marketspotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Faulhaber]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/BS_32_2.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Die Umwandlung und optimale Anpassung der mechanischen Drehmomente auf den jeweiligen Anwendungsfall erfolgt bei rotativen Antriebsaufgaben meist &#252;ber fein abgestufte Untersetzungsgetriebe. Die neuen Spindeln der Faulhaber Serie BS 32-2.0 erm&#246;glichen es, die rotatorische Bewegung von Kleinstmotoren in lineare Hub- oder Zugbewegungen mit geringsten Wegschwankungen von weniger als 5 μm &#252;ber den absoluten Nutzweg umzusetzen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Umwandlung und optimale Anpassung der mechanischen Drehmomente auf den jeweiligen Anwendungsfall erfolgt bei rotativen Antriebsaufgaben meist &uuml;ber fein abgestufte Untersetzungsgetriebe. Die neuen Spindeln der Faulhaber Serie BS 32-2.0 erm&ouml;glichen es, die rotatorische Bewegung von Kleinstmotoren in lineare Hub- oder Zugbewegungen mit geringsten Wegschwankungen von weniger als 5 μm &uuml;ber den absoluten Nutzweg umzusetzen. <span id="more-8293"></span>Durch die Kombination mit Motoren und Anbaukomponenten wie hochaufl&ouml;sende Encoder oder integrierte Motion Controller wird h&ouml;chste Pr&auml;zision garantiert, ideal f&uuml;r anspruchsvolle Positionieraufgaben bei optischen Filtern, in der Glasfasertechnik, beispielsweise bei Mikrostellantrieben f&uuml;r die Medizintechnik.<br />
Die mechanische Anbindung an die Motoren ist bei Faulhaber mittels in die Spindel integrierter spielfreier Kupplung realisiert. Wie Hersteller Faulhaber betont, sind f&uuml;r Eins&auml;tze in Sonderanwendungen zahlreiche Modifikationen wie variable Spindell&auml;ngen, angepasste Spindelmuttern oder spezielle Schmierstoffe verf&uuml;gbar.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>OP-Leuchten: Homogenere Umgebungsbeleuchtung m&#246;glich</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/10/news-3-5/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:24:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[marketspotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Berchtold]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/120507_BERCHTOLD_PI-EndoLite.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Der Medizintechnik-Spezialist Berchtold hat die indirekte Beleuchtung EndoLite in die Aufh&#228;ngung seiner OP-Leuchtenserie Chromophare integriert. Durch die Montage in der zentralen Leuchtenaufh&#228;ngung wird die Umgebung unabh&#228;ngig von der Positionierung der Leuchtenk&#246;rper noch homogener beleuchtet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Medizintechnik-Spezialist Berchtold hat die indirekte Beleuchtung EndoLite in die Aufh&auml;ngung seiner OP-Leuchtenserie Chromophare integriert. Durch die Montage in der zentralen Leuchtenaufh&auml;ngung wird die Umgebung unabh&auml;ngig von der Positionierung der Leuchtenk&ouml;rper noch homogener beleuchtet.<span id="more-8291"></span>EndoLite verbessert die Arbeitsbedingungen f&uuml;r Chirurgen bei endoskopischen Eingriffen. Sieben wei&szlig;e und vier gr&uuml;ne LEDs leuchten in wei&szlig;em oder wei&szlig;-gr&uuml;nem Farbmodus und gew&auml;hrleisten eine optimale Farbwiedergabe. EndoLite kombiniert LED- und Reflektortechnik miteinander. So ist eine gezielte Lichtf&uuml;hrung f&uuml;r homogene Umgebungsbeleuchtung m&ouml;glich. Das Bild auf dem Monitor kommt mit dem EndoLite-Umgebungslicht besser zur Geltung als ohne. Die LEDs sorgen f&uuml;r deutliche Kontraste auf dem Bildschirm. EndoLite hat eine glatte und gleichzeitig schlagfeste Oberfl&auml;che und l&auml;sst sich einfach reinigen. Die indirekte Beleuchtung ist in der Leuchtenaufh&auml;ngung einfach zu installieren und zu warten. Alle OP-Leuchten der E- und F-Serie k&ouml;nnen zuk&uuml;nftig optional mit EndoLite ausgestattet werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kosten halbieren bei der Prozess- und Laborautomatisierung</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/10/news-2-8/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[marketspotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Schunk]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/05/Linienportal-LPE.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Ein  Systemprogramm f&#252;r Linien- und Raumportale bietet ideale Voraussetzungen, um die Projektierungs-, Montage- und Inbetriebnahmekosten f&#252;r Portall&#246;sungen um bis zu 50 % zu reduzieren. Statt jedes Achssystem aufw&#228;ndig einzeln zu konfigurieren, gen&#252;gt es, aus dem umfassenden Standardprogramm von Schunk die passende Portall&#246;sung auszuw&#228;hlen und zu bestellen. S&#228;mtliche Einheiten inklusive der Servoantriebe, Energieketten, Sensorik sowie der mechanischen Verbindungselemente sind bei Lieferung bereits in einbaufertigen Baugruppen vormontiert. Anhand eines eindeutigen Bestellcodes k&#246;nnen bei Bedarf innerhalb k&#252;rzester Zeit komplette Portale nachbestellt werden. Schunk versteht sich als Kompetenzf&#252;hrer f&#252;r Spanntechnik und Greifsysteme.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein  Systemprogramm f&uuml;r Linien- und Raumportale bietet ideale Voraussetzungen, um die Projektierungs-, Montage- und Inbetriebnahmekosten f&uuml;r Portall&ouml;sungen um bis zu 50 % zu reduzieren. Statt jedes Achssystem aufw&auml;ndig einzeln zu konfigurieren, gen&uuml;gt es, aus dem umfassenden Standardprogramm von Schunk die passende Portall&ouml;sung auszuw&auml;hlen und zu bestellen. S&auml;mtliche Einheiten inklusive der Servoantriebe, Energieketten, Sensorik sowie der mechanischen Verbindungselemente sind bei Lieferung bereits in einbaufertigen Baugruppen vormontiert. Anhand eines eindeutigen Bestellcodes k&ouml;nnen bei Bedarf innerhalb k&uuml;rzester Zeit komplette Portale nachbestellt werden. Schunk versteht sich als Kompetenzf&uuml;hrer f&uuml;r Spanntechnik und Greifsysteme. <span id="more-8275"></span></p>
