Anzeige
Physik Instrumente (PI) erweitert Geschäftsleitung

Physik Instrumente (PI) erweitert Geschäftsleitung

16.05.2012

Im Zuge der Nachfolgeregelung wurden beim Karlsruher Hersteller für Präzisions-Positioniersysteme Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG im April 2012 neue Geschäftsführer berufen. Norbert Ludwig, Dr. Peter Schittenhelm und Markus Spanner bilden nun zusammen mit Dr. Karl Spanner, der den Vorsitz der Geschäftsleitung übernimmt, ein vierköpfiges Gremium, das künftig gemeinsam die Geschicke des Unternehmens lenken wird. [mehr...]

Siemens erhält Service-Großauftrag für rund 6.000 medizintechnische Geräte in Australien

Siemens erhält Service-Großauftrag für rund 6.000 medizintechnische Geräte in Australien

14.05.2012

Im Rahmen eines Partnerprojekts mit einem Volumen von 1,3 Milliarden Australische Dollar (AUD) zwischen dem westaustralischen Gesundheitsministerium und dem Dienstleistungsunternehmen Serco wurde Siemens von Serco als Subunternehmer beauftragt. Siemens wird demnach einen Großteil der medizintechnischen Ausstattung für das neue Fiona-Stanley-Krankenhaus in Perth, Australien, als sogenannten Managed Equipment Service (MES) bereitstellen. Diese Dienstleistung beinhaltet die Beschaffung, Installation und War-tung von Diagnostik- und Behandlungsgeräten über die nächsten 15 Jahre sowie den tur-nusmäßigen Systemaustausch. Der MES-Vertrag umfasst eine Kapitalinvestition in Höhe von 100 Millionen AUD (rund 78 Millionen Euro) und deckt rund 6.000 Geräte von CT-Scannern bis hin zu Anästhesie-Systemen ab. Dies ist der bisher größte Auftrag für Siemens Healthcare in Australien. [mehr...]

Medizintechnik im OP: Runter von „des Messers Schneide“

Medizintechnik im OP: Runter von „des Messers Schneide“

09.05.2012

Der Erfolg chirurgischer Eingriffe hängt wesentlich vom Können und der Erfahrung des agierenden OP-Teams ab. Einer modernen, leistungsfähigen und benutzerfreundlichen Medizintechnik kommt jedoch eine wachsende Bedeutung zu, um prozessbedingte Risiken des Eingriffs  zu minimieren. Fest steht: Ingenieure, Softwarespezialisten und Designer können durch ihre Arbeit nicht nur die Patientensicherheit erhöhen, sondern auch Stresssituationen für die OP-Crew vermeiden oder entschärfen. [mehr...]

„Es geht nicht um Anklagen, es geht um die Produkte“

„Es geht nicht um Anklagen, es geht um die Produkte“

07.05.2012

Nicht zuletzt der Betrugs-Skandal mit Brustimplantaten hat die Diskussion  über das Medizinprodukte-Rechtssystem neu entfacht. meditec INTERNATIONAL sprach mit Dr. Wolfgang Lauer, Leiter der Abteilung Medizinprodukte, Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte  (BfArM) über Möglichkeiten, die Eckpfeiler der Patientsicherheit weiter auszubauen. [mehr...]

Colder Products Company stellt neue Ingenieur-Abteilung in Deutschland vor

Colder Products Company stellt neue Ingenieur-Abteilung in Deutschland vor

02.05.2012

Um den in seinem Heimatland USA bewährten Service kundenspezifischer Produktentwicklungen und Sonderanfertigungen auch in Europa anbieten zu können, hat die deutsche Niederlassung der Colder Products Company (CPC, Entwicklung und Herstellung von Konnektoren, Schnellverschluss-Kupplungen und Fittings) den Anwendungsingenieur Ingo Mohr (Bild) eingestellt. [mehr...]

Künstliche Blutgefäße kommen voran

Künstliche Blutgefäße kommen voran

27.04.2012

Der Anteil älterer Menschen an der Bevölkerung steigt und damit die Zahl potentieller Empfänger eines Bypasses. Da die Blutgefäße älterer Patienten jedoch meist schon geschädigt sind, stehen zunehmend weniger Implantate aus dem eigenen Körper für diese Behandlung bereit. Deshalb wird allenthalben an der effizienten Herstellung künstlicher Blutgefäße gearbeitet. Lesen Sie hier eine Bestandsaufnahme von meditec-Autorin Dr. Barbara Stumpp. [mehr...]

Der japanische Markt wird anspruchsvoller

Der japanische Markt wird anspruchsvoller

27.04.2012

Der Medizinsektor spielt in den Plänen der japanischen Regierung eine zentrale Rolle. Denn in Japan nehmen die Ansprüche an die medizinische Versorgung mit dem wachsenden Lebensstandard und dem technischen Fortschritt zu. Hohe Gesundheitskosten begrenzen aber wahrscheinlich die Marktexpansion. Für deutsche Lieferanten beispielsweise sind lokale sowie US-Unternehmen die größten Konkurrenten. [mehr...]

“Keine falsche Sicherheit suggerieren”

“Keine falsche Sicherheit suggerieren”

27.04.2012

In der stationären Behandlung haben Ärzte und Personal klare Erwartungen an die Geräteausstattung und deren Handhabung. Medizintechnik muss bedienungsfreundlich und an die Bedürfnisse der Mitarbeiter angepasst sein. Umständliche und langsame Geräte fallen bei OP-Planern unten durch. Im Gespräch mit meditec INTERNATIONAL erläutert OP-Manager Jörn Puls, auf was es im hektischen Klinikalltag ankommt. [mehr...]

US-Medizintechnik punktet in Taiwan

US-Medizintechnik punktet in Taiwan

27.04.2012

Für die nächsten Jahre wird dem taiwanesischen Medizintechnikmarkt  ein robuster Wachstumspfad prognostiziert. Denn die Anforderungen an eine gute medizinische Versorgung werden kaum nachlassen, zumal die Bevölkerung stetig altert. Auch wenn taiwanesische Hersteller die Eigenentwicklungen vorantreiben, bleibt die hohe Importabhängigkeit noch einige Jahre erhalten. Von der starken Nachfrage profitieren allen voran die USA, gefolgt von Japan und Deutschland. [mehr...]

United Kingdom: Kommt die Markterholung 2013?

United Kingdom: Kommt die Markterholung 2013?

26.04.2012

2011 belief sich die Nachfrage nach Medizintechnik im Vereinigten Königreich laut Espicom auf rund 6,73 Mrd. Euro. Im Jahr 2012 wird mit einer realen Schrumpfung des Marktes um 0,5% bis 1% gerechnet. Erst für 2013 sieht Espicom wieder die Möglichkeit einer Marktbelebung. Verschiebungen gibt es an der Spitze: Das traditionell wichtigste Lieferland des Vereinigten Königreichs im Bereich der Medizintechnik sind zwar immer noch die USA mit Einfuhren von 914 Mio. Euro im Jahr 2010 (-3,1% gegenüber dem Vorjahr). Deutschland hat 2010 jedoch seinen Rang als zweitwichtigstes Lieferland von Medizintechnik an die Niederlande verloren.

[mehr...]