<p>Speziell in der Prozess- und Laborautomatisierung spielen die elektrisch angetriebenen Standardportale LPE ihre St&auml;rke aus. Es gibt sie wahlweise f&uuml;r Traglasten bis 10 kg oder 20 kg. Die Hubl&auml;ngen der mit robusten Zahnriemenantrieben ausgestatteten Horizontalachsen liegen zwischen 500 mm und 1.500 mm. Sie erreichen eine Beschleunigung von 5 ms-2 und eine Geschwindigkeit von 1 ms-1.</p>
<p>Die Hubl&auml;nge der mit pr&auml;zisen und leistungsdichten Spindelantrieben ausger&uuml;steten Vertikalachsen liegt zwischen 100 mm und 500 mm. Ihre Beschleunigung betr&auml;gt 1 ms-2, die maximale Geschwindigkeit 0,25 ms-1. Geliefert werden sie wahlweise ohne oder mit fertig montierten Motoren. Leistungsf&auml;hige Servoantriebe mit Absolutwertgeber sorgen f&uuml;r eine hohe Wiederholgenauigkeit von 0,1 mm pro Achse und machen Referenzierungsfahrten &uuml;berfl&uuml;ssig.</p>
<p>Bosch Rexroth IndraDrive CS Regler mit den Schnittstellen Profibus, Sercos III, Profinet IO, EtherNet/IP und EtherCat gew&auml;hrleisten eine schnelle und einfache Einbindung der Standardportale in die &uuml;bergeordnete Anlagen-steuerung. Um die Projektierung zu vereinfachen, stellt SCHUNK von s&auml;mtlichen Kombina-tionsm&ouml;glichkeiten CAD Daten zur Verf&uuml;gung.</p>
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		<title>Medizintechnik im OP: Runter von „des Messers Schneide“</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 07:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oatman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizintechnik-Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Produkte + Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinische Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Patientensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Risikomanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Anlauf_bvmed_image_op_situation_2_biotronik1.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Der Erfolg chirurgischer Eingriffe h&#228;ngt wesentlich vom K&#246;nnen und der Erfahrung des agierenden OP-Teams ab. Einer modernen, leistungsf&#228;higen und benutzerfreundlichen Medizintechnik kommt jedoch eine wachsende Bedeutung zu, um prozessbedingte Risiken des Eingriffs  zu minimieren. Fest steht: Ingenieure, Softwarespezialisten und Designer k&#246;nnen durch ihre Arbeit nicht nur die Patientensicherheit erh&#246;hen, sondern auch Stresssituationen f&#252;r die OP-Crew vermeiden oder entsch&#228;rfen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Erfolg chirurgischer Eingriffe h&auml;ngt wesentlich vom K&ouml;nnen und der Erfahrung des agierenden OP-Teams ab. Einer modernen, leistungsf&auml;higen und benutzerfreundlichen Medizintechnik kommt jedoch eine wachsende Bedeutung zu, um prozessbedingte Risiken des Eingriffs  zu minimieren. Fest steht: Ingenieure, Softwarespezialisten und Designer k&ouml;nnen durch ihre Arbeit nicht nur die Patientensicherheit erh&ouml;hen, sondern auch Stresssituationen f&uuml;r die OP-Crew vermeiden oder entsch&auml;rfen.<span id="more-8107"></span></p>
<p><strong>In Operationsr&auml;umen steht das Wohl des Patienten in mehrfacher Hinsicht „auf des Messers Schneide“:</strong></p>
<p>Der Berufsverband Deutscher An&auml;sthesisten (BDA) unterh&auml;lt ein bundesweites Ereignis-Meldesystem (Incident-Reporting-System), das sicherheitsrelevante Ereignisse in der An&auml;sthesie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie erfasst und anonym im CIRSmedical An&auml;sthesiologie (CIRS-AINS)-Netzwerk ver&ouml;ffentlicht. Jeden Monat wird ein Fall aufgegriffen und besprochen. Typische Beispiele: Die falsche Platzierung von Elektroden bei der EKG-Diagnose oder Funktionsst&ouml;rungen eines Defibrillators im kardiologischen Notfall.</p>
<p>Die Fallzahlen sind beunruhigend, doch nicht immer sind Schadensf&auml;lle auf &auml;rztliche Anwendungsfehler zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Ausl&ouml;ser bei etwa einem Drittel aller bekannten F&auml;lle sind technische M&auml;ngel des klinischen Equipments, so die Einsch&auml;tzung der Experten des Bundesinstituts f&uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM).</p>
<p>Das Bonner Institut k&uuml;mmert sich nicht nur um die Zulassung von Arzneimitteln, sondern auch um die Risiko&uuml;berwachung von Medizinprodukten. Die Beh&ouml;rde informiert seit Jahren regelm&auml;&szlig;ig &uuml;ber R&uuml;ckrufaktionen oder &Auml;nderungsma&szlig;nahmen der Hersteller. Allein im letzten Jahr waren es 866 Zwischenf&auml;lle, im Jahr davor lediglich 722. Das Spektrum reicht von einer zu schwachen Haltefunktion von Schraubenausdreh-Instrumenten &uuml;ber Wackelkontakte bei station&auml;ren Pumpenantriebseinheiten bis zum pl&ouml;tzlichen Stromausfall bei implantierbaren Neurostimulatoren.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b3_schmitz-rode_1_2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8112" title="b3_schmitz-rode_1_2" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b3_schmitz-rode_1_2.jpg" alt="" width="86" height="136" /></a>F&uuml;r die Entwickler und Hersteller von OP-Equipment sind Fehlfunktionen ihrer Produkte ein bitterer R&uuml;ckschlag. Schlie&szlig;lich sind &Auml;rzte und OP-Teams auf die sicherheitsrelevanten Eigenschaften ihrer Instrumente und Apparate angewiesen. &#8220;Medizintechnik kann sehr viel zur Patientenversorgung und -sicherheit beitragen&#8221;, versichert <strong>Professor Thomas Schmitz-Rode</strong> (Bild), Direktor des Instituts f&uuml;r Angewandte Medizintechnik der <strong>RWTH Aachen</strong> und Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft f&uuml;r Biomedizinische Technik im Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE). Wie aber l&auml;sst sich die Patientensicherheit durch moderne Medizintechnik erh&ouml;hen?</p>
<p>Michael Meyer, Leitung Market Service, Healthcare Sector bei Siemens sieht in hohen Qualit&auml;tsstandards den entscheidenden Treiber f&uuml;r eine bessere Patientenversorgung: &#8220;Medizintechnik muss absolut zuverl&auml;ssig arbeiten und zu einem attraktiven Kosten-Nutzen-Verh&auml;ltnis den Arbeitsablauf von Klinik&auml;rzten optimal unterst&uuml;tzen.&#8221;  Bei Siemens Healthcare heisst das, Abbau von Stressfaktoren im Arbeitsablauf, schnelle Analyseergebnisse w&auml;hrend des Eingriffs und bedarfsgerechtere Diagnostikmethoden.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b1_Alexander_Steffen1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8110" title="b1_Alexander_Steffen" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b1_Alexander_Steffen1.jpg" alt="" width="93" height="142" /></a>Ausschlaggebend f&uuml;r einen h&ouml;heren Grad an Sicherheit im OP ist nach Ansicht von <strong>Alexander Steffen</strong> (Bild), Director of Medical &amp; Pharma bei <strong>User Interface Design</strong> (UID), ein Usability Engineering Prozess sowie ein Risk Management Prozess, den die eingesetzten Medizinprodukte durchlaufen haben. &#8220;Die steigende Funktionsvielfalt der Ger&auml;te st&ouml;&szlig;t an Grenzen, vor allem wenn der Anwender damit nicht mehr zurecht kommt&#8221;, betont Steffen.</p>
<p>Ein erster Schutzwall vor Fehlentwicklungen sind die branchenspezifischen Regularien des Deutschen Instituts f&uuml;r Normen. Bereits die Richtlinien DIN EN 60601-1-6 und EN 62366 verpflichten Hersteller von Medizinger&auml;ten und In-vitro-Diagnostika zu einem normenkonform dokumentierten Usability Engineering Prozess und Risk Management. Doch es geht nicht nur um gesetzliche Anforderungen &#8211; Usability wird mehr und mehr zu einem entscheidenden Verkaufsfaktor. &#8220;Mit benutzungsfreundlichen Produkten heben sich Unternehmen entscheidend von ihren Wettbewerbern ab&#8221;, erkl&auml;rt Steffen.</p>
<p>Die Vorteile von Usability-Ma&szlig;nahmen, die bereits in einem sehr fr&uuml;hen Entwicklungsstadium der Produkte ansetzen, sind nicht von der Hand zu weisen. &#8220;Wir wissen, dass Nutzer, die ein Medizinprodukt als praktisch wahrnehmen, auch einen besseren subjektiven Sicherheitseindruck haben&#8221;, sagt Steffen.</p>
<p>Praktisch ist alles, was die Bedienung erleichtert: Eine &uuml;bersichtliche Ger&auml;teanzeige ohne komplizierte Men&uuml;f&uuml;hrung oder ein einheitliches Bedienkonzept mit intuitiver Benutzeroberfl&auml;che. Ein praktisches Design reduziert das Risiko von Bedienfehlern f&uuml;r Anwender, Patienten und Hilfspersonal. Gleichzeitig steigt mit der durchdachten Gestaltung von Bedienungs- und Ableseelementen die Qualit&auml;t des Produkts. Im besten Fall geh&ouml;ren falsch kalibrierte Infusionspumpen, verhakelte Schlauchsysteme oder streikende Endoskopiesysteme endg&uuml;ltig der Vergangenheit an.</p>
<p>Genaue Zahlen &uuml;ber Defizite bei der Gebrauchstauglichkeit von Medizinprodukten gibt es nicht. Doch das Marktpotenzial f&uuml;r das so genannte Medical Safety Design ist hoch: &#8220;Viele Hersteller beginnen gerade erst zu verstehen, wie sehr sie von der fr&uuml;hzeitigen Verbindung von Risikomanagement und dem Usability-Prozess in der Entwicklung profitieren k&ouml;nnen&#8221;, unterstreicht Steffen. Usability sei kein Klotz am Bein, sondern ein Prozesskatalysator, versichert der UID-Consultant.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b6_Lagerung_02.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8108" title="b6_Lagerung_02" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b6_Lagerung_02.jpg" alt="" width="175" height="122" /></a>Vieles l&auml;sst sich im Hinblick auf mehr Wettbewerbsf&auml;higkeit und eine bessere Patientensicherheit durch eine reibungslose Interaktion zwischen Mensch und Maschine erreichen. Das Agaplesion Diakonieklinikum Hamburg hat alle technischen Voraussetzungen geschaffen, um w&auml;hrend einer Untersuchung oder OP die Bilder von OP-Feld-Kameras, Ultraschall-Ger&auml;ten, Mikroskopen und Raumkameras &uuml;ber einen zentralen Touch-Screen zu begutachten und zu steuern. Den Operations-Teams stehen alle wichtigen Informationen wie Bilder, Videos und Daten von Vor-Untersuchungen auf Monitoren auch au&szlig;erhalb des OP-Raums zur Verf&uuml;gung. Bei schwierigen Eingriffen lassen sich ohne Aufwand andere &Auml;rzte im Haus in die Begutachtung einbinden (siehe Interview).</p>
<p>Der Trend zu mehr Usability und die fortschreitende Vernetzung der Ger&auml;teparks im OP macht sich an vielen Stellen bemerkbar. Der Patiententisch im Operationssaal ist l&auml;ngst zu einer Multifunktions-Plattform mit nahezu unbegrenzter Konfigurationsm&ouml;glichkeit fortgeschritten. Leistungsstarke Antriebe versetzen die Liege auf Knopfdruck in jede gew&uuml;nschte Position und das in Abh&auml;ngigkeit von den ergonomischen Gegebenheiten des Patienten. Dazu kommt eine Positionierpr&auml;zision im Mikrometerbereich, so dass auch schwierige minimalinvasive Eingriffe nicht danebengehen.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b4_Harald_Voelker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8113" title="54109_TRUMPF_18x13" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b4_Harald_Voelker.jpg" alt="" width="93" height="134" /></a>&#8220;Die technischen Standards im OP verbessern sich st&auml;ndig und die moderne Medizintechnik erm&ouml;glicht neue Behandlungsmethoden und Anwendungen, die das Sicherheitsniveau erh&ouml;hen&#8221;, sagt <strong>Harald V&ouml;lker</strong> (Bild), Vorsitzender des Gesch&auml;ftsbereichs Medizintechnik der <strong>Trumpf Gruppe</strong>. Aus diesem Grund nehmen die Trumpf-Konstrukteure beispielsweise bei OP-Tischen seit jeher Ma&szlig; am Patienten. &#8220;Die Tische sind hochtechnisiert und erm&ouml;glichen zahlreiche anwendungsspezifische Einstellungen f&uuml;r sichere, standardisierte Eingriffe&#8221;, unterstreicht V&ouml;lker. Dank moderner Informationstechnik gibt es programmierbare Warnsignale f&uuml;r das OP-Personal, die anzeigen, dass eine Einstellung nicht optimal vorgenommen wurde. Besondere  Positionierungspolster tragen zur Dekubituspr&auml;vention bei und lagern die Patienten sicher und stabil.</p>
<p>Eine bedienungsfreundliche und an die Bed&uuml;rfnisse von Personal und Patienten angepasste Medizintechnik verbindet laut V&ouml;lker ein sicheres Arbeiten mit mehr Effizienz im OP. K&uuml;rzere Liegezeiten ohne zeitraubende Doppeluntersuchungen  reduzieren Kosten: &#8220;Neue Ger&auml;tschaften unterst&uuml;tzen die Prozessoptimierung&#8221;, betont V&ouml;lker. Den gr&ouml;&szlig;ten Gewinn sieht der Trumpf-Manager in der Harmonisierung von Schnittstellen zwischen den Ger&auml;ten: &#8220;Die Bedienschnittstelle jedes einzelnen Produkts und das Zusammenspiel unterschiedlicher Ger&auml;te nehmen an Bedeutung zu&#8221;, weiss V&ouml;lker.</p>
<p>Bessere OP-Ergebnisse und mehr Patientensicherheit bieten auch ma&szlig;geschneiderte Robotertechnologien, die heute in jedem neu konzipierten Operationssaal Einzug halten. Mehr als vierzig DaVinci-Robotersysteme werden in urologischen Kliniken zwischen Hamburg und M&uuml;nchen eingesetzt. Die Martini-Klinik am Universit&auml;tsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) als weltweit gr&ouml;&szlig;tes Zentrum zur operativen Behandlung des Prostatakarzinoms hat im letzten Jahr ein zweites DaVinci-System der neuesten Generation f&uuml;r die hochkomplexe minimalinvasive  Prostatektomie in Betrieb genommen.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b2_HaeseAlexander_UniklinikHH.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8111" title="b2_HaeseAlexander_UniklinikHH" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b2_HaeseAlexander_UniklinikHH.jpg" alt="" width="89" height="138" /></a>Die behandelnden &Auml;rzte wollen pro Jahr mehr als 500 Prostata-Operationen mit dem roboterassistierten System durchf&uuml;hren. &#8220;Mit dem neuen DaVinci-Roboter gelingt eine hoch pr&auml;zise und gleichzeitig minimal-invasive Operation der Prostata. Der Blutverlust w&auml;hrend der OP ist gering und der Heilungsverlauf schnell und relativ schmerzarm&#8221;, sagt <strong>Prof. Dr. Alexander Haese</strong> (Bild), leitender Arzt der <strong>Martini-Klinik</strong> und erster Operateur mit dem DaVinci-Roboter in Hamburg.</p>
<p>Neben der DaVinci-Prostatektomie mit modernster Telemanipulator-Technologie gibt es noch weitere Ans&auml;tze, die vor allem den Stressabbau im OP unterst&uuml;tzten und damit f&uuml;r eine sichere Patientenversorgung sorgen. Lange Zeit legte der An&auml;sthesist die Menge des Narkosemittels w&auml;hrend eines Eingriffs auf Grund allgemeiner Standards und seiner Erfahrung fest. Das L&uuml;becker Dr&auml;gerwerk hat mit Smart Pilot View eine Softwareumgebung geschaffen, die eine zweidimensionale Darstellung eines kalkulierten aktuellen Narkoselevels und des prognostizierten Verlaufs einer Narkose erm&ouml;glicht.</p>
<p>Zugrunde liegt ein aktuelles Patientenmodell. Das Verfahren berechnet die Wechselwirkung der Wirkstoffgruppen und die daraus resultierende aktuelle und prognostizierte Narkosetiefe eines Patienten. Mit diesen Informationen kann der An&auml;sthesist die Medikamentenzusammensetzung und Dosierung im Verlauf der Intervention auf dem erforderlichen Level halten. Nach Firmenangaben resultiert daraus ein wesentlich schonenderer Narkoseverlauf f&uuml;r den Patienten.<br />
<em>Andreas Beuthner</em></p>
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		<title>„Es geht nicht um Anklagen, es geht um die Produkte“</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oatman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Recht + Gesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Recht und Gesetz]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Lauer-01.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Nicht zuletzt der Betrugs-Skandal mit Brustimplantaten hat die Diskussion  &#252;ber das Medizinprodukte-Rechtssystem neu entfacht. meditec INTERNATIONAL sprach mit Dr. Wolfgang Lauer, Leiter der Abteilung Medizinprodukte, Bundesinstitut f&#252;r Arzneimittel und Medizinprodukte  (BfArM) &#252;ber M&#246;glichkeiten, die Eckpfeiler der Patientsicherheit weiter auszubauen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht zuletzt der Betrugs-Skandal mit Brustimplantaten hat die Diskussion  &uuml;ber das Medizinprodukte-Rechtssystem neu entfacht. meditec INTERNATIONAL sprach mit Dr. Wolfgang Lauer, Leiter der Abteilung Medizinprodukte, Bundesinstitut f&uuml;r Arzneimittel und Medizinprodukte  (BfArM) &uuml;ber M&ouml;glichkeiten, die Eckpfeiler der Patientsicherheit weiter auszubauen.<em><strong><span id="more-8037"></span></strong></em></p>
<p><strong>Herr Dr. Lauer, Sie sind seit Oktober 2011 Head of Medical Devices Division, Federal Institute for Drugs and Medical Devices (BfArM).  Wie oft haben Sie seitdem den Satz geh</strong><strong>&ouml;</strong><strong>rt: Endlich ein Ingenieur beim BfArM?<br />
</strong>Das wurde verschiedentlich ge&auml;u&szlig;ert, allerdings trifft es nicht zu, denn mein Vorg&auml;nger war ja beispielsweise Mediziner und Ingenieur. Medizinprodukte sind immer Medizin und Produkt, deshalb ist es wichtig, dass auch wir das abbilden. Wir realisieren das, indem Themen in Abstimmungsprozessen aus der natur- und ingenieurwissenschaftlichen wie auch medizinischen Sicht betrachtet werden.</p>
<p><strong>Nach den Vorkommnissen mit den PIP-Brustimplantaten: Wird den Medizinprodukten vom BfArM mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden?<br />
</strong>Ich w&uuml;rde nicht sagen, dass den Medizinprodukten in der Vergangenheit wenig Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Grunds&auml;tzlich macht unsere Abteilung nat&uuml;rlich zahlen- und aufgabenm&auml;&szlig;ig eher einen kleineren Teil des gesamten BfArM aus. Die Aufgaben sind im Arzneimittelbereich umfangreicher und vielf&auml;ltiger, als bei den Medizinprodukten, da bei uns die Zulassungsaspekte fehlen.</p>
<p><strong>Zum Fall der PIP-Implantate konkret: Gibt es Fehler im System, die diesen Betrug gef</strong><strong>&ouml;</strong><strong>rdert bzw. nicht verhindert haben?<br />
</strong>Die Diskussion, die derzeit &uuml;ber das Medizinprodukte-Rechtssystem stattfindet, kann aus meiner Sicht hilfreich f&uuml;r dessen Weiterentwicklung sein. Vorteil in der EU ist, dass das System als innovationsfreudiger angesehen wird, als beispielsweise in den USA. Grundprinzip ist die Eigenverantwortlichkeit des Herstellers in Verbindung mit beh&ouml;rdlicher Aufsicht und Markt&uuml;berwachung. Eigenverantwortlichkeit bedeutet Freiraum f&uuml;r den Hersteller – im positiven wie im negativen Sinn. Und damit sind wir beim Thema: Wer wie PIP bewusst betr&uuml;gen will, findet Schlupfl&ouml;cher. Diese Schlupfl&ouml;cher k&ouml;nnen leider nicht komplett geschlossen werden. Sie stellen auch nicht an jede Ampel einen Polizisten, der kontrolliert, ob bei Rot angehalten wird. Dennoch macht der PIP-Fall deutlich, dass &uuml;ber eine Verbesserung der &Uuml;berwachung nachgedacht werden muss. Auch eine staatliche Zulassung h&auml;tte diesen Betrug nicht verhindert. Im Konformit&auml;tsbewertungsverfahren wurde alles ordnungsgem&auml;&szlig; vorgelegt und bewertet. Die Frage ist: Was ist hinterher passiert? Und damit befinden wir uns im &Uuml;berwachungsbereich.</p>
<p><strong>Wie muss diese </strong><strong>&Uuml;</strong><strong>berwachung aussehen?<br />
</strong>Wir m&uuml;ssen uns fragen, wie wir Betr&uuml;gern ihr Handwerk schwerer machen k&ouml;nnen, etwa durch systematische unangek&uuml;ndigte Kontrollen. Diese Kontrollen k&ouml;nnten durch Produktpr&uuml;fungen erg&auml;nzt werden – also wirklich hingehen und sagen: Aus dieser Produktion h&auml;tte ich gern mal das dritte Exemplar von hinten links. Und das wird dann gepr&uuml;ft. Allerdings ist noch vieles zu kl&auml;ren: Wer kann das? In welcher Pr&uuml;ftiefe? Auf Basis welcher Vorgaben? Was damit bewirkt werden soll, ist aber klar: Eine Atmosph&auml;re der Unsicherheit, die Betr&uuml;gern das Risiko zu hoch werden l&auml;sst, erwischt zu werden.</p>
<p><strong>Sprechen wir </strong><strong>&uuml;</strong><strong>ber das Vigilanz-System: Hat es im PIP-Fall versagt?<br />
</strong>Im Fall PIP hatten wir nur relativ wenige Meldungen zu Implantatdefekten. Wir haben dann aus den Medien von wesentlich mehr Revisionen erfahren, als uns gemeldet worden waren. Unser Spontanerfassungssystem lebt von der Bereitschaft zu melden. Die Anwender unterliegen zwar einer Meldeverpflichtung. Sie haben aber selbst auf Basis der gesetzlichen Vorkommnisdefinition einzusch&auml;tzen, ob ein Ereignis meldepflichtig ist. Unsere Bewertung kann nur so gut sein, wie die Anzahl und Qualit&auml;t der Meldungen es zulassen. Es ist mir ein gro&szlig;es Anliegen, insbesondere bei Anwendern daf&uuml;r zu werben, Vorkommnisse umfassend zu melden. Dabei geht es nicht darum, sich anzuklagen, es geht um die Produkte. F&uuml;r uns ist es wichtig, Feedback aus dem Feld zu erhalten und Probleme mit Medizinprodukten aufzudecken, die die Patientensicherheit tangieren.</p>
<p><strong>Welche Aspekte fallen f</strong><strong>&uuml;</strong><strong>r Sie unter die </strong><strong>&Uuml;</strong><strong>berschrift Patientensicherheit?<br />
</strong>Es geht um das klassische Dreieck: Mensch – Technik – Organisation, rund um den Patienten, der sich in Behandlung befindet. Die Patientensicherheit wird durch vieles bedingt: die Ausbildung, den Beanspruchungszustand, die Motivation des Personals. Wie ist das organisiert, die Abl&auml;ufe, die Schnittstellen, gibt es Konflikte, die das Arbeitsergebnis beeinflussen? Und dann nat&uuml;rlich die Werkzeuge – da sind wir bei den Medizinprodukten. Die Sicherheit und Leistungsf&auml;higkeit dieser Produkte sind die Eckpfeiler und die Gebrauchstauglichkeit spielt dabei eine wichtige Rolle.</p>
<p>Ich wei&szlig; aus meiner universit&auml;ren Erfahrung in Aachen, wo ich viele Projekte zur Ergonomie mit Herstellern durchgef&uuml;hrt habe, dass die Gebrauchstauglichkeit in der Vergangenheit etwas war, zu dem gesagt wurde: ‚Rund und bunt machen wir es dann zum Schluss’. Der Bezug zur Patientensicherheit und die Bedeutung bereits fr&uuml;h in der Produktentwicklung wurde nicht gesehen.</p>
<p>Das hat sich aus meiner Sicht aber sp&uuml;rbar ver&auml;ndert: Durch die Einbeziehung der Ergonomie in die gesetzlichen Rahmenbedingungen und die Etablierung entsprechender Normen sind die Hersteller gezwungen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Sie m&uuml;ssen sich benutzungsfreundliche L&ouml;sungen einfallen lassen und sie im Rahmen der Konformit&auml;tsbewertung darstellen und dokumentieren. Hier hat ein Umdenkprozess begonnen. Sicherlich gibt es dennoch einige, die das nicht leben und nur durch die Pr&uuml;fung der Unterlagen wollen.</p>
<p><strong>Das Meldewesen ist auf das Produkt als Ursache eines unerw</strong><strong>&uuml;</strong><strong>nschten Ereignisses ausgelegt. Deckt das die Gebrauchstauglichkeit qualifiziert mit ab?<br />
</strong>Mangelhafte Gebrauchstauglichkeit ist ein Funktionsdefizit, ein Produktfehler, deshalb m&uuml;ssen auch Ereignisse in diesem Zusammenhang gemeldet werden. ‚Da war jemand zu dumm, das Ger&auml;t zu bedienen’, ist zu kurz gegriffen, das ist wissenschaftlich belegt. Das Ergebnis kann zwar diesen Eindruck erwecken, der eigentliche Grund ist aber im Allgemeinen, dass das Produkt fehlerf&ouml;rderlich war. Deshalb handelt es sich meist statt um ‚Anwend<span style="text-decoration: underline;">er</span>fehler’ um ‚Anwend<span style="text-decoration: underline;">ungs</span>fehler’, deren Wahrscheinlichkeit unter anderem mit der Komplexit&auml;t der Produkte zunimmt. Im Zweifelsfall raten wir dazu, diese als Vorkommnisse zu melden.</p>
<p><strong>Was halten Sie in diesem Zusammenhang von dem Begriff </strong><strong>‚</strong><strong>vertretbares Risiko</strong><strong>’</strong><strong>?<br />
</strong>Jedes Mal wenn ich in ein Flugzeug steige, gehe ich ein Risiko ein, dass ich offensichtlich f&uuml;r vertretbar halte. Diese Abw&auml;gung zwischen Nutzen und Risiko eines Medizinprodukts im Sinne der Vertretbarkeit wird vom Hersteller verlangt. Er hat sie im Rahmen seines Risikomanagements zu dokumentieren. Darin muss enthalten sein, welches Restrisiko bleibt, wie hoch es ist, zu welchem Schaden es f&uuml;hren kann, welche risikomindernden Ma&szlig;nahmen gegebenenfalls ergriffen wurden usw.</p>
<p>Diese Risiken m&uuml;ssen quantifiziert werden. Bei einem elektronischen Bauteil ist das recht einfach statistisch auszuwerten. Bei Bedienungsrisiken ist es aber deutlich schwieriger, weil es auf viele Faktoren ankommt, auf den Anwender, auf die Nutzungssituation, auf die Komplexit&auml;t des Produkts usw. Ma&szlig;geblich gesenkt werden k&ouml;nnen die Anwendungsrisiken durch optimierte Gebrauchstauglichkeit sowie risikobezogene Schulungsma&szlig;nahmen und Trainings f&uuml;r die Anwender.<br />
<em>Das Interview f</em><em>&uuml;</em><em>hrte Ramona Riesterer</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Colder Products Company stellt neue Ingenieur-Abteilung in Deutschland vor</title>
		<link>http://www.meditec-international.com/de/2012/05/02/news-1-5/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 09:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mediklein</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Colder Products Company CPC]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Ingo_Mohr_01.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Um den in seinem Heimatland USA bew&#228;hrten Service kundenspezifischer Produktentwicklungen und Sonderanfertigungen auch in Europa anbieten zu k&#246;nnen, hat die deutsche Niederlassung der Colder Products Company (CPC, Entwicklung und Herstellung von Konnektoren, Schnellverschluss-Kupplungen und Fittings) den Anwendungsingenieur Ingo Mohr (Bild) eingestellt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den in seinem Heimatland USA bew&auml;hrten Service kundenspezifischer Produktentwicklungen und Sonderanfertigungen auch in Europa anbieten zu k&ouml;nnen, hat die deutsche Niederlassung der Colder Products Company (CPC, Entwicklung und Herstellung von Konnektoren, Schnellverschluss-Kupplungen und Fittings) den Anwendungsingenieur Ingo Mohr (Bild) eingestellt.<span id="more-8132"></span></p>
<p>Ingo Mohr geh&ouml;rt seit Juli 2011 zur Colder Products Company GmbH und bringt 25 Jahre Erfahrung aus dem im industriellen Bereich der Kunststofftechnik mit. Innerhalb dieses Zeitraums arbeitete er 15 Jahre als Ingenieur in der Entwicklung und Konstruktion. Die nun m&ouml;gliche direkte Zusammenarbeit mit den Kunden in Europa kann darin bestehen, eine f&uuml;r einen Anwender speziell angefertigte Kupplung herzustellen, aber sie kann auch das Design einer Gesamtl&ouml;sung bedeuten, die &uuml;ber eine Kupplung als Einzelprodukt hinausgeht.</p>
<p>Colder ist in der Lage, auf die Kundenbed&uuml;rfnisse zugeschnittene Verbindungs-L&ouml;sungen zu konzipieren, denn die direkte Zusammenarbeit erm&ouml;glicht es, auf die Design-Anforderungen der Kunden gezielt einzugehen. Die Colder Applications Engineering Group in den USA hat weltweit bereits gute Ergebnisse erzielt. CPC konnte bereits Tausende Kundenl&ouml;sungen herstellen und somit eine spezifische L&ouml;sung f&uuml;r jede Anwendung anbieten, wo ein Standardprodukt nicht helfen konnte.</p>
<p>In Colder-Produkte ist RFID-Technologie (Radio Frequency Identification) integrierbar. Mit Hilfe dieses zus&auml;tzlichen Features k&ouml;nnen Anwender Falschverbindungen ausschlie&szlig;en, Fluidcharakteristika bestimmen und eine gro&szlig;e Bandbreite an Produktdaten austauschen.</p>
<p>Vor kurzem hat Colder au&szlig;erdem einen multi-funktionalen Hybridverbinder auf den Markt gebracht, der Fl&uuml;ssigkeiten und Elektronik in einem einzigen Verbinder vereinigt.</p>
<p>„Durch die enge Zusammenarbeit zwischen Kunden und Hersteller konnte Colder in den vergangenen Jahren eine gro&szlig;e Expertise in der Herstellung von qualitativ hochwertigen Sonderanfertigungen erwerben. Mit Ingo Mohr als Anwendungsingenieur haben wir einen Spezialisten im Bereich der Kunststofftechnik, der gemeinsam mit Kunden Verbindungen konzipiert, die direkt auf die Kundenbed&uuml;rfnisse zugeschnitten sind und den individuellen Produktanforderungen Rechnung tragen“, sagt Frank Stankiewicz, Sales Director Europe bei Colder Products Company.</p>
<div id="attachment_8144" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/FRANZ_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-8144" title="FRANZ_~1" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/FRANZ_1-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Frank Stankiewicz, Sales Director Europe CPC</p></div>
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		<title>K&#252;nstliche Blutgef&#228;&#223;e kommen voran</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 08:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oatman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Forschung + Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Künstliche Blutgefäße]]></category>

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		<description><![CDATA[<img  src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Blood-vessel.jpg" alt="Illustration" style="float: left;" />Der Anteil &#228;lterer Menschen an der Bev&#246;lkerung steigt und damit die Zahl potentieller Empf&#228;nger eines Bypasses. Da die Blutgef&#228;&#223;e &#228;lterer Patienten jedoch meist schon gesch&#228;digt sind, stehen zunehmend weniger Implantate aus dem eigenen K&#246;rper f&#252;r diese Behandlung bereit. Deshalb wird allenthalben an der effizienten Herstellung k&#252;nstlicher Blutgef&#228;&#223;e gearbeitet. Lesen Sie hier eine Bestandsaufnahme von meditec-Autorin Dr. Barbara Stumpp. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil &auml;lterer Menschen an der Bev&ouml;lkerung steigt und damit die Zahl potentieller Empf&auml;nger eines Bypasses. Da die Blutgef&auml;&szlig;e &auml;lterer Patienten jedoch meist schon gesch&auml;digt sind, stehen zunehmend weniger Implantate aus dem eigenen K&ouml;rper f&uuml;r diese Behandlung bereit. Deshalb wird allenthalben an der effizienten Herstellung k&uuml;nstlicher Blutgef&auml;&szlig;e gearbeitet. Lesen Sie hier eine Bestandsaufnahme von meditec-Autorin Dr. Barbara Stumpp.<span id="more-8054"></span></p>
<p>Um die f&uuml;nf Millionen Patienten weltweit ben&ouml;tigen j&auml;hrlich einen Bypass. Konventionell werden dem Patienten Blutgef&auml;&szlig;e aus dem K&ouml;rper entnommen, die dann zum &#8216;Flicken&#8217; der kaputten verwendet werden. Aber je &auml;lter der Mensch, je geringer ist die Chance, dass dessen Gef&auml;&szlig;e brauchbar sind. Und die Wissenschaftler haben sich  auf den Weg gemacht um hier Abhilfe zu schaffen. Der Kostendruck im Gesundheitswesen setzt aber Randbedingungen: au&szlig;er Kompatibilit&auml;t mit dem K&ouml;rper des Patienten und langer Funktionsdauer sollen die Implantate lagerf&auml;hig und bezahlbar sein. Damit das Implantat nicht seinerseits Probleme generiert, muss das Basismaterial au&szlig;er biokompatibel noch ausreichend glatt sein, damit sich keine Thromben bilden. Es muss den Blutdruck aushalten und darf nicht korrodieren, schlie&szlig;lich hat das Blut auch einen gewissen Bestandteil an Sauerstoff und chemisch aktiven Substanzen.</p>
<p>&#8220;Das Basisger&uuml;st der Blutgef&auml;&szlig;e ist eine aus verschiedenen Eiwei&szlig;stoffen wie Kollagen bestehende Matrix, die bei unterschiedlichen S&auml;ugetieren sehr &auml;hnlich gestaltet ist. &Auml;hnlich wie bei der Verwendung menschlicher Blutgef&auml;&szlig;e, geht man davon aus, dass bei Verwendung tierischer Blutgef&auml;&szlig;e nach Entfernen der urspr&uuml;nglichen Zellen und Durchf&uuml;hrung weiterer Prozessschritte, spezifische Absto&szlig;reaktionen verhindert werden k&ouml;nnen&#8221;, <strong>res&uuml;miert Prof. Ulrich Martin,</strong> Leiter der <strong>Leibniz Forschungslaborien f&uuml;r Biotechnologie und k&uuml;nstliche Organe</strong>. In einem n&auml;chsten Schritt besiedeln dann Zellen des jeweiligen Patienten dieses Ger&uuml;st. So sorgen Endothelzellen im Inneren daf&uuml;r, dass die Gef&auml;&szlig;wand ausreichend glatt ist und Muskel- und Bindegewebszellenauf auf der Aussenseite  f&uuml;r ausreichende Belastbarkeit.</p>
<p>Ein gro&szlig;er Vorteil solcher Ger&uuml;ststrukturen ist, dass die hergestellten Gewebe im K&ouml;rper nach und nach in komplett k&ouml;rpereigenes Gewebe umgewandelt werden und so auch mitwachsen k&ouml;nnen, was von Vorteil bei Eingriffen bei Kindern ist. Diesen Weg verfolgt zum Beispiel das  junge Startup-Unternehmen  <strong>Corlife,</strong> ein SpinOff aus der Medizinischen Hochschule Hannover.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/FlowNit-Bioseal-JOTEC.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/FlowNit-Bioseal-JOTEC1.jpg"></a></p>
<div id="attachment_8068" class="wp-caption alignright" style="width: 113px"><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b4_FlowNit-Bioseal-JOTEC2.jpg"><img class="size-full wp-image-8068" title="b4_FlowNit Bioseal-JOTEC" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b4_FlowNit-Bioseal-JOTEC2.jpg" alt="" width="103" height="107" /></a><p class="wp-caption-text">FlowNit Bioseal-JOTEC</p></div>
<p>Den Entwicklern des Hechinger Unternehmens <strong>JOTEC </strong>gelang es im BMBF-Programm BioProfile eine Kollagenmatrix mit ma&szlig;geschneiderten Poren herzustellen, die leichter von Endothel- und Muskelzellen besiedelt werden k&ouml;nnen. Isoliertes Kollagen ist in der Regel wasserl&ouml;slich und kann so in Formen oder fl&auml;chig gegossen werden und sich dann verfestigen. Allerdings braucht die Kollagenmatrix vorerst noch die Unterst&uuml;tzung eines Polyesternetzes f&uuml;r die n&ouml;tige Stabilit&auml;t.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b1_JOTEC-Frau-Ragnitz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8059" title="b1_JOTEC Frau Ragnitz" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b1_JOTEC-Frau-Ragnitz.jpg" alt="" width="98" height="145" /></a>&#8220;Stand der Dinge sind eine reproduzierbar herstellbare Matrix und erste Tierversuche. Obwohl vielversprechend, liegt das Projekt momentan wegen der Komplexit&auml;t der Fragestellung und zugunsten anderer Entwicklungsprojekte auf Eis. Es gibt noch einige Aufgaben zu l&ouml;sen, nicht zuletzt die nach der Logistik hinsichtlich Zellentnahme, Kultivierung und Lagerf&auml;higkeit&#8221;, berichtet <strong>Dr. Kerstin Ragnitz </strong>(Bild)<strong>,</strong> Marketingleiterin bei JOTEC.<br />
Und die Forscher besch&auml;ftigen sich nicht nur mit Kollagen, auch Elastin, wichtiger Bestandteil nat&uuml;rlicher Gewebe, interessiert hier. Im BMBF-Projekt SynElast wird momentan  erforscht, wie man das Elastin so in eine l&ouml;sliche Form bringen kann, dass seine einzigartige 3D-Struktur erhalten bleibt.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Adern2-FH-IBG.jpg"></a>K&uuml;nstliche Gef&auml;&szlig;e bestehen heute in der Regel aus gewirkten oder verwobenen Kunststofffasern, vor allem aus  Polyethylenterephthalat (PET, Markenname Dacron) und expandiertem Polytetrafluorethylen (ePTFE, Markenname Gore-Tex). Die k&uuml;nstlichen Adern werden mittels Albumin, Kollagen oder Gelatine blutdicht gemacht. Aber bei kleinen Blutgef&auml;&szlig;en mit sechs bis acht Millimeter Durchmesser sind nach f&uuml;nf Jahren nur noch die H&auml;lfte durchg&auml;ngig. Bessere Ergebnisse liefern hier, mit Endothelzellen besetzte Prothesen. Nur m&uuml;ssen diese Zellen regelrecht auf diese Prothesen ges&auml;t werden. Zum anderen f&ouml;rdert auch die  Beschichtung mit modifizierten Biopolymeren wie Heparin die Besiedelung durch Endothelzellen.</p>
<p>F&uuml;r kosteng&uuml;nstige Implantate muss der Herstellungsweg abgek&uuml;rzt und automatisiert werden. Rapid Prototyping hei&szlig;t hier das Stichwort und zwei Forscherteams haben hier zwei &auml;hnliche L&ouml;sungen entwickelt: <strong>Organovo</strong>, eine Ausgr&uuml;ndung aus der Universit&auml;t Missouri, und ein Verbund von Fraunhofer-Instituten. Die L&ouml;sung: eine Art 3D &#8211; Tintenstrahldrucker, allerdings benutzten die beiden Teams unterschiedliche &#8216;Tinten&#8217;.</p>
<p>Organovo nutzt hier modifizierte Stammzellen und ein Hydrogel. Die Forscher hatten herausgefunden, dass nahe beieinander platzierte kleine Zellcluster zusammenflie&szlig;en und verschmelzen. Ein &#8216;Tintentropfen&#8217; besteht aus 10.000 bis 30.000 Zellen. Ein zweiter Druckkopf scheidet das zuckerbasierte Hydrogel, das als Ger&uuml;st fungiert, ab. Ist die Struktur komplett, l&auml;sst man sie f&uuml;r ein oder zwei Tage stehen, dann wird das Hydrogel entfernt.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Adern2-FH-IBG1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8060" title="Adern2-FH-IBG" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/Adern2-FH-IBG1.jpg" alt="" width="128" height="183" /></a>Im Fraunhofer-Team druckt man dagegen &#8216;nur&#8217; mit einer Biotinte, die aus verschiedenen Polymeren besteht. Licht verfestigt diese auf Polyethylenglykol basierenden Kunststoffe zu elastischen W&auml;nden. Durch Multiphotonenpolymerisation mittels Laser entstehen mikormeterfeine Strukturen. So lassen sich auch komplexe, feinaufgel&ouml;ste Strukturen relativ kosteneffizient fertigen.</p>
<p>Das Ziel bei beiden ist die Herstellung gr&ouml;&szlig;erer Hautteile. &#8220;K&uuml;nstliche Haut kann man momentan schon automatisiert aus adulten Stammzellen z&uuml;chten. Aber ab einer Gr&ouml;&szlig;e von etwa einem Quadratzentimeter hat man Probleme mit der N&auml;hrstoffversorgung, N&auml;hrl&ouml;sung reicht dann nicht mehr aus&#8221;, fasst <strong>Dr. G&uuml;nter Tovar,</strong> Projektleiter am <strong>Fraunhofer- IBG und Partner im neuen EU-Projek artiVas (Artificial Vascularised Scaffolds for 3D-Tissue Regeneration)</strong> zusammen.</p>
<p>Auch hier m&uuml;ssen die K&ouml;rperzellen die Adermatrix akzeptieren und die passenden Zellen darauf siedeln, damit sich ein belastbares Gef&auml;&szlig; bildet. Eingesetzt werden sollen die hier gefundenen Ergebnisse als Gewebeersatz etwa bei Brandwunden. Zu diesem Zweck hat sich Beiersdorf mit eingefunden. Bei Organovo peilt man den pharmakologischen Einsatz an und hat Kontakt zu Pfizer aufgenommen. Im <strong>Projekt artiVasc</strong> will man auch eine standardisierte Prozesskette entwickeln und hat sich mit <strong>KMS Automation, SYSMELEC und Vimecon Automatisierungsexperten</strong> ins Boot geholt.</p>
<p><a href="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b2_Dieter+Klemm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-8070" title="b2_Dieter+Klemm" src="http://www.meditec-international.com/de/wp-content/uploads/2012/04/b2_Dieter+Klemm.jpg" alt="" width="102" height="152" /></a>Ein weiteres, biokompatibles Material ist Zellulose, das schon lange in der Wundversorgung genutzt wird. Bakterien der Gattung Gluconacetobacter xylinus bauen in zuckerhaltigen Fl&uuml;ssigkeiten mit hoher Ausbeute und gro&szlig;er Reinheit Nanozellulose auf. Das entstehende Fasernetzwerk kann 99 Prozent Wasser aufnehmen, bildet also ein Hydrogel. &#8220;Nanozellulose-Materialien sind gut handhabbar, da formstabil und k&ouml;nnen praktisch unbegrenzt gelagert werden&#8221;, fasst <strong>Prof. Dieter Klemm </strong>(Bild)<strong>, </strong>Forschungsleiter Chemie bei <strong>Jenpolymer Materials</strong> zusammen. Zellulose ist auch mechanisch fest und laut Dieter Klemm liegt die Berstgrenze von aus Nanocellulose hergestellten Gef&auml;&szlig;implantaten bei 1000 mm Hg.</p>
<p>Beim Einsetzen dieses Materials im K&ouml;rper tauscht der K&ouml;rper das Wasser gegen k&ouml;rpereigene Stoffe aus und das Besiedeln mit Zellen passiert dann im K&ouml;rper fast von alleine. Erste Produkte aus Nanozellulose, allerdings nur fl&auml;chige Materialien zu Wundversorgung, sind schon auf dem Markt.</p>
<p>Momentan entwickelt eine Anzahl kleinerer und gr&ouml;&szlig;erer Startups, Ausgr&uuml;ndungen renommierter Universit&auml;ten, die Basistechnologie. Mit wachsender Herstellungssicherheit interessieren sich zunehmend auch die gro&szlig;en Unternehmen daf&uuml;r. Aber bis Produkte wie k&uuml;nstliche Adern oder gr&ouml;&szlig;ere Hautkulturen auf den Markt kommen, wird es noch einige Jahre dauern, da bei fast allen die klinische Erprobung noch aussteht.<br />
<em>Dr. Barbara Stumpp</em></p>
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